Zahl des Tages: 10 Prozent der ...

Saarbrücken (ots) - Mit dem Fahrrad unterwegs Habe ich mein Trainingssoll geschafft? Wie viel Strecke wurde zurückgelegt? Wie hoch war mein Puls im Durchschnitt? Fitnesstracker dokumentieren persönliche Fortschritte schwarz auf weiß - und sind ein Muss für viele ambitionierte Sportfans. Eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland, zeigt: Auch Radfahrer setzen auf Wearables bei ihren Touren. Bereits jeder Zehnte nutzt regelmäßig einen Tracker.(1) "Fitness-Armbänder kommen nicht nur bei besonders sportbegeisterten Radfahrern zum Einsatz, sondern motivieren auch immer mehr Gelegenheitsradler, etwas für ihre Gesundheit zu tun", sagt Damaris Kleist, Vitality-Expertin von CosmosDirekt. Wer seine Aktivitäten mit einem Tracker dokumentiert, kann dadurch auch bei immer mehr Versicherungen von günstigeren Beiträgen profitieren. So bietet etwa CosmosDirekt mit dem Generali-Vitality-Programm erstmalig seinen Kunden die Möglichkeit an, bei gesundheitsbewusstem Verhalten eine Rückerstattung von Risikolebensversicherungsbeiträgen zu erhalten. Zusätzlich können Preisvorteile bei Kooperationspartnern erworben werden. (1) Repräsentative Umfrage "Fahrrad-Nutzung" des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im April 2017 wurden in Deutschland 1.504 Personen ab 18 Jahren befragt, darunter 1.113 Fahrradfahrer. Wir verfügen über weitere interessante Daten und Fakten zu diesem Thema. Sprechen Sie uns gerne an, wenn wir Sie diesbezüglich unterstützen können. Bei Übernahme des Originaltextes im Web bitten wir um Quellenangabe: www.cosmosdirekt.de/zdt-fitnesstracker Weitere Inhalte zum Thema finden Sie bereits hier: https://www.cosmosdirekt.de/presse/veroeffentlichungen/ Pressekontakt: Susanne Paul Externe Kommunikation CosmosDirekt Generali Deutschland AG Telefon: 0681 966-7186 E-Mail: susanne.paul@generali.com Original-Content von: CosmosDirekt, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 16.08.2017 09:54:45

SKODA mobilisiert die EuroEyes ...

Weiterstadt (ots) - - Größtes Jedermann-Radrennen Europas: über 20.000 Teilnehmer erwartet - Radsport-Stars hautnah: Profirennen führt über 220 Kilometer und zählt erneut zur UCI-World Tour 2017 - SKODA Veloteam: Rund 290 ambitionierte Hobbysportler starten beim Jedermann-Rennen in den Farben der Marke und profitieren von umfassendem Service - Fahrzeugpartner SKODA stellt sowohl beim Jedermann- als auch beim Profi-Rennen 38 Flottenautos als Organisations- und Begleitfahrzeuge zur Verfügung - SKODA Roadshow am Rathausmarkt präsentiert aktuelle Modelle der Marke und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm SKODA unterstützt die 22. Ausgabe der EuroEyes Cyclassics in Hamburg als Hauptsponsor und Fahrzeugpartner. Die Veranstalter erwarten beim größten Jedermann-Radrennen Europas am 20. August hunderttausende Zuschauer und rund 20.000 Teilnehmer in der Hansestadt. Die Jedermannfahrer stellen sich den Distanzen über 60, 120 oder 180 Kilometer. Mit dabei: Die rund 290 Hobbysportler des SKODA Veloteams, die die Elbmetropole in den markentypischen Farben Grün und Weiß erstrahlen lassen. Im Anschluss an die Jedermänner und -frauen starten die Profis zu ihrem Lauf der UCI World Tour, zu der die EuroEyes Cyclassics wie bereits in den vergangenen Jahren zählt. Die UCI World Tour umfasst in dieser Saison 37 Radrennen, darunter auch die Tour de France. SKODA stellt sowohl beim Jedermann- als auch für das Profirennen 38 Autos als Organisations- und Begleitfahrzeuge zur Verfügung. Alle Teilnehmer starten ab 7:45 Uhr. Die 60-Kilometer-Tour beginnt auf der Alsterglacis in unmittelbarer Nähe zur Alster und führt von dort aus nach Westen über Schenefeld, Holm, Wedel und Blankenese wieder zurück nach Hamburg. Das Peloton der 120- und 180-Kilometer-Distanzen stellt sich zum Start in der Hafencity um Shanghaiallee, Brooktorkai, Steintorwall und Steinstraße auf. Bei der mittleren Strecke überqueren die Jedermänner zunächst die Köhlbrandbrücke, die einen Arm der Elbe überspannt, und fahren dann eine große Schleife durch Niedersachsen. Die längste Tour über 180 Kilometer kombiniert die kürzeren Läufe. Der Zieleinlauf liegt für alle Teilnehmer in der Stadtmitte auf der Mönckebergstraße. Zu den erwarteten 20.000 Teilnehmern zählen auch rund 290 Fahrer des SKODA Veloteams. Diese begehrten Startplätze verlost SKODA regelmäßig auf www.skoda-radsport.de. Mitglieder des Veloteams erhalten einen persönlichen Starterbeutel mit Verpflegung und ein SKODA Radsporttrikot. Zudem profitieren sie von professionellen Wettkampftipps vom langjährigen Profi-Teamleiter Hans-Michael Holczer. Mechanikerservice und Massage sind ebenfalls Teil des exklusiven Starterpakets. Aktuell können sich ambitionierte Hobbysportler noch für den Münsterland Giro am 3. Oktober um einen der freien Startplätze im SKODA Veloteam bewerben. Der Profilauf bei den Cyclassics in Hamburg zählt seit 2005 zum Kalender der UCI World Tour. Dieser umfasst in diesem Jahr insgesamt 37 Radrennen auf vier Kontinenten, darunter auch die dreiwöchigen Rundfahrten Tour de France und La Vuelta in Spanien - bei diesen internationalen Radsport-Highlights tritt SKODA ebenfalls als Fahrzeugpartner auf. Die Profis stellen sich ab 11 Uhr auf der Speersort-Straße in der Hamburger Altstadt zum Start auf. Beginn der rund 220 Kilometer langen Elitetour ist ab 11:25 Uhr. Die Schnellsten werden gegen 15:15 Uhr im Zieleinlauf auf der Mönckebergstraße erwartet. Für die zahlreichen Fans entlang der Strecke bieten die EuroEyes Cyclassics ein buntes Rahmenprogramm. SKODA lädt die Besucher zur Roadshow am Rathausmarkt. Auf fast 200 Quadratmetern stehen die aktuellen Modelle der Marke prominent im Rampenlicht. Ein Highlight ist die rote SUPERB-Limousine im Tour de France-Branding. Die Gäste erwarten unter anderem ein Gewinnspiel mit Verlosung und eine Radversteigerung der Stadt Hamburg. SKODA mit großer Tradition als ,Motor des Radsports' Übrigens: Die Geschichte von SKODA begann mit dem Fahrrad. 1895 - also vor mehr als 120 Jahren - gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav, dem Stammsitz der Marke. Schon zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit SKODA. Heute engagiert sich SKODA auf vielen Ebenen als ,Motor des Radsports' und trat in diesem Jahr zum 14. Mal als Hauptsponsor der Tour de France auf. Das wohl härteste Radrennen der Welt begann 2017 auf deutschem Boden: Am 1. und 2. Juli fungierte Düsseldorf als Startort der ersten beiden Touretappen. SKODA AUTO Deutschland pflegt zudem eine erfolgreiche Partnerschaft mit dem Bund Deutscher Radfahrer (BDR). Kommende SKODA Radsporttermine 2017: ' 20. August: EuroEyes Cyclassics Hamburg ' 3. Oktober: Sparkassen Münsterland Giro Pressekontakt: Karel Müller Media Relations Telefon: +49 6150 133 115 E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 15.08.2017 11:30:09

Tschechische Traditionsmarke ist ...

Weiterstadt (ots) - - Zum 5. Mal mobilisiert SKODA das Velorace Dresden als Hauptsponsor und Namensgeber - 150 ambitionierte Hobbyradfahrer starten für das SKODA Veloteam - Als Fahrzeugpartner stellt SKODA eine Flotte mit zwölf Autos zur Verfügung - Rahmenprogramm neben der Strecke: SKODA Roadshow zeigt zahlreiche aktuelle Modelle Am 13. August startet das SKODA Velorace Dresden in seine fünfte Runde. Die tschechische Traditionsmarke unterstützt das beliebte Radrennen seit der Premiere 2013 und ist in diesem Jahr zum fünften Mal in Folge als Hauptsponsor und Fahrzeugpartner mit am Start. Mehr als 1.300 Hobbyathleten werden erwartet, darunter auch 150 Teilnehmer, die das Rennen im Trikot des SKODA Veloteam in Angriff nehmen. Das SKODA Velorace Dresden zählt zu den schönsten Jedermann-Rennen Deutschlands. Der Start- und Zielbereich des Rundkurses liegt in unmittelbarer Nähe zur Elbe. Während des Rennens durchqueren die Hobbysportler die barocke Altstadt der sächsischen Landeshauptstadt. Die Route führt unter anderem an weltbekannten Gebäuden wie der Semperoper, dem Zwinger, dem Schloss und der Hofkirche sowie am Theaterplatz vorbei. Insgesamt rechnen die Veranstalter mit mehr als 1.300 Teilnehmern. Die Jedermänner und -frauen können aus den Streckendistanzen 42, 63 und 105 Kilometer wählen. Den 21 Kilometer langen Rundkurs absolvieren sie dabei zwei, drei beziehungsweise fünf Mal. So findet jeder Radsportfan die sportliche Herausforderung, die ihm am besten liegt. In den Kategorien 63 und 105 Kilometer gehen auch rund 150 Teilnehmer des SKODA Veloteams an den Start. Sie profitieren unter anderem vom Zugang zum SKODA VIP-Bereich sowie professioneller Betreuung inklusive Mechanikerservice und Massage. Außerdem erhalten sie neben dem Startplatz ein Trikot in den SKODA Farben. Die begehrten Plätze verlost die Marke regelmäßig auf www.skoda-radsport.de. Interessierte können sich in diesem Jahr zum Beispiel noch für die Teilnahme am Sparkassen Münsterland Giro 2017 bewerben, der am 3. Oktober in Münster stattfindet. SKODA unterstützt das Jedermann-Rennen in Dresden seit der Premiere 2013 als Hauptsponsor und Fahrzeugpartner. Zudem tritt die tschechische Traditionsmarke als Namensgeber des SKODA Velorace Dresden auf. In diesem Jahr besteht die SKODA Flotte aus insgesamt zwölf Fahrzeugen. Dazu gehören das neue SUV KODIAQ, der Bestseller OCTAVIA, das Topmodell SUPERB und der beliebte Kompaktwagen RAPID SPACEBACK. Alle Modelle überzeugen durch großzügiges Platzangebot, attraktives Preis-/Wertverhältnis und zahlreiche ,Simply Clever'-Details - typisch SKODA. Für die Besucher gibt es auch abseits der Strecke viel zu erleben. Wunderschön an der Semperoper gelegen, lädt SKODA die Besucher zur Roadshow ein. Hier lassen sich die Modelle der Marke aus nächster Nähe kennenlernen. SKODA mit großer Tradition als ,Motor des Radsports' Übrigens: Die Geschichte von SKODA begann mit dem Fahrrad. 1895 - also vor mehr als 120 Jahren - gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav, dem Stammsitz der Marke. Schon zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit SKODA. Heute engagiert sich SKODA auf vielen Ebenen als ,Motor des Radsports' und trat in diesem Jahr zum 14. Mal als Hauptsponsor der Tour de France auf. Das wohl härteste Radrennen der Welt begann 2017 auf deutschem Boden: Am 1. und 2. Juli fungierte Düsseldorf als Startort der ersten beiden Touretappen. SKODA AUTO Deutschland pflegt zudem eine erfolgreiche Partnerschaft mit dem Bund Deutscher Radfahrer (BDR). Kommende SKODA Radsporttermine 2017: - 13. August: SKODA Velorace Dresden - 20. August: EuroEyes Cyclassics Hamburg - 3. Oktober: Sparkassen Münsterland Giro Pressekontakt: Christoph Völzke Social Media und Lifestyle Tel. +49 6150 133 122 E-Mail: christoph.voelzke@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 10.08.2017 10:16:36

Marcel Kittels Grünes Trikot für rund ...

Baden-Baden (ots) - Mit einem Auktionserlös von 4.900 Euro wurde am Montagabend die Versteigerung des Grünen Tour de France-Trikots von Marcel Kittel beendet. Noch am Morgen hatte damit keiner gerechnet: Um 14 Uhr lag das aktuelle Gebot unter www.unitedcharity.de bei 1.100 Euro, dann kamen aber einige weitere Bieter ins Spiel, die den Erlös in die Höhe trieben. Über den Auktionsgewinn freute sich am Ende eine Bieterin aus Hagen. Seit dem 20. Juli hatten Bieter auf Europas größtem Charity-Auktionsportal Zeit, sich das signierte Stück Radgeschichte zu sichern. Mit der erfolgreichen Auktion nimmt der traurige Abschied Marcel Kittels aus der Tour de France ein glückliches Ende: Der Radprofi unterstützt mit dem Erlös die Deutsche PSP-Gesellschaft e.V., für die er schon in der Vergangenheit Spenden sammelte. Rennradfans können sich übrigens bei United Charity über ein weiteres Radsporthighlight freuen: Momentan wird ein signiertes und gerahmtes BORA-hansgrohe-Trikot von Peter Sagan zugunsten von Star Care e.V. versteigert: https://www.unitedcharity.de/Auktionen/Trikot-Peter-Sagan United Charity ist Europas größtes Charity-Auktionsportal und versteigert einmalige Erlebnisse und Geschenke sowie Treffen mit Prominenten für Kinder in Not. Das Internet-Bietverfahren von United Charity ermöglicht es Menschen weltweit, orts- und zeitunabhängig mitzusteigern. Die United Charity gemeinnützige Stiftungs GmbH wurde von Dagmar und Karlheinz Kögel 2009 ins Leben gerufen. Seitdem wurden mehr als 6,8 Millionen Euro gesammelt. Die Auktionserlöse fließen zu 100 Prozent in Projekte und Einrichtungen, die bedürftige Kinder unterstützen. Pressekontakt: United Charity gemeinnützige Stiftungs GmbH Augustaplatz 8 76530 Baden-Baden Tel: 07221 366 8701 Fax: 07221 366 8709 Mail: Aline.Tittelbach@unitedcharity.de Original-Content von: United Charity gemeinn?tzige Stiftungs GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 08.08.2017 10:53:55

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Faktencheck: Elektrofahrräder ...

Saarbrücken (ots) - - Mal eben schnell von A nach B flitzen? Mit dem Elektrofahrrad kein Problem. Eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt zeigt jedoch: Erst 6 Prozent der Deutschen sind mit einem E-Bike unterwegs.(1) - 57 Prozent der Deutschen finden, dass die "Räder mit elektrischem Rückenwind" eine gute Alternative zum Auto sind. 21 Prozent halten sie dagegen für gefährlich, weil sie zu schnell sind. E-Bikes machen das Radfahren zum Kinderspiel: Ohne Anstrengung geht es den Berg hinauf, weite Strecken werden im Eiltempo zurückgelegt. Wie viele Menschen in Deutschland bereits ein Elektrofahrrad nutzen und wie sie seine Marktchancen beurteilen, zeigt eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt. Beliebt bei Senioren: E-Bikes Bislang bleiben die meisten Deutschen dem guten alten Drahtesel ohne Elektromotor treu, so ein Umfrageergebnis: Nur 6 Prozent besitzen ein E-Bike, das sie auch regelmäßig selbst nutzen. Deutlich beliebter ist die technische Unterstützung bei Senioren. 12 Prozent der Befragten ab 60 Jahren haben sich bereits ein elektrisches Rad angeschafft. Der Vorteil liegt auf der Hand: Mit dem Elektrorad können auch Menschen mit eingeschränkter Fitness bis ins hohe Alter auf Touren gehen. Technik, die zu teuer ist Für viele Befragte (57 Prozent) ist die Fahrt mit Frischluft und elektrischem Rückenwind zwar durchaus eine Alternative zum Auto. Bald ein E-Bike anzuschaffen, planen jedoch nur 19 Prozent - mehr als zwei Drittel (72 Prozent) haben das in nächster Zeit nicht vor. Ein Grund dafür könnte sein, dass Käufer für ein Elektrorad oft deutlich tiefer in die Tasche greifen müssen als für ein klassisches Modell. Laut Umfrage glauben mehr als zwei Drittel (71 Prozent) aller Deutschen, dass E-Bikes für die meisten Bürger zu teuer sind. Geschwindigkeit von E-Bikes Auf Elektrofahrrädern ist man richtig flott unterwegs - manche Modelle sausen mit bis zu 45 km/h über die Straßen. Dies kann unter Umständen für andere Radfahrer und auch für andere Verkehrsteilnehmer gefährlich werden, da die Räder oft nicht als E-Bike erkannt werden und somit auch die Geschwindigkeit falsch eingeschätzt wird. Laut Umfrage hält jeder fünfte Deutsche (21 Prozent) E-Bikes für gefährlich, weil sie zu schnell sind. Das Fahren mit technischer Unterstützung kann vor allem für Ungeübte schwierig sein. Daher empfiehlt es sich vor der ersten Tour, sich mit dem Fahrverhalten vertraut zu machen und ggf. eine Einweisung von Fachgeschäften wahrzunehmen. (1) Repräsentative Umfrage "Fahrrad-Nutzung" des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im April 2017 wurden in Deutschland 1.504 Personen ab 18 Jahren befragt, darunter 1.113 Fahrradfahrer. Bei Übernahme des Originaltextes im Web bitten wir um Quellenangabe: www.cosmosdirekt.de/faktencheck-zukunft-rad Informationen rund um CosmosDirekt gibt es im Internet unter: www.cosmosdirekt.de Pressekontakt: Ihre Ansprechpartner Stefan Göbel Leiter Externe Kommunikation Generali Deutschland AG Telefon: 089 5121-6100 E-Mail: stefan.goebel@generali.com Sabine Gemballa Externe Kommunikation CosmosDirekt Generali Deutschland AG Telefon: 0681 966-7560 E-Mail: sabine.gemballa@generali.com Original-Content von: CosmosDirekt, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 03.08.2017 10:19:31

Tour der Hoffnung: SKODA tritt für ...

Weiterstadt (ots) - - Viertägige Tour für den guten Zweck fährt vom 2. bis 5. August von Gießen über Berlin nach Brandenburg - Seit 1983 kamen über 34 Millionen Euro Spendengelder zusammen - SKODA unterstützt die Tour der Hoffnung mit Begleitfahrzeugen und 5.000 Euro für den karitativen Spendentopf - Verlosung während der Spendenfahrt: Hauptpreis ist ein SKODA RAPID SPACEBACK Rund 185 namhafte Sportler, Politiker, Ärzte und Fahrradfans starten am 2. August eine viertägige Radtour für den guten Zweck. Bei der Tour der Hoffnung, die traditionell in Gießen startet, sammeln die Organisatoren Spendengelder für die Heilung und Betreuung von krebskranken Kindern sowie für die Forschung. Zum vierten Mal fördert SKODA die karitative Veranstaltung als Partner. Zudem mobilisiert die Marke die Tour mit acht Begleitfahrzeugen. Ein SKODA RAPID SPACEBACK ist der Hauptpreis einer Verlosung. Seit der Premiere 1983 kamen bei der Tour der Hoffnung mehr als 34 Millionen Euro zusammen, die zu 100 Prozent zum Wohl der Kinder eingesetzt wurden. Der Start zur 34. Tour der Hoffnung erfolgt am 2. August traditionell mit dem Prolog in und um Gießen. Dabei legen die Radfahrer schon rund 60 der insgesamt 273 Kilometer zurück. Das Teilnehmerfeld führt wie in den Vorjahren der vierfache Radweltmeister Klaus-Peter Thaler an. Nach einem Transfer in die Bundeshauptstadt schickt die Route die Teilnehmer am Donnerstag etwa 40 Kilometer durch Berlin. Dabei macht das Feld Stippvisiten zum Spendensammeln bei namhaften Unternehmen wie der pharmazeutischen Fabrik Dr. Kade oder dem Medizinbedarfsunternehmens B. Braun Melsungen AG. Am Freitag liegen weitere 75 Kilometer in Berlin vor den Radfahrern, auf denen sie unter anderem das Bundeskanzleramt, das Schloss Bellevue und das Brandenburger Tor passieren. Samstag startet das Peloton von Brandenburg an der Havel. Stationen des Tages sind Potsdam, Schönefeld und die Vivantes Kinderklinik in Friedrichshain. Insgesamt legen die Teilnehmer auf dieser Etappe mehr als 100 Kilometer zurück. Am Samstag erfolgt ein kurzer Stopp bei der Autocentrum am Bahnhof Teltow GmbH. Dort übergibt Christof Birringer, Leiter Unternehmenskommunikation SKODA AUTO Deutschland, einen Scheck über 5.000 Euro an Petra Behle. Die Olympiasiegerin und neunfache Biathlonweltmeisterin ist erneut Schirmherrin der Veranstaltung. Zur Tour der Hoffnung zählt jedes Jahr eine Verlosung, deren Erlöse ebenfalls in den Spendentopf fließen. Hauptpreis ist ein SKODA RAPID SPACEBACK im Wert von circa 20.000 Euro. Typisch SKODA überzeugt das attraktive Kurzheckmodell mit geräumigem Platzangebot, zahlreichen 'Simply Clever'-Lösungen sowie aktiver und passiver Sicherheit auf hohem Niveau. Die Tour der Hoffnung geht auf den Mediziner Prof. Dr. med. Fritz Lampert zurück. Er leitete 1983 die Kinderkrebsstation Peiper an der Uniklinik in Gießen und schuf zusammen mit Presse- und Medienreferent Richard Brunnengräber die Idee für die ursprünglich als Tour Peiper bekannte Benefizfahrt. Seit 1994 trägt sie den Namen Tour der Hoffnung. Dank der Unterstützung des ehrenamtlichen Organisationsteams und großer Firmen fallen bei der Tour keine Kosten an. Dadurch kann jeder gespendete Euro zu 100 Prozent für den guten Zweck eingesetzt werden. In diesem Jahr werden insbesondere die Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg und die Vivantes Kinderklinik in Friedrichshain unterstützt. Pressekontakt: Christoph Völzke Social Media und Lifestyle Tel. +49 6150 133 122 E-Mail: christoph.voelzke@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 28.07.2017 14:08:59

Marcel Kittel versteigert sein Grünes ...

Baden-Baden (ots) - Nach seinem sturzbedingten Ausstieg aus der Tour de France bietet Radprofi Marcel Kittel seinen Fans ein einmaliges Andenken an fünf Etappensiege: Er versteigert eines seiner begehrten Grünen Trikots unter www.unitedcharity.de für den guten Zweck. Zusätzlich hat der aktuell schnellste Radfahrer der Welt das Trikot signiert und es damit zum absoluten Unikat gemacht. Mit dem Erlös der Auktion wird die Deutsche PSP-Gesellschaft e.V. unterstützt. Die Organisation, die sich für Betroffene mit der seltenen Hirnerkrankung einsetzt, liegt dem Sprintstar schon lange am Herzen. Bereits in der Vergangenheit unterstützte er sie beispielsweise als Schirmherr bei Charity-Rennen. Trotz des traurigen Abschieds von der Tour, nutzt er nun seinen Erfolg für das Engagement im Einsatz für Schwerkranke und erhofft sich durch die Versteigerung des Grünen Trikots einen tollen Erlös. Wer sich die Rarität des deutschen Rekordetappensiegers bei der Tour de France sichern und gleichzeitig etwas für den guten Zweck tun möchte, hat noch bis zum 7. August die Möglichkeit, mitzubieten: https://www.unitedcharity.de/Auktionen/Gruenes-Trikot-Kittel United Charity ist Europas größtes Charity-Auktionsportal und versteigert einmalige Erlebnisse und Geschenke sowie Treffen mit Prominenten für Kinder in Not. Das Internet-Bietverfahren von United Charity ermöglicht es Menschen weltweit, orts- und zeitunabhängig mitzusteigern. Die United Charity gemeinnützige Stiftungs GmbH wurde von Dagmar und Karlheinz Kögel 2009 ins Leben gerufen. Seitdem wurden mehr als 6,8 Millionen Euro gesammelt. Die Auktionserlöse fließen zu 100 Prozent in Projekte und Einrichtungen, die bedürftige Kinder unterstützen. Pressekontakt: United Charity gemeinnützige Stiftungs GmbH Augustaplatz 8 76530 Baden-Baden Tel: 07221 366 8701 Fax: 07221 366 8709 Mail: Aline.Tittelbach@unitedcharity.de Original-Content von: United Charity gemeinn?tzige Stiftungs GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 20.07.2017 10:23:48

Tour de France Härtetest: SKODA KAROQ ...

Mladá Boleslav (ots) - - Profiteam LottoNL-Jumbo stellt das neue Kompakt-SUV auf die Probe - SKODA KAROQ meistert Aufgabe als ,Wasserträger' mit Bravour - VarioFlex-Rückbank ermöglicht enorme Variabilität - Einzelsitze lassen sich um 150 Millimeter verschieben oder komplett ausbauen - Maximaler Stauraum wächst auf 1.810 Liter Bei der diesjährigen Tour de France spielte der SKODA KAROQ den Wasserträger. Das neue Kompakt-SUV der tschechischen Traditionsmarke diente auf der ersten Etappe drei Teams als Servicefahrzeug, darunter auch der Mannschaft LottoNL-Jumbo. Während der Frankreichrundfahrt benötigen die Radprofis des niederländischen Rennstalls pro Woche rund 1.000 Trinkflaschen. Eine willkommene Herausforderung für den SKODA KAROQ: Fasst der Kofferraum des kompakten SUV diese Anzahl der jeweils 0,5 Liter großen, im Fachjargon ,Bidons' genannten Durstlöscher? Für den KAROQ kein Problem, denn dank VarioFlex-Rückbank überzeugt das SUV mit enormer Variabilität und einem maximalen Laderaumvolumen von bis zu 1.810 Litern. Auf der 3.540 Kilometer langen Tour de France vollbringen die 198 Radprofis tagtäglich körperliche Höchstleistungen. Eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung ist dabei das A und O. Die Rennfahrer des niederländischen Teams LottoNL-Jumbo beispielsweise leeren während der Tour zwischen 2.500 und 3.000 Bidons. Pro Woche benötigt das Team deshalb bis zu 1.000 dieser Trinkflaschen. Der neue SKODA KAROQ könnte die Wochenration der Profis mühelos transportieren. Das stellt das neue Kompakt-SUV in einem Video unter Beweis: Die 1.000 Bidons passen locker in den Laderaum des emotional gestalteten KAROQ. Der Kofferraum des 4,38 Meter langen SKODA KAROQ fasst bereits bei feststehender hinterer Sitzbank 521 Liter. Die optionale VarioFlex-Rückbank ermöglicht eine nochmals größere Variabilität. Sie besteht aus drei separaten Rücksitzen, die einzeln verstellt oder komplett ausgebaut werden können. Das sorgt je nach Bedarf für mehr Platz im Innen- oder Laderaum. Werden zum Beispiel die beiden äußeren Rücksitze um 150 Millimeter nach vorne verschoben, wächst der Stauraum auf 588 Liter an. Darüber hinaus bietet das System weitere Kombinationsmöglichkeiten für Passagiere und Gepäck. So lassen sich etwa die seitlichen Plätze bei ausgebautem mittlerem Sitz zur Mitte hin verschieben - die Fondpassagiere profitieren auf diese Weise von noch großzügigerer Schulterfreiheit. Zudem sind die Lehnen der drei hinteren Einzelsitze in der Neigung einstellbar. Weiterer Vorteil: Der Mittelsitz kann mit einem Handgriff umgelegt werden und verwandelt sich so zur Mittelarmlehne mit zwei Becherhaltern. Werden die Armlehnen an allen drei Sitzen ganz nach unten geklappt, lassen sich die Rücksitze komplett umlegen und gegen die Vordersitze klappen. Dabei ist die Konstruktion mithilfe eines speziellen Hakens an den Kopfstützen sicher verankert. In dieser Position können die Sitze auch komplett ausgebaut werden - so verwandelt sich der SKODA KAROQ mit einem maximalen Laderaumvolumen von 1.810 Litern zum Kleintransporter. Pressekontakt: Christoph Völzke Social Media und Lifestyle Tel. +49 6150 133 122 E-Mail: christoph.voelzke@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 18.07.2017 16:34:37

AIDA Mountainbike und Rennrad Wochen ...

Rostock (ots) - Die schönsten AIDA Kreuzfahrtziele mit dem eigenen Fahrrad entdecken In der Wintersaison 2017/2018 kommen Biker mit AIDA richtig auf Touren. Auf AIDAperla finden im September eine Mountainbike- und eine Rennrad-Woche statt. Im November dreht sich auf den Kanaren mit AIDAprima alles um die Zweiräder und im Dezember bietet AIDAdiva auf der Karibiktour ein Rad-Trainingslager an. Mit an Bord sind die Radexperten Jens Heppner und Mario Peters, die mit ihrem umfassenden Know-how und ihrer absoluter Leidenschaft fürs Biken für die professionelle Betreuung sorgen. Sie geben ambitionierten Freizeitfahrern Tipps rund um Training, Ausrüstung, Motivation und Ernährung. Neben ausgedehnten Bikingtouren können sich Gäste auf Experten-Talks, Schrauber-Workshops, tägliche Bike-Checks, ein Testcenter, Vorträge und sportliche Challenges freuen. Biking rund um das westliche Mittelmeer Wer die Perlen des Mittelmeers mit seinem eigenen Mountainbike oder Rennrad entdecken möchte, checkt an Bord der neuesten Kussmundschönheit AIDAperla vom 8. bis 15. September bzw. vom 15. bis 22. September ein. Von Barcelona aus geht es nach Palma de Mallorca, Ajaccio, Civitavecchia sowie Livorno. Bei jeweils vier geführten Touren, zahlreichen Workshops und Vorträgen können Gäste zusammen mit den Profis Mario Peters und Jens Heppner ihre Passion für den Radsport ausleben. Biking auf den Kanaren Wenn in Deutschland der Herbst Einzug gehalten hat und Radtouren ohne Mütze und Handschuhe undenkbar sind, starten auf AIDAprima zwei 7-tägige AIDA Radkreuzfahrten auf die Kanaren. Bei angenehm milden Temperaturen und hoher Schönwetter-Wahrscheinlichkeit "erfahren" sich Gäste mit den AIDA Biking-Experten Jens Heppner oder Mario Peters auf vier geführten Touren die einzigartigen Landschaften rund um Fuerteventura, Lanzarote, Gran Canaria und Madeira. Vom 15. bis 22. November 2017 ist die AIDA Rennradwoche mit Jens Heppner und vom 22. bis 29. November schließt die Mountainbike-Woche mit Mario Peters an. Die Karibik mit dem Rad Türkisfarbenes Meer, Puderzuckerstrände und traumhafte Landschaften - auf dieser 14-tägigen AIDA Radkreuzfahrt gesellt sich zum Karibik-Feeling der Spaß am aktiven Erkunden der Inseln. Auf zehn geführten Touren geht es mit dem eigenen Mountainbike und dem Bike-Experten Jens Heppner vom 3. bis 17. Dezember ab/bis Barbados zu den Kleinen Antillen, darunter die ABC-Inseln sowie in die Dominikanische Republik. Die AIDA Radsport-Experten Jens Heppner ist nicht nur ein begeisterter Rennrad-Experte, auch als Tour-de-France-Fahrer brillierte er. Während seiner Profi-Karriere (1992 bis 2002) fuhr Jens für das Team Telekom. Sein größter Erfolg: Gesamtsieg der Deutschland Tour 1999. Mario Peters ist passionierter Mountainbiker. Wenn der 24-Stunden-Rennen-Liebhaber nicht auf dem Fahrrad die Welt erkundet, berichtet er in seiner Kolumne im Online-Magazin mtb-news.de über sich und das Radfahrerleben. Preisbeispiel für die Redaktion: AIDA Rennradwoche mit Jens Heppner 22. bis 29.11.2017 7-tägige Kanarenkreuzfahrt auf AIDAprima ab/bis Teneriffa ab 745 Euro pro Person Preis für Rennrad-Programm ab 549,99 Euro Das exklusive Angebot "AIDAperla Taufspezial" ist noch bis zum 10. Juli 2017 buchbar. Auf allen Reisen von AIDAperla und AIDAprima im Reisezeitraum bis 31. Dezember 2017 schenkt AIDA Cruises allen Gästen ein Bordguthaben von 100 Euro*** bei Neubuchungen zum PREMIUM und VARIO Tarif. Weitere Informationen und Buchung im Reisebüro, im AIDA Kundencenter unter der Telefonnummer 0381/202 707 07 oder auf www.aida.de. *** Das Bordguthaben gilt pro Kabine bei Belegung mit zwei Erwachsenen im 1./2. Bett, ist nicht übertragbar und nicht mit anderen AIDA Aktionen kombinierbar. Es wird nur auf Neubuchungen zum AIDA PREMIUM oder AIDA VARIO Tarif im Buchungszeitraum 01.-10.07.2017 für alle Reisen mit AIDAperla und AIDAprima im Reisezeitraum 01.07. bis 31.12.2017 gewährt. Das Kontingent ist limitiert. Pressekontakt: Hansjörg Kunze AIDA Cruises Am Strande 3d 18055 Rostock Tel. : +49 (0) 381 / 444-8020 E-Mail: presse@aida.de http://www.aida.de/ Original-Content von: AIDA Cruises, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 07.07.2017 17:03:56

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Rheinische Post: Kommentar / Neue ...

Düsseldorf (ots) - Es ist eine harte Entscheidung, Peter Sagan wegen seines Ellbogenschlags gegen Mark Cavendish von der Tour de France auszuschließen. Aber gerade weil sie hart ist, ist sie gut. Denn sie zeigt eine Konsequenz, die im Radsport beim Umgang mit den Dopingskandalen seiner Protagonisten oft zurecht vermisste wurde. Den Slowaken nur mit einer Strafe zu belegen, die seinen Verbleib im Rennen garantiert hätte, wäre Futter für die Kritiker gewesen, die sagen: Weil er Weltmeister und Medienliebling ist, lässt man bei Sagan Gnade vor Recht ergehen. Dass die Tour hier keinen schwammigen Kompromiss gesucht hat, ist mutig - und auch deswegen eine gute Nachricht. Es muss im Sinne der Radprofis sein, wenn die Jury bei einem derartigen Vergehen lieber einmal zu hart durchgreift, als einmal zu oft ein Auge zuzudrücken. Schließlich hat sich die Tour die Sicherheit der Fahrer auf die Fahne geschrieben, und die ist in zwei Rennsituationen besonders gefährdet: auf Abfahrten und im Zielsprint mit Geschwindigkeiten von mehr als 60 km/h. www.rp-online.de Pressekontakt: Rheinische Post Redaktion Telefon: (0211) 505-2621 Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 05.07.2017 19:28:56

Zahl des Tages: 57 Prozent der ...

Saarbrücken (ots) - Alternative zum Auto: E-Bikes?! Morgens ganz entspannt am Stau vorbeiradeln - und im Büro ankommen, ohne verschwitzt zu sein? Mit dem Elektrofahrrad kein Problem. E-Bikes werden immer beliebter, wie auch eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt zeigt. Mehr als jeder zweite Deutsche (57 Prozent) hält sie für eine gute Alternative zum eigenen Auto.(1) Und 70 Prozent denken, dass sie sich künftig immer mehr auf den Straßen durchsetzen werden. Wer sich beim Kauf eines elektro-motorisierten Rads für ein leistungsstarkes Modell entscheidet, sollte auf die richtige Absicherung achten. Roman Wagner, Versicherungsexperte bei CosmosDirekt: "Elektrofahrrad ist nicht gleich Elektrofahrrad; Pedelec nicht gleich Pedelec. Nur Besitzer von Pedelecs mit Motorunterstützung bis zu 25 km/h dürfen ohne Zulassung, Führerschein sowie Versicherungskennzeichen und sogar auf dem Radweg unterwegs sein. Sicherheitshalber sollte dabei ein Fahrradhelm getragen werden. Diese Pedelecs sind dem Fahrrad gleichgestellt und damit verursachte Schäden gegenüber Dritten über die private Haftpflichtversicherung versichert." Laut gesetzlicher Definition unterstützen sie den Fahrer beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h, ihre Motoren sind maximal 250 Watt stark. Anders sieht die Sache bei den leistungsstärkeren S-Pedelecs und noch viel stärkeren E-Bikes aus: "Wer sie nutzt, benötigt eine Fahrerlaubnis, ein Versicherungskennzeichen und eine Betriebserlaubnis. Weitere gesetzliche Vorschriften sind zu beachten. Darüber hinaus besteht kein Versicherungsschutz im Rahmen der privaten Haftpflichtversicherung." (1) Repräsentative Umfrage "Fahrrad-Nutzung" des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im April 2017 wurden in Deutschland 1.504 Personen ab 18 Jahren befragt, darunter 1.113 Fahrradfahrer. Bei Übernahme des Originaltextes im Web bitten wir um Quellenangabe: www.cosmosdirekt.de/zdt-alternative-ebike Weitere Inhalte zum Thema finden Sie hier: https://www.cosmosdirekt.de/presse/veroeffentlichungen/ Pressekontakt: Wünschen Sie zusätzliche Zahlen und Daten aus der Umfrage? Oder haben Sie Rückfragen? Dann wenden Sie sich gerne an: Sabine Gemballa Externe Kommunikation CosmosDirekt Generali Deutschland AG Telefon: 0681 966-7560 E-Mail: sabine.gemballa@generali.com Original-Content von: CosmosDirekt, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 04.07.2017 10:00:35

Tour de France: SKODA KAROQ begeistert ...

Mladá Boleslav/Düsseldorf (ots) - Zehntausende verfolgten am Samstag den Grand Départ der Tour de France. Der SKODA KAROQ begleitete die Teams von ,Team Dimension Data' aus Südafrika, ,Team Lotto NL - Jumbo' aus den Niederlanden und ,Lotto Soudal' aus Belgien beim 14-Kilometer-Zeitfahren als Servicefahrzeug und legte dabei einen starken Auftritt hin. Das Zeitfahren der ersten Etappe führte von der Messe Düsseldorf am Rhein entlang zur berühmten Königsallee und wieder zurück zur Messe. Eine Premiere für Düsseldorf - nach 30 Jahren startete die Tour de France erstmals wieder in Deutschland - und für den SKODA KAROQ, denn der zeigte sich vor seinem Marktdebüt Ende dieses Jahres erstmals dem Publikum. Pressekontakt: Christoph Völzke Social Media und Lifestyle Tel. +49 6150 133 122 E-Mail: christoph.voelzke@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 03.07.2017 16:55:31

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