Mit Fahrradverleihsystemen grün und ...

München (ots) - Die Preise von Fahrradverleihsystemen sind günstig und zumindest im Kurzzeitbereich bei den meisten Anbietern gleich: In der Regel kostet eine halbe Stunde einen Euro. Große Unterschiede zwischen den Anbietern gibt es allerdings bei der Gebühr für eine 24-Stunden-Nutzung. Auch die Rückgabe des Rades kann teuer werden, wenn man sich nicht an die jeweiligen Bedingungen hält. Das ergab eine aktuelle Recherche des ADAC in allen Landeshauptstädten Deutschlands. Der Preis für eine 24-Stunden-Nutzung beträgt bei Call a Bike in allen untersuchten Städten 15 Euro, bei nextbike 9 Euro. Einzige Ausnahme: Berlin, wo auch nextbike 15 Euro verlangt. Bei StadtRAD in Hamburg und MVG Rad in München werden 12 Euro fällig. Das sind zugleich die einzigen Anbieter, die pro Minute abrechnen. Sie kostet bei beiden 8 Cent, also 2,40 Euro für eine halbe Stunde, bei StadtRAD allerdings erst ab der 31. Minute. Die hier fällige Einrichtungsgebühr von 5 Euro kann mit den Fahrtkosten verrechnet werden. Bei Call a Bike ist eine jährliche Nutzungsgebühr von 3 Euro fällig. Der eine Euro, den man bei nextbike zunächst zahlen muss, wird bei der Nutzung als Startguthaben angerechnet. Daneben gibt es Ermäßigungen, zum Beispiel für Studenten und Senioren, sowie Monats- und Jahrespauschalen. Als Einziger verlangt oBike, ein Fahrradverleihsystem ohne feste Stationen, eine Kaution in Höhe von 79 Euro. Die in den meisten Fällen kostenlose Registrierung erfolgt über Apps oder Internet. Die Rückgabe ist unterschiedlich geregelt. Wer ein Call-a-Bike-Leihfahrrad abseits der Stationen abstellt, zahlt 5 Euro Strafe. In Dresden und München allerdings gilt das nur für das Abstellen außerhalb der Innenstadt. Bei nextbike beträgt die Gebühr für eine Rückgabe außerhalb eines Umkreises von 20 Metern um eine Station gar 20 Euro. Demgegenüber wird der Nutzer zum Beispiel von MVG Rad in München oder Lidl-Bike in Berlin bei der Rückgabe an einer Station oder in einer bestimmten Zone mit einer Gutschrift belohnt. Lediglich in Erfurt und Schwerin fehlen Fahrradverleihsysteme, ansonsten sind vor allem die großen Anbieter Call a Bike und nextbike in allen Landeshauptstädten vertreten. Teilweise gibt es darüber hinaus lokale Unternehmen. Auch E-Bikes sind bei den Fahrradverleihsystemen erhältlich, haben aber ihren Preis. E-Call a Bike in Stuttgart zum Beispiel kostet 12 Cent pro Minute, das entspricht 7,20 Euro pro Stunde. Der Tagespreis beträgt 22,50 Euro. Zu diesem Pressetext bietet der ADAC unter www.presse.adac.de ein Foto an. Pressekontakt: Sabine Behr Tel.: (089) 7676-2098 sabine.behr@adac.de Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 11.10.2017 09:01:08

SKODA unterstützt Radsport Highlight ...

Weiterstadt (ots) - - 12. Ausgabe des Radsport-Highlights findet traditionell am 3. Oktober statt - 4.500 Teilnehmer in Profi- und Jedermann-Rennen - Für das SKODA Veloteam treten 120 Hobbyathleten in die Pedale - Seit 2013 mobilisiert SKODA die Radsportveranstaltung als Sponsor und Fahrzeugpartner - Tschechische Traditionsmarke stellt 30 Fahrzeuge für Organisation und Rennleitung - Besucher erleben neue SKODA Modelle bei der abwechslungsreichen Roadshow Am 3. Oktober gehört Münster wieder den Jedermännern und Profiradfahrern. SKODA ist beim 12. Sparkassen Münsterland Giro als Fahrzeugpartner und Sponsor mit am Start und stellt 30 Begleitautos für Organisation und Rennleitung zur Verfügung. Über 4.500 Teilnehmer werden bei diesem großen Radsport-Highlight in Deutschlands ,Fahrradhauptstadt' in die Pedale treten. Die Fans neben der Strecke genießen das vielfältige Rahmenprogramm inklusive der SKODA Roadshow, die aktuelle Modelle der Marke präsentiert. Schon seit 2013 mobilisiert SKODA den beliebten Sparkassen Münsterland Giro als Fahrzeugpartner und Sponsor. In diesem Jahr stellt die Marke 30 Autos für Rennleitung und Organisation zur Verfügung. Zur Fahrzeugflotte zählen unter anderem der Bestseller OCTAVIA, der beliebte Kleinwagen FABIA COMBI und das neue SUV KODIAQ. Typisch SKODA überzeugen sie mit emotionalem Design, viel Platz, modernen Konnektivitätslösungen und praktischen ,Simply Clever'-Features. Besucher des Radsport-Highlights in Münster erleben aktuelle Modelle aus nächster Nähe bei der SKODA Roadshow, die in diesem Jahr vor der beeindruckenden Kulisse des Residenzschlosses stattfindet. Zu den Hinguckern zählt eine rote SUPERB-Limousine im Tour de France-Branding. Um 8.40 Uhr starten die ersten Jedermänner ins Rennen. Sie haben die Wahl zwischen drei Distanzen: 65, 95 oder 125 Kilometer zählen die unterschiedlichen Routen durchs Münsterland. Los geht es jeweils am Messe und Congress Centrum Halle Münsterland, Zieleinlauf ist am Schlossplatz. Das SKODA Veloteam geht zum fünften Mal beim Sparkassen Münsterland Giro an den Start und zählt in diesem Jahr rund 120 Teilnehmer. Mitglieder des SKODA Veloteams haben Zugang zum SKODA VIP-Bereich und profitieren von professioneller Betreuung inklusive Mechanikerservice und Massage. Neben dem Startplatz erhalten sie ein Trikot in den SKODA Farben. Die begehrten Plätze verlost die Marke regelmäßig auf www.skoda-radsport.de. Auch 2018 werden wieder zahlreiche Spots für beliebte Jedermann-Rennen in ganz Deutschland vergeben. Das hochklassig besetzte Elitefeld mit rund 220 Fahrern startet um 11.55 Uhr in Wadersloh Im Kreis Warendorf. Ein Rundkurs führt von dort durch die Beckumer Berge; über Sendenhorst und Everswinkel geht es anschließend nach Münster. Es folgen die Schlussrunden durch die Altstadt - die Zieleinfahrt ist direkt am Schlossplatz. Insgesamt legt das Profipeloton 198 Kilometer zurück. SKODA mit großer Tradition als ,Motor des Radsports' Übrigens: Die Geschichte von SKODA begann mit dem Fahrrad. 1895 - also vor mehr als 120 Jahren - gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav, dem Stammsitz der Marke. Schon zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit SKODA. Heute engagiert sich SKODA auf vielen Ebenen als ,Motor des Radsports' und trat in diesem Jahr zum 14. Mal als Hauptsponsor der Tour de France auf. Das wohl härteste Radrennen der Welt begann 2017 auf deutschem Boden: Am 1. und 2. Juli fungierte Düsseldorf als Startort der ersten beiden Touretappen. SKODA AUTO Deutschland pflegt zudem eine erfolgreiche Partnerschaft mit dem Bund Deutscher Radfahrer (BDR). Pressekontakt: Christoph Völzke Social Media und Lifestyle Tel. +49 6150 133 122 E-Mail: christoph.voelzke@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 29.09.2017 11:12:28

Rheinische Post: Radprofi Geschke sieht ...

Düsseldorf (ots) - Radprofi Simon Geschke glaubt nicht, dass der Grand Départ der Tour de France Anfang Juli in Düsseldorf einen langfristig positiven Effekt auf den Radsport in Deutschland hat. "Es hat sicherlich einiges verändert, der Grand Départ in Deutschlad war tiptop. Es ist aber auch leider schnell wieder in Vergessenheit geraten. Nachhaltige Veränderung fängt nicht beim größten Rennen an. Das fängt bei der Nachwuchsarbeit und bei kleineren Rennen an. Dass die Tour in Deutschland war, ist super, trotzdem fehlt es an Nachwuchs und Rennen", sagte Geschke der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). Der 31-Jährige vom Team Sunweb ist einer von neun Deutschen, die bei der Straßenrad-WM im norwegischen Bergen am Sonntag im Rennen über 276 Kilometer am Start sind. Pressekontakt: Rheinische Post Redaktion Telefon: (0211) 505-2621 Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 19.09.2017 12:17:41

Die Straßenrad Weltmeisterschaften ...

Mainz (ots) - Die Straßenrad-WM findet noch bis zum 24. September 2017 im norwegischen Bergen statt. Die Einzelzeitfahren und die Straßenrennen der Frauen und Männer stehen auf dem Programm des ZDF: drei im Livestream, einer im TV. ZDF-Live-Reporter ist Peter Leissl. Los geht's am Dienstag, 19. September 2017, mit dem Einzelzeitfahren der Frauen. Das Rennen startet um 15.35 Uhr, ab 16.05 Uhr ist es im ZDF-Livestream zu verfolgen. Die Strecke führt über 21,1 Kilometer durch das Stadtzentrum von Bergen. Deutsche Starterinnen sind Lisa Brennauer und Trixi Worrack. Am Mittwoch, 20. September 2017, überträgt das ZDF das Einzelzeitfahren der Männer live ab 17.10 Uhr. Mit 31 Kilometern ist die Strecke verhältnismäßig kurz, aufgrund des heftigen Schlussanstiegs jedoch eine echte Herausforderung im Kampf gegen die Uhr. Das gilt vor allem für Zeitfahrspezialist Tony Martin, der es schwer haben wird, seinen Titel zu verteidigen. Neben Martin sind für den BDR noch Nikias Arndt und Jasha Sütterlin am Start. Die Straßenrennen der Frauen über 153 Kilometer können die ZDF-Zuschauer am Samstag, 23. September, ab 15.35 Uhr im Livestream verfolgen. Das Rennen der Männer, das außerhalb von Bergen gestartet wird und über 267,5 Kilometer ins Ziel führt, kommentiert Peter Leissl am Sonntag, 24. September 2017, ab 15.10 Uhr im ZDF-Livestream. Die WM-Sendezeiten im Überblick: Zeitfahren der Frauen Dienstag, 19. September 2017, ab 16.05 im ZDF-Livestream Zeitfahren der Männer Mittwoch, 20. September 2017, ab 17.10 Uhr live im ZDF-Programm Straßenrennen der Frauen Samstag, 23. September 2017, ab 15.35 Uhr im ZDF-Livestream Straßenrennen der Männer Sonntag, 14. September 2017, ab 15.10 Uhr im ZDF-Livestream http://zdfsport.de http://twitter.com/ZDFpresse http://twitter.com/ZDFsport http://facebook.com/ZDFsport Ansprechpartner: Thomas Stange, Telefon: 06131 - 70-15715; Presse-Desk, Telefon: 06131 - 70-12108, pressedesk@zdf.de Pressekontakt: ZDF Presse und Information Telefon: +49-6131-70-12121 Original-Content von: ZDF, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 18.09.2017 13:16:49

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Fahrradland Deutschland? Die Zukunft ...

Dessau (ots) - Anmoderationsvorschlag: Das Fahrrad feiert in diesem Jahr ja seinen 200. Geburtstag. Angestaubt ist es aber kein bisschen. Ganz im Gegenteil: Allein hierzulande treten rund elf Millionen Menschen täglich auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkaufen oder um sich einfach nur fit zu halten kräftig in die Pedale. Wie wichtig das Fahrrad für den mobilen Menschen von heute bereits ist und in Zukunft sein wird, darüber diskutieren Expertinnen und Experten aus den Bereichen Umwelt, Verkehr und Gesundheit aus 50 Ländern vom 19. bis 21. September auf der "Internationalen Fahrrad-Konferenz" in Mannheim. Mit dabei ist auch Dr. Katrin Dziekan vom Gastgeber - dem Umweltbundesamt, hallo. Begrüßung: "Ja, hallo!" 1. Frau Dr. Dziekan, rund 73 Millionen Fahrräder sind auf Deutschlands Straßen unterwegs. Würden Sie sagen, Deutschland ist schon auf dem besten Weg, ein Fahrradland zu werden? O-Ton 1 (Dr. Katrin Dziekan, 23 Sek.): "Ja und nein! Also in den Städten fahren die Menschen deutlich mehr Fahrrad als noch vor zehn Jahren. Heute sieht man Lastenräder und auch Pedelecs, das verändert schon unsere Mobilitätsgewohnheiten. Aber leider stehen auch noch viele Fahrräder in den Kellern unbenutzt herum. Eigentlich bräuchte man sichere, bequeme Radwege und Abstellmöglichkeiten, denn das ist eine wichtige Voraussetzung, dass viele Menschen auch Fahrrad fahren. Gerade daran mangelt es aber leider häufig noch vielerorts." 2. Was müsste in Zukunft getan werden, damit noch mehr Menschen freiwillig das Auto stehen lassen und stattdessen aufs Fahrrad umsteigen? O-Ton 2 (Dr. Katrin Dziekan, 36 Sek.): "Ganz entscheidend ist natürlich das Angebot an Radwegen. Diese müssen sicher und direkt sein. Das kann man zum Beispiel machen mit Fahrradbrücken oder auch mit einem ganz dichten Netz an Fahrradstraßen und Radschnellwegen. Dabei vergessen sollte man aber nicht die Fahrrad-Parkplätze, denn gerade auch an so Umsteigestellen zum öffentlichen Verkehr, also Bus und Bahn, ist es wichtig, einen Abstellplatz zu finden. Diese müssen dann sicher sein und auch bequem zu erreichen. Man könnte sich auch denken, dass weniger kostenfreie Parkplätze für Autos manche zum Umsteigen animieren würden. In lebenswerten Städten mit weniger Autoverkehr brauchen wir übrigens auch weniger öffentliche Parkplätze - und für jeden Parkplatz können wir rund acht Fahrradstellplätze neu schaffen." 3. Warum beschäftigt sich das Umweltbundesamt so intensiv mit dem Thema Fahrradfahren? O-Ton 3 (Dr. Katrin Dziekan, 31 Sek.): "Das Umweltbundesamt als wissenschaftliche Fachbehörde berät Politik und Öffentlichkeit natürlich zu allen Fragen des Umweltschutzes. Radfahren ist aber aktiver Umweltschutz: Beim Radeln entstehen keine Luftschadstoffe, kein Lärm, kein Kohlendioxid. Ein Rad braucht auch viel weniger Fläche - und jeder und auch jede kann radeln und kann es sich in der Regel auch leisten. Wenn man bedenkt, dass laut Weltgesundheitsorganisation WHO etwa eine Millionen Menschen jährlich vorzeitig sterben, weil sie sich eben zu wenig bewegen, dann kann Radfahren und auch das Zufußgehen sogar Leben retten." 4. Das Umweltbundesamt ist Hauptveranstalter der "Internationalen Fahrrad-Konferenz", die vom 19. bis 21. September in Mannheim stattfindet. Welche Themenschwerpunkte werden dort im Mittelpunkt der Diskussionen stehen? O-Ton 4 (Dr. Katrin Dziekan, 36 Sek.): "Wir wollen Brücken bauen zwischen Wissenschaft und Praxis, aber auch von den Erfahrungen aus dem Ausland lernen. So nehmen zum Beispiel Radfahrende in Berlin und Paris Aggressionen von Autofahrenden unterschiedlich wahr: Aber was bedeutet dies für die Verkehrsplanung? Lastenräder können ein Beitrag für eine umweltfreundliche urbane Logistik sein. Aber auch da stellt sich die Frage: Wie können Städte dieses Potenzial besser nutzen? Oder wie können wir von den Erfahrungen mit den Radschnellwegen in den Niederlanden profitieren? So geht es in Vorträgen und Workshops darum, was Stadt- und Verkehrsplanung von der Wissenschaft lernen kann, damit möglichst viele Menschen gern ihre täglichen Wege zu Fuß zurücklegen." 5. Was kann Deutschland von anderen lernen, um aktive Mobilität und damit auch Gesundheit noch besser zu fördern? O-Ton 5 (Dr. Katrin Dziekan, 32 Sek.): "Radfahren und auch zu Fuß gehen sollte immer als vollwertige Verkehrsart mit geplant und auch mitgedacht werden von Anfang an. Wir brauchen übrigens nicht nur eine Weiterentwicklung des Nationalen Radverkehrsplans, der derzeit nur bis 2020 gilt, sondern wir brauchen auch eine nationale Fußverkehrsstrategie für Deutschland, die Österreich übrigens schon hat. Es gibt viele Beispiele in aller Welt - und übrigens nicht nur in den klassischen Fahrradvorreiterstädten wie Amsterdam und Kopenhagen. Wir brauchen in Deutschland passende Geldtöpfe, Strukturen und Verantwortliche, die Aktive Mobilität voranbringen." 6. Warum findet die Fahrrad-Konferenz eigentlich ausgerechnet jetzt im September statt, wo viele vielleicht schon gar nicht mehr ans Radeln denken? O-Ton 6 (Dr. Katrin Dziekan, 33 Sek.): "Ganz einfach: Die Veranstaltung ist Teil der Europäischen Mobilitätswoche - und die findet eben jedes Jahr vom 16. bis zum 22. September statt. Über 2.000 Städte aus ganz Europa nehmen daran teil, auch deutsche wie zum Beispiel Essen, Chemnitz, Frankfurt oder auch Kiel. So werden zum Beispiel temporär Parkflächen und Straßen umgenutzt als Freizeitflächen. Aber auch neue Fuß- und Radwege werden eröffnet. Ziel des Ganzen ist es, zu zeigen, dass nachhaltige Mobilität möglich ist, Spaß macht und praktisch gelebt werden kann. Wer gerne mehr wissen will, was in seiner Umgebung stattfindet, findet alle Termine und Aktionen im Internet auf Mobilitaetswoche.eu - Mobilität mit ae." Dr. Katrin Dziekan vom Umweltbundesamt über "Nachhaltige Mobilität" und die Zukunft des Radfahrens. Danke Ihnen für das Gespräch! Verabschiedung: "Sehr gern!" Abmoderationsvorschlag: Mehr über die "Zukunft des Radfahrens" in Deutschland und über die "Internationale Fahrrad-Konferenz" vom 19. bis 21. September in Mannheim finden Sie auch im Internet unter Umweltbundesamt.de. Pressekontakt: Felix Poetschke Pressesprecher Referat "Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Internet" Umweltbundesamt Wörlitzer Platz 1 06844 Dessau-Roßlau Telefon: +49 (0)340 2103 2675 felix.poetschke@uba.de Original-Content von: UBA - Umweltbundesamt, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 14.09.2017 11:09:04

Der neue SKODA KAROQ begleitet Alberto ...

Mladá Boleslav/Madrid (ots) - - Neues Kompakt-SUV von SKODA dient dem spanischen Radsportsuperstar als Servicefahrzeug - SKODA KAROQ gibt bei der 'Vuelta' sein Debüt im spanischen Radsport und fährt erstmals auf spanischen Straßen - Leidenschaftliches Radsportengagement von SKODA erinnert an die Anfänge des Unternehmens Wenn Lokalheld und Weltstar Alberto Contador heute beim Einzelzeitfahren der Spanienrundfahrt - kurz 'Vuelta' - startet, begleitet ihn erstmals ein SKODA KAROQ. Das neue Kompakt-SUV der tschechischen Traditionsmarke dient als Servicefahrzeug des Teams von Contador und hat wichtige Ersatzteile für sein Rennrad an Bord. Die tschechische Marke hat gezielt die vorentscheidende 16. Etappe der Vuelta für das Debüt des SKODA KAROQ ausgewählt. Auf der Strecke vom Circuito de Navarra nach Logroño wird das Kompakt-SUV nicht nur erstmals bei der 'Vuelta', sondern erstmals überhaupt auf spanischen Straßen fahren. Wenn der SKODA KAROQ am heutigen Dienstag in die Spanienrundfahrt einsteigt, geht die 'Vuelta' in ihre entscheidende Phase. Nach dem Ruhetag am Montag starten die Profis zu einem 40,2 Kilometer langen Einzelzeitfahren. Die Etappe beginnt auf der Rennstrecke des Circuito de Navarra und endet in Logroño. Alberto Contador geht Seite an Seite mit dem neuen SKODA KAROQ auf die Strecke. Der KAROQ, den das Profiteam Trek-Segafredo bei der 'Vuelta' als Servicefahrzeug einsetzt, wurde direkt vom SKODA Stammsitz im tschechischen Mladá Boleslav nach Navarra transportiert. Das Kompakt-SUV ist unter anderem wegen seiner Variabilität und dem überdurchschnittlichen Raumangebot perfekt als Begleitfahrzeug geeignet. Der neue SKODA KAROQ, der seine Weltpremiere im Mai in Stockholm feierte, ist ein dynamisch designtes Kompakt-SUV. Die Formgebung wird von kristallinen Elementen bestimmt, die ein grundlegendes Element der modernen Designsprache von SKODA sind. Zu den Highlights des Modells zählen das Kofferraumvolumen von 1.630 Litern, Voll-LED-Frontscheinwerfer und das erstmals bei SKODA erhältliche programmierbare digitale Instrumentenpanel. Zudem verfügt der neue KAROQ über eine große Bandbreite modernster Fahrerassistenzsysteme für Sicherheit, Umweltschutz und Komfort. Zum Marktstart im November bietet SKODA das Kompakt-SUV mit vier Motorisierungen zwischen 85 kW (115 PS)* und 110 kW (150 PS)* an. Mit an Bord sind auch typische 'Simply Clever'-Lösungen: So steigert das VarioFlex-System für die Rücksitzbank das Gepäckvolumen auf bis zu 1.810 Liter und die Heckklappe lässt sich dank der Komfortöffnung elektrisch öffnen. Das Debüt des SKODA KAROQ beim wichtigen Einzelzeitfahren unterstreicht das leidenschaftliche Engagement der Marke für den Radsport, das an die Anfänge des Unternehmens erinnert. Denn noch bevor in Mladá Boleslav 1905 die ersten Automobile gefertigt wurden, bauten die Gründerväter Václav Laurin und Václav Klement hochwertige Fahrräder. Heute gehört die tschechische Traditionsmarke zu den wichtigsten Partnern des Radsports. SKODA unterstützt Weltereignisse wie die Tour de France und die Spanienrundfahrt 'La Vuelta a España' unter anderem als offizieller Fahrzeugpartner. Darüber hinaus fördert SKODA auch den Amateur- und Breitenradsport sowie zahlreiche weitere Sportereignisse. *Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist. KAROQ 1,0 TSI 85 kW (115 PS) innerorts 5,9 - 5,7 l/100km, außerorts 4,9 - 4,7 l/100km, kombiniert 5,3 - 5,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 120 - 116 g/km, CO2-Effizienzklasse B KAROQ 1,5 TSI ACT 110 kW (150 PS) innerorts 6,6 l/100km, außerorts 4,8 - 4,7 l/100km, kombiniert 5,5 - 5,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 125 - 122 g/km, CO2-Effizienzklasse B KAROQ 2,0 TDI SCR 4x4 110 kW (150 PS) innerorts 5,9 l/100km, außerorts 4,5 l/100km, kombiniert 5,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 131 g/km, CO2-Effizienzklasse B - A Pressekontakt: Karel Müller Media Relations Telefon: +49 6150 133 115 E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 05.09.2017 14:35:31

Zahl des Tages: 33 Prozent der ...

Saarbrücken (ots) - Umfrage: Sind E-Bikes unsportlich? Bergauf richtig in die Pedale treten - und der Schweiß fließt in Strömen: Mit dem Fahrrad unterwegs zu sein, bedeutet für viele Zweiradfans, sich auch etwas abzuverlangen. Laut einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirektdem Direktversicherer der Generali in Deutschland, sind E-Bikes für 33 Prozent der Deutschen keine Alternative zum klassischen Fahrrad - sie finden sie nicht sportlich genug.(1) Unter den 18- bis 29-Jährigen lehnen sogar 43 Prozent das Fahren mit "elektrischem Rückenwind" ab. Ein Pedelec kann jedoch eine gute Alternative für Trainings-Wiedereinsteiger sein, die sich eine gewisse Grundfitness aufbauen möchten, oder für Menschen, die körperliche Einschränkungen haben. Elektrofahrräder reduzieren die Belastung für Gelenke und schonen den Kreislauf. "Egal, ob sich Radler für ein Pedelec oder ein klassisches Modell entscheiden: Einige Versicherer unterstützen die sportlichen Aktivitäten ihrer Mitglieder durch gesundheitsfördernde Programme", sagt Damaris Kleist, Vitality-Expertin von CosmosDirekt. So bietet etwa CosmosDirekt mit dem Generali-Vitality-Programm erstmalig seinen Kunden die Möglichkeit an, bei gesundheitsbewusstem Verhalten eine Rückerstattung von Risikolebensversicherungsbeiträgen zu erhalten. Zusätzlich können Preisvorteile bei Kooperationspartnern erworben werden. (1) Repräsentative Umfrage "Fahrrad-Nutzung" des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im April 2017 wurden in Deutschland 1.504 Personen ab 18 Jahren befragt, darunter 1.113 Fahrradfahrer. Bei Übernahme des Originaltextes im Web bitten wir um Quellenangabe: www.cosmosdirekt.de/zdt-ebike-unsportlich Weitere Veröffentlichungen zu dieser und anderen Umfragen finden Sie hier: https://www.cosmosdirekt.de/presse/veroeffentlichungen/ Wir verfügen über zusätzliche Informationen zu diesem Thema. Wenden Sie sich gerne an den unten genannten Ansprechpartner, wenn wir Sie diesbezüglich unterstützen können: Sabine Gemballa Externe Kommunikation CosmosDirekt Generali Deutschland AG Telefon: 0681 966-7560 E-Mail: sabine.gemballa@generali.com Original-Content von: CosmosDirekt, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 29.08.2017 10:09:41

Eurobike: Radreise 2018 Neuheiten ...

Göttingen (ots) - Grüner Reisen und mit E-Unterstützung, diese Trends zeichnen sich für die Sparte Radreisen im Jahr 2018 ab. Der pressedienst-fahrrad stellt fünf Produkte für den schönen Fahrradurlaub vor. Diskreter Doppeltank Mit der Option zweier in den Rahmen integrierter Bosch-Power-Tube-Akkus kommt 2018 der "Supercharger" von Riese & Müller. Im Lieferumfang ist ein Akku, der zweite optional. Nicht nur technisch, auch optisch können sich dank geschicktem Zweifarbsystem so 1.000 Wattstunden in dem Touren- und Reiserad "verstecken" und über 100 Kilometer Elektrounterstützung bieten, je nach Fahrweise. Den Supercharger gibt es in sieben Ausstattungen ab 4.499 Euro, darunter Straßen- und Geländereiseräder, jeweils als Pedelec bis 25 km/h und als S-Pedelec bis 45 km/h, und ein E-Mountainbike. Mitreisender Panoramaplatz Pünktlich zum 25-jährigen Firmenjubiläum stellt HP Velotechnik aus dem Taunus eine Neuauflage ihres ersten Serienrades vor. Die "Streetmachine Gte", ein einspuriges Reise-Liegerad, gibt es individuell ausgestattet ab 2.390 Euro, darunter künftig auch eine Version mit Hinterradnabenmotor von Go Swiss Drive und wartungsarmer Zwölf-Gang-Tretlagerschaltung von Pinion (6.280 Euro). Das Rad der Gattung Kurzlieger hat vorn ein 20-Zoll- und hinten ein 26-Zoll-Laufrad und trägt bis zu vier große Radpacktaschen. Mächtig Licht und mehr Elektrounterstützung ganz anderer Art bietet Beleuchtungsproduzent Busch & Müller mit dem Akkufrontscheinwerfer "Ixon Space" (199 Euro). Der StVO-zugelassene Strahler leuchtet im stärksten der acht Modi mit 150 Lux, was ihn zum derzeit hellsten Straßen-Akkuscheinwerfer macht. Eine LED-Anzeige auf der Oberseite informiert über Akku-Stand, Restleuchtdauer und Uhrzeit. Einen besonderen Trumpf auf Reisen spielt der Scheinwerfer aus, indem sein Lithium-Akku mit 4.000-Milliamperestunden sich auch zum Laden anderer Geräte eignet. Nachhaltig Packen Radreisen werden häufig als größtmögliche Freiheit beschrieben. Ortlieb, der Spezialist für wasserdichte Radtaschen, befreit seine entsprechend "Free" genannte Packtaschenserie auch von PVC. Das neue Polyestergewebe unterscheidet sich sonst kaum von den typischen Taschen mit Lkw-Planen-Aussehen, ist laut Hersteller aber ebenso wasserdicht, robust und langlebig. Auch das Preisschild ähnelt den herkömmlichen Packtaschen: das beliebte Heck-Duo "Backroller" kostet 129,99 Euro anstatt 124,99 Euro. Hergestellt wird die Free-Linie im fränkischen Heilsbronn. Grüner Reifenabdruck Reifenhersteller Schwalbe präsentiert für 2018 den Tourenreifen "Road Cruiser", den weltweit ersten Fahrradreifen, dessen Gummimischung aus recyclten Gummiabfällen und nachwachsendem Kautschuk hergestellt wird. Für das sogenannte Green Compound werden nach Firmenauskunft etwa Gummihandschuhe und Türdichtungen wiederverwertet. Bei der Herstellung könne so neben Ressourcen auch Energie gespart werden. Der Road Cruiser wird für 17,90 Euro in allen gängigen Größen erhältlich sein. Die Technologie soll sich laut Schwalbe bald auch in anderen Modellen finden. Pressekontakt: pressedienst-fahrrad GmbH Ortelsburger Str. 7 37083 Göttingen Germany t: +49-(0)551/900 33 77-0 f: +49-(0)551/900 33 77-11 m: +49-(0)171/41 55 331 e: info@pd-f.de w: www.pd-f.de Original-Content von: pressedienst-fahrrad gmbh, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 24.08.2017 10:41:45

Eurobike: Radsport und Spaß im ...

Göttingen (ots) - Eingebauter Lift, Olympia-Technik zum Einsteigerpreis, eine neue Generation Cyclocross-Räder und ein Ganzkörperschutz für das Spielen im Dreck - das sind vier der spannenden Neuheiten für Radsport abseits der Straßen 2018, vorgestellt vom pressedienst-fahrrad. In der kommenden Woche öffnet die Eurobike am Bodensee ihre Pforten, die Weltleitmesse in Sachen Fahrrad. Hier zeigen die Hersteller ihre Neuheiten für 2018 - darunter natürlich ein Fülle an E-Bikes, die immer mehr Terrain abseits der Straßen erobern. So beschreibt Klaus Wellmann, Geschäftsführer der Messe Friedrichshafen: "Ähnlich wie die Mountainbikes zur Eurobike-Premiere vor 26 Jahren im Mittelpunkt standen, verhält sich dies heute mit den E-MTBs. Beim Gang durch die Messehallen 2017 lernt jeder Marktteilnehmer die zukünftigen Trends kennen. Denn auch beim sportlichen Offroad-Einsatz hat die Tretkraftunterstützung per E-Motor so richtig Fahrt aufgenommen." Trailbike mit Bergauf-Spaß-Modus Der Schweinfurter Hersteller Haibike ist Vorreiter in Sachen E-Mountainbike und präsentiert nun seine neueste Ausbaustufe unterstützter MTBs. Optisches Highlight in der vielseitigsten Gattung Allmountain ist das "Xduro Allmtn 9.0" (5.499 Euro) mit neuem Geometriekonzept und 150 mm bzw. 160 mm Federweg. Bergauf lockt das Rad mit Bosch-CX-Mittelmotor und dem neuen Power-Tube-Akku. Letzterer ist durch eine neue Rahmenfertigungstechnik formschlüssig ins Unterrohr integriert. Geschützt wird die Kraftquelle durch eine Kunststoff-Platte. Neu außerdem ist das Modular-Rail-System, das sich zur Montage von Flaschenhalter, Schloss oder Rahmentasche eignet. Alle Zwölfe im Budget Olympia-Medaillen-bewährte Technik kann sich jetzt jeder leisten: Sram, US-Hersteller mit deutschen Wurzeln, bringt seine Zwölf-Gang-Technologie "Eagle" nun auch als "GX Eagle". Ihr Preisschild von 499 Euro für die komplette Schaltgruppe dürfte besonders Hobbysportler freuen. Die zwölf Gänge schaltet man nur an der Kassette im Hinterrad. Auf den Umwerfer wird verzichtet: An der Kurbel gibt es nur noch ein Kettenblatt. Derart wortwörtlich vereinfacht Sram das Schalten: Ein Schalthebel, lineare Gangfolge und erspartes Gewicht machen den Gangwechsel intuitiv und bieten mit 500 Prozent mehr Entfaltung als viele andere Systeme. Super Prestige Der Hamburger Hersteller Stevens Bikes hat sein Renommee-trächtiges Cyclocross-Topmodell "Super Prestige" für 2018 komplett neu gebaut. Das Carbon-Rennrad fürs Gelände wird künftig ausschließlich mit Scheibenbremsen und Steckachsen ausgestattet. Das Rahmenset (inkl. Gabel) hat ein Fünftel seines Gewichts verloren und wiegt noch 1.400 Gramm. Dabei wurden jedoch die Lenksteifigkeit und der Sitzkomfort des Sportgeräts deutlich verbessert. Serienmäßig ist der Rahmen künftig mit einer Kettenführung ausgestattet, die einen im Dreck üblichen Kettenabwurf verhindern soll. Kompletträder sind ab 3.099 Euro erhältlich. Matsch-Anzug für Biker Der kurzärmlige und knielange Overall "Moab Rain Suit" erweitert 2018 die "Moab"-Bekleidungskollektion des Ausstatters Vaude für Mountainbiker. Der Regenanzug für 200 Euro soll Geländesportler in der warmen Jahreszeit bei regen- und Matschwetter vor dem Durchnässen und der großen Schlammpackung schützen. Er besteht aus einem zweieinhalb-lagig verarbeiteten Material ist leicht und klein zu verpacken, sowie wasser- und winddicht, dabei jedoch atmungsaktiv. Der Rain Suit ist umweltfreundlich nach Vaudes Green-Shape-Standard gefertigt, seine Membran besteht bis zu 25 Prozent aus recycelten oder biobasierten Stoffen. Pressekontakt: pressedienst-fahrrad GmbH Ortelsburger Str. 7 37083 Göttingen Germany t: +49-(0)551/900 33 77-0 f: +49-(0)551/900 33 77-11 m: +49-(0)171/41 55 331 e: info@pd-f.de w: www.pd-f.de Original-Content von: pressedienst-fahrrad gmbh, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 23.08.2017 10:15:07

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Zahl des Tages: 10 Prozent der ...

Saarbrücken (ots) - Mit dem Fahrrad unterwegs Habe ich mein Trainingssoll geschafft? Wie viel Strecke wurde zurückgelegt? Wie hoch war mein Puls im Durchschnitt? Fitnesstracker dokumentieren persönliche Fortschritte schwarz auf weiß - und sind ein Muss für viele ambitionierte Sportfans. Eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland, zeigt: Auch Radfahrer setzen auf Wearables bei ihren Touren. Bereits jeder Zehnte nutzt regelmäßig einen Tracker.(1) "Fitness-Armbänder kommen nicht nur bei besonders sportbegeisterten Radfahrern zum Einsatz, sondern motivieren auch immer mehr Gelegenheitsradler, etwas für ihre Gesundheit zu tun", sagt Damaris Kleist, Vitality-Expertin von CosmosDirekt. Wer seine Aktivitäten mit einem Tracker dokumentiert, kann dadurch auch bei immer mehr Versicherungen von günstigeren Beiträgen profitieren. So bietet etwa CosmosDirekt mit dem Generali-Vitality-Programm erstmalig seinen Kunden die Möglichkeit an, bei gesundheitsbewusstem Verhalten eine Rückerstattung von Risikolebensversicherungsbeiträgen zu erhalten. Zusätzlich können Preisvorteile bei Kooperationspartnern erworben werden. (1) Repräsentative Umfrage "Fahrrad-Nutzung" des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im April 2017 wurden in Deutschland 1.504 Personen ab 18 Jahren befragt, darunter 1.113 Fahrradfahrer. Wir verfügen über weitere interessante Daten und Fakten zu diesem Thema. Sprechen Sie uns gerne an, wenn wir Sie diesbezüglich unterstützen können. Bei Übernahme des Originaltextes im Web bitten wir um Quellenangabe: www.cosmosdirekt.de/zdt-fitnesstracker Weitere Inhalte zum Thema finden Sie bereits hier: https://www.cosmosdirekt.de/presse/veroeffentlichungen/ Pressekontakt: Susanne Paul Externe Kommunikation CosmosDirekt Generali Deutschland AG Telefon: 0681 966-7186 E-Mail: susanne.paul@generali.com Original-Content von: CosmosDirekt, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 16.08.2017 09:54:45

SKODA mobilisiert die EuroEyes ...

Weiterstadt (ots) - - Größtes Jedermann-Radrennen Europas: über 20.000 Teilnehmer erwartet - Radsport-Stars hautnah: Profirennen führt über 220 Kilometer und zählt erneut zur UCI-World Tour 2017 - SKODA Veloteam: Rund 290 ambitionierte Hobbysportler starten beim Jedermann-Rennen in den Farben der Marke und profitieren von umfassendem Service - Fahrzeugpartner SKODA stellt sowohl beim Jedermann- als auch beim Profi-Rennen 38 Flottenautos als Organisations- und Begleitfahrzeuge zur Verfügung - SKODA Roadshow am Rathausmarkt präsentiert aktuelle Modelle der Marke und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm SKODA unterstützt die 22. Ausgabe der EuroEyes Cyclassics in Hamburg als Hauptsponsor und Fahrzeugpartner. Die Veranstalter erwarten beim größten Jedermann-Radrennen Europas am 20. August hunderttausende Zuschauer und rund 20.000 Teilnehmer in der Hansestadt. Die Jedermannfahrer stellen sich den Distanzen über 60, 120 oder 180 Kilometer. Mit dabei: Die rund 290 Hobbysportler des SKODA Veloteams, die die Elbmetropole in den markentypischen Farben Grün und Weiß erstrahlen lassen. Im Anschluss an die Jedermänner und -frauen starten die Profis zu ihrem Lauf der UCI World Tour, zu der die EuroEyes Cyclassics wie bereits in den vergangenen Jahren zählt. Die UCI World Tour umfasst in dieser Saison 37 Radrennen, darunter auch die Tour de France. SKODA stellt sowohl beim Jedermann- als auch für das Profirennen 38 Autos als Organisations- und Begleitfahrzeuge zur Verfügung. Alle Teilnehmer starten ab 7:45 Uhr. Die 60-Kilometer-Tour beginnt auf der Alsterglacis in unmittelbarer Nähe zur Alster und führt von dort aus nach Westen über Schenefeld, Holm, Wedel und Blankenese wieder zurück nach Hamburg. Das Peloton der 120- und 180-Kilometer-Distanzen stellt sich zum Start in der Hafencity um Shanghaiallee, Brooktorkai, Steintorwall und Steinstraße auf. Bei der mittleren Strecke überqueren die Jedermänner zunächst die Köhlbrandbrücke, die einen Arm der Elbe überspannt, und fahren dann eine große Schleife durch Niedersachsen. Die längste Tour über 180 Kilometer kombiniert die kürzeren Läufe. Der Zieleinlauf liegt für alle Teilnehmer in der Stadtmitte auf der Mönckebergstraße. Zu den erwarteten 20.000 Teilnehmern zählen auch rund 290 Fahrer des SKODA Veloteams. Diese begehrten Startplätze verlost SKODA regelmäßig auf www.skoda-radsport.de. Mitglieder des Veloteams erhalten einen persönlichen Starterbeutel mit Verpflegung und ein SKODA Radsporttrikot. Zudem profitieren sie von professionellen Wettkampftipps vom langjährigen Profi-Teamleiter Hans-Michael Holczer. Mechanikerservice und Massage sind ebenfalls Teil des exklusiven Starterpakets. Aktuell können sich ambitionierte Hobbysportler noch für den Münsterland Giro am 3. Oktober um einen der freien Startplätze im SKODA Veloteam bewerben. Der Profilauf bei den Cyclassics in Hamburg zählt seit 2005 zum Kalender der UCI World Tour. Dieser umfasst in diesem Jahr insgesamt 37 Radrennen auf vier Kontinenten, darunter auch die dreiwöchigen Rundfahrten Tour de France und La Vuelta in Spanien - bei diesen internationalen Radsport-Highlights tritt SKODA ebenfalls als Fahrzeugpartner auf. Die Profis stellen sich ab 11 Uhr auf der Speersort-Straße in der Hamburger Altstadt zum Start auf. Beginn der rund 220 Kilometer langen Elitetour ist ab 11:25 Uhr. Die Schnellsten werden gegen 15:15 Uhr im Zieleinlauf auf der Mönckebergstraße erwartet. Für die zahlreichen Fans entlang der Strecke bieten die EuroEyes Cyclassics ein buntes Rahmenprogramm. SKODA lädt die Besucher zur Roadshow am Rathausmarkt. Auf fast 200 Quadratmetern stehen die aktuellen Modelle der Marke prominent im Rampenlicht. Ein Highlight ist die rote SUPERB-Limousine im Tour de France-Branding. Die Gäste erwarten unter anderem ein Gewinnspiel mit Verlosung und eine Radversteigerung der Stadt Hamburg. SKODA mit großer Tradition als ,Motor des Radsports' Übrigens: Die Geschichte von SKODA begann mit dem Fahrrad. 1895 - also vor mehr als 120 Jahren - gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav, dem Stammsitz der Marke. Schon zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit SKODA. Heute engagiert sich SKODA auf vielen Ebenen als ,Motor des Radsports' und trat in diesem Jahr zum 14. Mal als Hauptsponsor der Tour de France auf. Das wohl härteste Radrennen der Welt begann 2017 auf deutschem Boden: Am 1. und 2. Juli fungierte Düsseldorf als Startort der ersten beiden Touretappen. SKODA AUTO Deutschland pflegt zudem eine erfolgreiche Partnerschaft mit dem Bund Deutscher Radfahrer (BDR). Kommende SKODA Radsporttermine 2017: ' 20. August: EuroEyes Cyclassics Hamburg ' 3. Oktober: Sparkassen Münsterland Giro Pressekontakt: Karel Müller Media Relations Telefon: +49 6150 133 115 E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 15.08.2017 11:30:09

Tschechische Traditionsmarke ist ...

Weiterstadt (ots) - - Zum 5. Mal mobilisiert SKODA das Velorace Dresden als Hauptsponsor und Namensgeber - 150 ambitionierte Hobbyradfahrer starten für das SKODA Veloteam - Als Fahrzeugpartner stellt SKODA eine Flotte mit zwölf Autos zur Verfügung - Rahmenprogramm neben der Strecke: SKODA Roadshow zeigt zahlreiche aktuelle Modelle Am 13. August startet das SKODA Velorace Dresden in seine fünfte Runde. Die tschechische Traditionsmarke unterstützt das beliebte Radrennen seit der Premiere 2013 und ist in diesem Jahr zum fünften Mal in Folge als Hauptsponsor und Fahrzeugpartner mit am Start. Mehr als 1.300 Hobbyathleten werden erwartet, darunter auch 150 Teilnehmer, die das Rennen im Trikot des SKODA Veloteam in Angriff nehmen. Das SKODA Velorace Dresden zählt zu den schönsten Jedermann-Rennen Deutschlands. Der Start- und Zielbereich des Rundkurses liegt in unmittelbarer Nähe zur Elbe. Während des Rennens durchqueren die Hobbysportler die barocke Altstadt der sächsischen Landeshauptstadt. Die Route führt unter anderem an weltbekannten Gebäuden wie der Semperoper, dem Zwinger, dem Schloss und der Hofkirche sowie am Theaterplatz vorbei. Insgesamt rechnen die Veranstalter mit mehr als 1.300 Teilnehmern. Die Jedermänner und -frauen können aus den Streckendistanzen 42, 63 und 105 Kilometer wählen. Den 21 Kilometer langen Rundkurs absolvieren sie dabei zwei, drei beziehungsweise fünf Mal. So findet jeder Radsportfan die sportliche Herausforderung, die ihm am besten liegt. In den Kategorien 63 und 105 Kilometer gehen auch rund 150 Teilnehmer des SKODA Veloteams an den Start. Sie profitieren unter anderem vom Zugang zum SKODA VIP-Bereich sowie professioneller Betreuung inklusive Mechanikerservice und Massage. Außerdem erhalten sie neben dem Startplatz ein Trikot in den SKODA Farben. Die begehrten Plätze verlost die Marke regelmäßig auf www.skoda-radsport.de. Interessierte können sich in diesem Jahr zum Beispiel noch für die Teilnahme am Sparkassen Münsterland Giro 2017 bewerben, der am 3. Oktober in Münster stattfindet. SKODA unterstützt das Jedermann-Rennen in Dresden seit der Premiere 2013 als Hauptsponsor und Fahrzeugpartner. Zudem tritt die tschechische Traditionsmarke als Namensgeber des SKODA Velorace Dresden auf. In diesem Jahr besteht die SKODA Flotte aus insgesamt zwölf Fahrzeugen. Dazu gehören das neue SUV KODIAQ, der Bestseller OCTAVIA, das Topmodell SUPERB und der beliebte Kompaktwagen RAPID SPACEBACK. Alle Modelle überzeugen durch großzügiges Platzangebot, attraktives Preis-/Wertverhältnis und zahlreiche ,Simply Clever'-Details - typisch SKODA. Für die Besucher gibt es auch abseits der Strecke viel zu erleben. Wunderschön an der Semperoper gelegen, lädt SKODA die Besucher zur Roadshow ein. Hier lassen sich die Modelle der Marke aus nächster Nähe kennenlernen. SKODA mit großer Tradition als ,Motor des Radsports' Übrigens: Die Geschichte von SKODA begann mit dem Fahrrad. 1895 - also vor mehr als 120 Jahren - gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav, dem Stammsitz der Marke. Schon zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit SKODA. Heute engagiert sich SKODA auf vielen Ebenen als ,Motor des Radsports' und trat in diesem Jahr zum 14. Mal als Hauptsponsor der Tour de France auf. Das wohl härteste Radrennen der Welt begann 2017 auf deutschem Boden: Am 1. und 2. Juli fungierte Düsseldorf als Startort der ersten beiden Touretappen. SKODA AUTO Deutschland pflegt zudem eine erfolgreiche Partnerschaft mit dem Bund Deutscher Radfahrer (BDR). Kommende SKODA Radsporttermine 2017: - 13. August: SKODA Velorace Dresden - 20. August: EuroEyes Cyclassics Hamburg - 3. Oktober: Sparkassen Münsterland Giro Pressekontakt: Christoph Völzke Social Media und Lifestyle Tel. +49 6150 133 122 E-Mail: christoph.voelzke@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 10.08.2017 10:16:36

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