GTÜ erneut als "Partnerbetrieb des ...

Stuttgart (ots) - Beruf und sportliche Berufung zu vereinen - das bietet ein "Partnerbetrieb des Spitzensports" jungen Menschen. Die GTÜ erhielt den begehrten Titel nun zum dritten Mal. Sie unterstützt den BMX-Racer Tobias Meyer, der regelmäßig bei internationalen Wettbewerben Spitzenplatzierungen erzielt. Der Athlet absolviert seit September 2018 bei der GTÜ eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Insgesamt 15 Unternehmen sowie die Stadt Ludwigsburg sind in diesem Jahr ausgezeichnet worden. "Selbstdisziplin und Ausdauer, Engagement und Kreativität, Toleranz und Teamgeist: Diese Werte sind Grundlage für Erfolge im Spitzensport", sagt Robert Köstler, Geschäftsführer der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung. "Es sind aber auch Werte, die im Berufsleben zählen. Deshalb fördert die GTÜ junge Menschen, damit sie Sport und Beruf perfekt miteinander kombinieren können." Tobias Meyer ist bereits der dritte Spitzensportler, den die GTÜ unterstützt. Die Vorteile des Partnerbetriebs helfen ihm, sein Training optimal zu steuern und sich intensiv auf internationale Wettkämpfe vorzubereiten. "Durch die Gleitzeitregelung kann ich sehr flexibel arbeiten. Ich versuche, während der Phasen in der Berufsschule sozusagen vorzutrainieren, damit ich dann mehr Arbeitszeit im Büro verbringen kann", beschreibt Meyer die Vorteile. Zuvor wurde das Unternehmen für die Förderung von Maria Kühn (Rollstuhlbasketball) und Nicole Müller (Rhythmische Sportgymnastik) geehrt. In ihren Disziplinen gehören alle zu den Großen: Voraussetzung für die Auszeichnung "Partnerbetrieb des Spitzensports" ist, dass die Sportlerin und der Sportler einem Bundeskader oder einem deutschen Nationalteam einschließlich des paralympischen Sports angehört. Außerdem unterstützt die GTÜ die Schwimmerin Katharina Hof hinsichtlich Freistellung zu Wettkämpfen und Trainingszeiten - sie gehört zum Ausbildungsteam der GTÜ. Spitzensportlerinnen und Spitzensportler können die Fach- und Führungskräfte von morgen werden. Als Imageträger für ihre Unternehmen und den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg leisten sie einen großen Beitrag zur Bekanntheit und zum Betriebsklima des Unternehmens. Sportlerinnen und Sportler können anderen Beschäftigten Vorbild dafür sein, wie man mit Leistungswillen, Beharrlichkeit, Durchhaltevermögen, Teamgeist und fairem Umgang miteinander im Sport wie auch im Beruf erfolgreich wird. "Wir zeichnen 16 Partnerbetriebe für ihr großes Engagement aus, dass sie es ihren Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern ermöglichen, ihre Leistungssportkarriere mit ihrer Ausbildung oder Beschäftigung zu vereinbaren", sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut bei der Ehrung am 15. März 2019 in Schonach. "Die Athletinnen und Athleten senden eine positive Signalwirkung aus. Sie stehen für die Botschaft, dass die berufliche Ausbildung sehr attraktiv ist. Eine Ausbildung bedeutet für leistungsstarke Jugendliche einen chancenreichen Start ins Berufsleben." "Eine adäquate Ausbildung ist vor allem auch perspektivisch nach der sportlichen Karriere enorm wichtig", führte Elvira Menzer-Haasis aus, Präsidentin des Landessportverbands Baden-Württemberg. "Ich halte es für unabdingbar, dass unsere Sportlerinnen und Sportler für ein Leben nach dem Sport qualifiziert werden." Die Auszeichnung "Partnerbetrieb des Spitzensports" haben das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau und der Landessportverband Baden-Württemberg 2019 zum fünften Mal vergeben. Unterstützt werden sie dabei von den baden-württembergischen Handwerkskammern und Industrie- und Handelskammern, den kommunalen Spitzenverbänden und den Olympiastützpunkten. Seit dem Start der Initiative im Jahr 2010 wurden bisher 80 Unternehmen, kommunale Arbeitgeber und Verbände sowie Vereine ausgezeichnet. Neben dem Engagement im Spitzensport ist eine weitere Voraussetzung für den Titel, dass die Athletinnen und Athleten bei ihrem Arbeitgeber eine Ausbildung oder ein duales Studium absolvieren oder einer sozialversicherungspflichtigen Berufstätigkeit nachgehen. Gefördert werden sie beispielsweise über eine gestreckte Ausbildungszeit, eine Freistellung für Training und Wettbewerbe oder flexible Arbeitszeiten und Entgeltregelungen. Pressekontakt: GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH Frank Reichert · Leiter Unternehmenskommunikation Fon: 0711 97676-620 · Fax: 0711 97676-609 E-Mail: frank.reichert@gtue.de · http://presse.gtue.de Original-Content von: GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 03.04.2019 11:00:00

"Deutschland Tour" 2019 live im Ersten ...

Mainz (ots) - Nach der Neuauflage der Deutschland-Rundfahrt für Radprofis im vergangenen Jahr werden ARD und ZDF auch 2019 die vier Etappen der "Deutschland Tour" live übertragen. Die beiden Sender schlossen über ihre Sportrechteagentur SportA eine entsprechende Vereinbarung mit der Amaury Sport Organisation (ASO) ab. Diese beinhaltet neben den Rechten für die Live-Übertragung der "Deutschland Tour" 2019, 2020 und 2021 umfassende Nachverwertungsrechte auf sämtlichen Verbreitungswegen. Das Erste und das ZDF übertragen die Tour vom 29. August bis einschließlich 1. September 2019 live. Die Strecke führt in diesem Jahr durch vier Bundesländer: Von der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover geht es über den Harz (Sachsen-Anhalt) nach Marburg (Hessen), Göttingen (Niedersachsen) und Eisenach (Thüringen) bis in die Thüringer Landeshauptstadt Erfurt. ZDF-Sportchef Thomas Fuhrmann: "Die 'Deutschland-Tour' ist eine Bereicherung für den Sportkalender in Deutschland. Im vergangenen Jahr ist das Mehrtages-Radrennen gut angelaufen, deshalb engagieren wir uns verstärkt." ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky: "Mit der Verlagerung aller Etappen in unser Hauptprogramm wollen wir die Bedeutung der 'Deutschland Tour' unterstreichen und unsere vielfältigen Sommersport-Übertragungen mit Radsport aufwerten." Der Start der "Deutschland Tour", die innerhalb der ARD vom Saarländischen Rundfunk redaktionell verantwortet wird, ist am Donnerstag, 29. August 2019, ab zirka 16.00 Uhr live im Ersten zu sehen. Die erste Etappe führt von Hannover in den Harz. Am Freitag, 30. August 2019, übernimmt das ZDF ab 16.00 Uhr und überträgt die zweite Etappe von Marburg nach Göttingen live. Die dritte Etappe von Göttingen nach Eisenach ist am Samstag, 31. August 2019, ab zirka 16.15 Uhr erneut live im Ersten zu sehen. Das Finale in Thüringen von Eisenach nach Erfurt steht am Sonntag, 1. September 2019, ab 14.00 Uhr live auf dem Programm des ZDF. Ansprechpartner: Thomas Stange, Telefon: 06131 - 70-15715; Presse-Desk, Telefon: 06131 - 70-12108, pressedesk@zdf.de https://zdfsport.de https://twitter.com/ZDFsport https://facebook.com/ZDFsport Pressekontakt: ZDF Presse und Information Telefon: +49-6131-70-12121 Original-Content von: ZDF, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 01.04.2019 09:57:07

"Das Leben dreht sich nicht nur um ...

Bad Homburg (ots) - Kristina Vogel, eine der erfolgreichsten Bahnradsportlerinnen der Geschichte, spricht nach ihrem schweren Unfall über Tokio 2020 und ihr Team "Heimliche Sieger" Kristina Vogel, die Olympiasiegerin im Bahnradsport und Botschafterin der Markenkampagne "Verfolge Deinen Traum. Egal was kommt", musste durch ihren Trainingsunfall im Juni 2018 einen schweren Rückschlag hinnehmen. Doch das hält sie keinesfalls davon ab, sich neue Ziele zu setzen: Kristina Vogel leitet 2019 das Bridgestone Team "Heimliche Sieger" - eine Gruppe aus zehn Menschen, die sich einer besonderen sportlichen Herausforderung stellen wollen: Sie trainieren für den ersten 10 Kilometer Lauf ihres Lebens. "Jeden von uns treibt etwas an, für das es sich zu kämpfen lohnt", so Kristina Vogel. "Die einen suchen einen Ausgleich zum oft sehr stressigen Arbeitsalltag, die anderen wollen stärker und fitter werden, um mit ihren Kindern auf dem Spielplatz toben zu können. Viele Ziele können wir nur dann erreichen, wenn wir unsere Komfortzone verlassen und das ist nicht gerade einfach. Aber in jedem von uns steckt ein 'Heimlicher Sieger'. Genau das wollen wir mit dem Programm zeigen und nachdem Fabian Hambüchen 2018 schon erfolgreich mit einem Team trainiert hat, will ich in diesem Jahr Mentorin für ein neues Team 'Heimliche Sieger' sein", sagt Kristina Vogel. Das Team "Heimliche Sieger" ist Teil der Kampagne "Verfolge Deinen Traum. Egal was kommt", die der Reifenhersteller Bridgestone, der Weltmarktführer der Reifen- und Gummibranche[1], im Rahmen der weltweiten Partnerschaft mit den Olympischen Spielen entwickelt hat. Wer jetzt die Chance ergreifen möchte, gemeinsam mit Kristina Vogel Hindernisse zu überwinden und für seinen großen Traum zu kämpfen, kann sich bis zum 19. April 2019 unter www.egalwaskommt.de/competitions/heimliche-sieger-2019 bewerben. Bridgestone bietet den Teilnehmern eine intensive Beaufsichtigung durch qualifizierte Trainer, einen umfangreichen medizinischen und gesundheitlichen Check-Up, individuelle Trainingspläne und professionelles Equipment. Kristina Vogel erzählt im Interview, was ihr die Leitung des Teams bedeutet, wie sie es schafft, weiter an ihren Träumen festzuhalten, und woher sie jeden Tag neue Kraft schöpft. Tokio 2020 wären eigentlich Ihre Olympischen Spiele gewesen. Wie gehen Sie damit um, dass Sie nicht wie geplant an den Olympischen Spielen teilnehmen? Wir wissen doch alle wie das mit Plänen ist: Man schmiedet sie - und dann kommt doch alles anders. (lacht) Natürlich hätte ich gern noch zwei, drei Siege gefeiert, aber irgendwann hätte ich sowieso aufgehört. Jetzt eben früher als geplant. Aber ich habe nicht das Gefühl, etwas zu verpassen, weil ich wahrscheinlich trotzdem nach Tokio fahren und an den Olympischen Spielen als Kommentatorin teilnehmen werde. Ich kann nichts an meiner Situation ändern, aber ich habe sie akzeptiert und mache jetzt das Beste daraus, indem ich die anderen Athleten auf ihrem Weg zum Sieg begleite. Was möchten Sie Menschen mit auf den Weg geben, die sich vielleicht in einer ähnlichen Situation befinden? Jeder Mensch hat eine Last zu tragen. Meine Last mag vielleicht sehr groß erscheinen, aber ich rate jedem, sich nicht zu verstecken. Das Leben kann schwierig werden, aber es findet draußen statt. Deswegen sollte niemand Angst davor haben, rauszugehen und neue Herausforderungen zu suchen. Nur wer anfängt zu kämpfen, kann auch gewinnen. Sie sind eine Inspiration für jeden, der durch eine schwierige Zeit geht und Hindernisse überwinden muss. 2019 sind Sie erstmals Teil des Teams "Heimliche Sieger" von Bridgestone. Was bedeutet Ihnen die Teilnahme? Natürlich kann ich jetzt nicht mehr die großen Sporterfolge feiern wie früher. Aber das Leben dreht sich eben nicht nur um Goldmedaillen und Siegertreppchen. Es sind vor allem die kleinen Dinge im Alltag, die jeder von uns bestreitet und für die er sich immer wieder aufs Neue motivieren muss. Ich erlebe zum Beispiel manchmal Momente, in denen ich kurzzeitig vergesse, dass ich querschnittsgelähmt bin, und nicht nur meine Beine nicht mehr funktionieren, sondern auch meine Rücken- und Bauchmuskulatur. Aber ich weiß auch, dass ich mit der Verarbeitung meines Unfalls schon sehr weit gekommen bin und es mir gelingen wird, mich komplett an das Leben im Rollstuhl anzupassen. Ich habe das Gefühl, jeden Tag neue "heimliche Siege" zu feiern, und es bedeutet mir viel, dass ich anderen Menschen zeigen kann, wie auch sie an ihren Zielen festhalten können. Als Bahnradfahrerin haben Sie von Ihrem 12. Weltmeistertitel und Olympischem Gold geträumt, jetzt fokussieren Sie sich auf Ihre Rolle im Team "Heimliche Sieger". Doch wovon träumen Sie, wenn Sie schlafen? Daran kann ich mich zum Glück selten erinnern! (lacht) Manchmal träume ich tatsächlich noch, dass ich gehen kann. Anfangs dachte ich, das sei etwas Schlechtes und würde bedeuten, ich könnte das Ganze unterbewusst noch nicht richtig verarbeiten. Aber in anderen Nächten träume ich auch, ich könnte fliegen. Oder von pinken Einhörnern. Das hat mir gezeigt, dass ich dem nicht allzu viel Bedeutung beimessen sollte. Meine Träume sind immer noch bunt - und das ist das Wichtigste. Das Interview ist Teil der Kampagne "Verfolge Deinen Traum. Egal was kommt" von Bridgestone, dem offiziellen weltweiten Partner der Olympischen Spiele. Mit der Kampagne möchte Bridgestone Menschen aller Altersgruppen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Leidenschaften inspirieren und dazu motivieren, ihre Träume zu verfolgen - trotz aller Hindernisse auf ihrem Lebensweg. Die Olympiasieger Fabian Hambüchen (Kunstturnen) und Kristina Vogel (Bahnradfahren) sind Botschafter der Kampagne. Trotz vieler Widerstände haben sie nie aufgegeben und hart dafür gekämpft, sich ihren Traum von der Olympischen Goldmedaille zu erfüllen. Verfolgen Sie den Weg von Bridgestone zu den Olympischen Spielen Tokio 2020 - im Heimatland des Reifenherstellers - unter: www.egalwaskommt.de und www.bridgestone.de. Über die weltweite Partnerschaft von Bridgestone mit den Olympischen und Paralympischen Spielen Bridgestone ist das weltweit führende Unternehmen der Reifen- und Gummibranche und verfolgt das Ziel, der Gesellschaft mit höchster Qualität zu dienen. Im Jahr 2014 wurde Bridgestone weltweiter Partner der Olympischen Spiele, seit 2018 ist das Unternehmen zudem weltweiter Partner der Paralympischen Spiele - einschließlich der Olympischen und Paralympischen Spiele Tokio 2020, Peking 2022 und Paris 2024. Bridgestone setzt sich für die Art und Weise ein, wie sich Menschen fortbewegen, leben, arbeiten und ihre Freizeit gestalten, und möchte diese immer weiter verbessern. Das Engagement für die Olympische und Paralympische Bewegungen setzt eine Geschichte von Innovation und Unterstützung des Sports fort, die bereits über 100 Jahre zurückreicht. Anlässlich der Partnerschaft mit dem IOC und IPC richtet Bridgestone die globale Kampagne "Verfolge Deinen Traum. Egal was kommt" aus, die Menschen dazu inspirieren soll, Hindernisse zu überwinden und ihre Ziele zu verfolgen. Als weltweiter Partner auf höchster Sponsoring-Ebene erhält Bridgestone außerdem die globalen Vermarktungsrechte, die Reifen und ausgewählte Reifen- und KFZ-Services sowie selbstfahrende Fahrräder, seismische Isolationslager sowie eine Vielzahl von Bau- und Industrieprodukten umfassen. Über Bridgestone Europe Wir, Bridgestone Europe NV/SA, sind eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Bridgestone Corporation, dem weltweit führenden Unternehmen der Reifen- und Gummibranche mit Sitz in Tokio, Japan. Seit knapp 90 Jahren liefern wir kontinuierlich Premium-Produkte, auf die sich die Menschen verlassen können, um sicherer und komfortabel an ihr Ziel zu gelangen. Hierfür wird uns eine Menge Vertrauen entgegengebracht: Wir verfügen über brillante Chemiker, Ingenieure und Wissenschaftler sowie über die modernsten Fabriken Europas, die weltbesten Technologien und ein führendes F&E-Zentrum. Für uns stehen optimale Lösungsansätze zu alltäglichen Anforderungen im Strassenverkehr im Fokus - egal was kommt. Unsere Vertriebsgesellschaft mit Niederlassungen in Deutschland (Bad Homburg vor der Höhe), der Schweiz (Spreitenbach) und Österreich (Wien) sind als DACH-Region zusammengefasst. Als Central Region (BSCER) decken wir den wichtigsten europäischen Markt ab. Pressekontakt Bridgestone: Deutschland, Österreich, Schweiz: Alexandra Kimmich 0049-6172 408 405 alexandra.kimmich@bridgestone.eu Agenturkontakt Deutschland, Österreich, Schweiz: P.U.N.K.T. PR Benjamin Kolthoff 0049-40 85 37 60 11 benjamin.kolthoff@bridgestone.eu Original-Content von: Bridgestone Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 26.03.2019 10:54:52

SKODA verlängert Sponsoring ...

Mladá Boleslav/Genf (ots) - - SKODA AUTO und Tour de France-Veranstalter A.S.O. verlängern Partnerschaft bis 2023 - Tschechischer Automobilhersteller unterstützt Tour de France bereits seit 15 Jahren - Umfangreiche Kooperation mit der A.S.O. wird um weitere Radsport-Highlights erweitert SKODA AUTO verlängert sein Engagement als offizieller Hauptpartner und Fahrzeugpartner der Tour de France bis 2023. Damit schaffen der Automobilhersteller und der Sport-Organisator nach 15 Jahren erfolgreicher Partnerschaft die Grundlage für weitere gemeinsame Erfolge. SKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier und Alain Favey, SKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing, haben heute in Genf die Vertragsunterlagen für den tschechischen Automobilhersteller unterzeichnet. Für den Tour de France-Veranstalter A.S.O. (Amaury Sport Organisation) unterschrieb den Vertrag Präsident Jean-Étienne Amaury, die Tour de France vertrat ihr Direktor Christian Prudhomme. Die umfangreiche Kooperation wird neben der Tour de France-Partnerschaft auch um andere Radrennen erweitert. Alain Favey, SKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing, betont: "SKODA und Radsport - das passt. Die Verlängerung unserer langjährigen Partnerschaft mit dem Tour de France-Veranstalter A.S.O. unterstreicht die enge Verbundenheit der Marke SKODA mit dem Radsport. Die Unterstützung der Tour de France und weiterer renommierter Radsport-Events ist für uns Ausdruck unserer 124-jährigen Unternehmenstradition. Schließlich begann die Erfolgsgeschichte der Marke im Dezember 1895 mit der Produktion von Fahrrädern." Die Kooperation mit dem Sportveranstalter umfasst neben der Tour de France auch die Radrennen La Vuelta, Paris-Nice, Critérium du Dauphiné, Paris-Roubaix, La Flèche Wallonne, Liège-Bastogne-Liège und L'Etape du Tour. Zudem erweitert SKODA sein Engagement und unterstützt auch die Radrennen Paris-Tours sowie die Volta Catalunya. Während der Tour de France, La Vuelta, Paris-Nice und Critérium du Dauphiné stellt SKODA zudem das Grüne Trikot für den jeweils punktbesten Fahrer. Bei der Tour de France 2018 fieberten an der Strecke rund zwölf Millionen Radsportfans mit, dazu kamen rund 1,4 Milliarden Fernsehzuschauer in mehr als 190 Ländern der Welt. Damit ist die traditionelle Frankreichrundfahrt das drittgrößte Sportereignis der Welt. Die von SKODA AUTO angebotene Event-App verzeichnete 2018 rund 1,5 Millionen Downloads. Wichtiger Bestandteil des Tour de France-Engagements von SKODA ist die Unterstützung des Events als Fahrzeugpartner. Dabei glänzt die SKODA Flotte von Beginn an durch höchste Zuverlässigkeit. Auch einzelne Teams sowie Funktionäre und Organisatoren des Rennens stattet der tschechische Traditionshersteller mit Fahrzeugen aus. So dient zum Beispiel der SKODA SUPERB als Red Car für Tour-Direktor Christian Prudhomme. In der rollenden Kommandozentrale kann er das Glasdach öffnen und im Fond stehen. Das Peloton hat er so vor einem Etappenstart optimal im Blick. Darüber hinaus ist SKODA mit großformatigen Werbeschriftzügen präsent und kommuniziert das Event aktiv auf vielen unterschiedlichen Kanälen. Für die Tour de France 2019 wird SKODA AUTO eine neue Marketingkampagne ins Leben rufen, die Zuschauer im TV, online und in den sozialen Medien verfolgen können. Die Gründungsväter Laurin und Klement legten 1895 in Mladá Boleslav mit der Gründung einer Fahrradmanufaktur den Grundstein für die Erfolgsgeschichte des Unternehmens SKODA AUTO. Daher ist das Engagement des tschechischen Automobilherstellers im Radsport neben Eishockey ein Eckpfeiler der SKODA Sponsoringstrategie. Die enge Verbindung von SKODA zum Radsport geht dabei über reine Sponsoring-Maßnahmen hinaus. Mit WeLoveCycling.com betreibt SKODA eine unternehmenseigene Website mit Inhalten rund um das Fahrrad, zudem gehören Fahrräder und entsprechende Accessoires seit Jahren zum erweiterten SKODA Produktangebot. Pressekontakt: Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Tel. +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Karel Müller Media Relations Tel. +49 6150 133 115 E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 06.03.2019 13:35:25

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SKODA Radsportsaison 2019 startet mit ...

Weiterstadt (ots) - - Traditionsmarke ist Namensgeber des Jedermann-Rennens SKODA Velotour - Jedermann-Rennen mit 5.500 Teilnehmern, darunter das SKODA Veloteam mit 150 Sportlern - Offizieller Fahrzeugpartner SKODA stellt 37 Autos für Organisation und Rennleitung - Flotte umfasst SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ sowie den Bestseller OCTAVIA COMBI - Informationen rund um Auftritte des SKODA Veloteams gibt es auf www.welovecycling.de - SKODA verlost Plätze für die Jedermann-Rennen 2019 auf www.welovecycling.de Die Radsportsaison 2019 beginnt für SKODA am 1. Mai mit dem Klassiker Eschborn-Frankfurt. Die Traditionsmarke unterstützt das Profirennen, das zur World Tour der Union Cycliste Internationale (UCI) zählt, erneut als offizieller Hauptsponsor und Fahrzeugpartner. SKODA stellt insgesamt 37 Organisations- und Begleitautos zur Verfügung. Mit dabei sind die dynamischen SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ sowie der Markenbestseller OCTAVIA COMBI. Zudem tritt SKODA als Namensgeber des Jedermann-Rennens SKODA Velotour auf. Der Veranstalter rechnet mit 5.500 Hobby-Radsportlern, 150 von ihnen werden als Teil des SKODA Veloteams an den Start gehen. Abseits der Strecke sorgt SKODA mit einer Roadshow für Unterhaltung. Als fester Bestandteil der UCI WorldTour lockt das Eliterennen Eschborn-Frankfurt viele hochkarätige Profisportler in die Mainmetropole. In diesem Jahr warten 187,5 Kilometer Strecke und 3.222 Höhenmeter auf das Profi-Peloton. Zum Pflichtprogramm des traditionsreichsten deutschen Eintagesrennens zählt der Anstieg auf den Feldberg. Zudem führt die Strecke die Teilnehmer gleich mehrmals über den Berg Ruppertshainer und den Mammolshainer Stich. SKODA geht beim Radklassiker als offizieller Fahrzeugpartner an den Start. Als Organisations- und Begleitfahrzeuge sind der vielseitige OCTAVIA COMBI und OCTAVIA COMBI RS sowie die dynamischen SUV-Modelle KODIAQ, KODIAQ RS* und KAROQ SPORTLINE im Einsatz. Typisch SKODA punkten sie mit durchdachter Funktionalität, großzügigem Raumangebot und vielen praktischen Simply Clever-Details. Darüber hinaus haben die Flottenfahrzeuge moderne Assistenzsysteme für Sicherheit und Komfort an Bord. Eschborn-Frankfurt markiert den Beginn der Jedermann-Saison Während die Profis Anfang Mai schon einige Rennen absolviert haben, starten die Jedermänner und -frauen in Eschborn-Frankfurt erstmals in diesem Jahr richtig durch. Beim Klassiker in der Taunus-Region können sie sich zwischen drei Streckendistanzen entscheiden. Alle starten und enden im hessischen Eschborn. Gerade für Anfänger oder Wiedereinsteiger eignet sich die SKODA Velotour Skyline. Bei der 40 Kilometer langen Strecke passieren die Amateure unter anderem Oberusel und Steinbach, zudem bleibt es hauptsächlich flach. Sowohl bei der 100 Kilometer langen SKODA Velotour Classic als auch bei den 87 Kilometern der SKODA Velotour Express führt die Strecke die Teilnehmer auch auf den 800 Meter hohen Feldberg. Die längste Route hält noch eine weitere Höhenpartie bereit: den Mammolshainer Stich. Dank des angebotenen Routenwechsels haben die Hobbysportler noch während des laufenden Rennens die Möglichkeit, zwischen den drei Distanzen zu wechseln. Im Rahmen der SKODA Velotour Frankfurt/Eschborn können Freizeitradfahrer zudem am SKODA Velotour Ride teilnehmen. Hier steht ihnen in einer eigenen Gruppe und ohne Zeitnahme eine 40 Kilometer lange Strecke bevor. Von den insgesamt 5.500 Freizeitathleten treten 150 als Teil des SKODA Veloteams in die Pedale. Diese Sportler sind am SKODA Radsporttrikot im frischen Grünton der Marke zu erkennen und profitieren unter anderem von professioneller Betreuung inklusive Mechanikerservice und Massage. Die begehrten Plätze für Jedermann-Rennen in 2019 verlost SKODA regelmäßig auf www.welovecycling.de. Startplätze vergibt die Traditionsmarke neben der SKODA Velotour Frankfurt/Eschborn auch für den SKODA Velodom Köln (2. Juni), das SKODA Velorace Dresden (11. August), die EuroEyes Cyclassics Hamburg (25. August), die Jedermann Tour Erfurt (1. September) und den Sparkassen Münsterland Giro (3. Oktober). Vielfältiges Rahmenprogramm abseits der Strecke Zusätzlich zur spannenden Action auf der Rennstrecke gibt es weiteres Entertainment-Programm rund um die Veranstaltungsorte. Zu den Highlights zählt die SKODA Roadshow-Bühne am Frankfurter Opernplatz. Hier können Fans einen echten Tour de France-Teilnehmer treffen: den SKODA SUPERB. Die elegante rote Limousine im auffälligen Tour de France-Kleid diente Tour-Direktor Christian Prudhomme während des wohl härtesten Radrennens der Welt als rollende Kommandozentrale. Darüber hinaus können Gäste in aktuellen Modellen der Marke Probe sitzen. Neben der Roadshow-Bühne in der Frankfurter Innenstadt ist die Marke auch in Eschborn mit weiteren ausgestellten Fahrzeugen vertreten. SKODA mit großer Tradition als ,Motor des Radsports' Die Leidenschaft für den Radsport reicht bei SKODA bis in die Anfänge der Unternehmenshistorie zurück, die mit dem Fahrrad begann. 1895 - also vor 124 Jahren - gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav. Bereits zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit SKODA. Heute ist Radsport ein Eckpfeiler der SKODA Sponsoringstrategie. Die Marke engagiert sich auf vielen Ebenen als ,Motor des Radsports': Neben der Tour de France und der Spanien-Rundfahrt (,Vuelta') unterstützt SKODA weitere internationale Radrennen sowie zahlreiche nationale und internationale Breitensport-Veranstaltungen. Ferner zählen Fahrrad-Accessoires zum erweiterten SKODA Produktangebot. SKODA Veloteam Termine 2019: 1. Mai: SKODA Velotour Eschborn-Frankfurt 2. Juni: SKODA Velodom Köln 11. August: SKODA Velorace Dresden 25. August: EuroEyes Cyclassics Hamburg 1. September: Jedermann Tour Erfurt 3. Oktober: Sparkassen Münsterland Giro Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen. * Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist. KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR DSG 4x4 176 kW (240 PS) innerorts 7,4 - 7,2 l/100km, außerorts 5,8 - 5,6 l/100km, kombiniert 6,4 - 6,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 167 - 163 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B Pressekontakt: Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Tel. +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Karel Müller Media Relations Telefon: +49 6150 133 115 E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 20.02.2019 13:43:00

Himmlisch: Neuer Genuss Radweg vereint ...

Regensburg (ots) - Zum Start der Radsaison hat der Tourismusverband Ostbayern e.V. einen neuen Fernradweg ausgeschildert, auf dem man sich gemütlich ganz Niederbayern "erradeln" kann, die Niederbayerntour. Unter dem Motto "himmlisch radfahren" geht es in sieben Etappen genussvoll von Passau nach Regensburg oder umgekehrt. Aber nicht nur der Donau entlang, sondern südlich davon auf 244 Kilometern quer durch das Bayerische Golf- und Thermenland. Geeignet ist die steigungsarme Tour für Genussradler und sportliche Fahrer, für E-Biker und Familien mit Kindern, Naturfreunde, Kulturliebhaber und für Fans der regionalen Braukunst und Biergartenkultur. Perfekte Kombination von Kultur und Natur Die Flussradwege an Vils, Isar, und Großer Laber wirken entspannend und beschaulich. Und gleichzeitig strotzt die Streckenführung nur so vor Superlativen. Die Niederbayerntour führt die Radfahrer zur größten Kirchenorgel der Welt nach Passau, zur schönsten Marienkirche Bayerns nach Aldersbach, zum UNESCO-Welterbe Regensburg und durch Europas größte Anbaugebiete für Hopfen in der Hallertau und Einlegegurken im Dingolfinger Land. Auf der Strecke laden Badeseen, Naturreservate, Klosterkirchen und Biergärten zu einer Pause ein. Ziel ist es, den Radfahrern die touristischen und kulturellen Leuchttürme Niederbayerns möglichst leicht zu erschließen. Die komfortablen Wege und die umsichtig erarbeitete Streckenführung erfüllen sämtliche Qualitäts-Kriterien für eine Auszeichnung durch den Allgemeinen Deutschen Fahrradclub. Doch das ist nicht alles: Begleitend zur Niederbayerntour wurde ein weitläufiges Netz an Erlebnisrunden ausgeschildert. So erschließen sich den Radfahrern auf 1000 Kilometern 13 Städte und fünf Flüsse. Die Etappen der Niederbayerntour Etappe 1: Passau - Vilshofen an der Donau In der Barockstadt Passau beeindrucken vor allem der Dom St. Stephan mit der weltgrößten Kirchenorgel, die Veste Oberhaus und die Ortspitze. Hier fließen die blaue Donau, der grüne Inn und die schwarze Ilz zusammen. Auf dem Donauradweg nach Vilshofen passiert man bei Windorf die längste Flussinsel Deutschlands. In Vilshofen stimmt man sich in den "BierUnterwelten" schon mal auf einen genüsslich bayerischen Abend mit einer Bierspezialität ein. Etappe 2: Vilshofen - Eichendorf Durch das artenreiche Vils-Engtal fährt man nach Aldersbach. Das dortige Kloster beschenkt seine Gäste mit einer wunderbaren Verbindung zwischen weltlicher Lebensfreude und geistlichem Barock. Die Kirche Mariä Himmelfahrt wurde von den Gebrüdern Asam ausgestaltet und gilt als schönste Marienkirche Bayerns. Der ehemalige Klosterkomplex beherbergt eine Brauerei und ein daran angeschlossenes Museum. Hier gibt es zudem ein Wirtshaus, in das man sich seine Brotzeit auch selbst mitbringen kann. Im Ferienland Dingolfing-Landau radelt man durch eines der größten Gurken-Anbaugebiete Europas, wo man im Sommer die Erntehelfer auf den sogenannten Gurkenfliegern beim Pflücken sehen kann. Etappe 3: Eichendorf - Dingolfing Auf dem Vilstalradweg und dem Bockerlbahnradweg geht es weiter. Abstecher bieten sich an zum Freizeitpark in Reisbach und zum Geotop Wachsender Felsen von Usterling. Die Strecke führt nach Dingolfing, berühmt für die spätgotische Stadtpfarrkirche, die Herzogsburg und das Automobilmuseum. Am Rande der Stadt Dingolfing liegt der größte deutsche Produktionsstandort eines renommierten bayerischen Autobauers. Etappe 4: Dingolfing - Landshut Entlang der Isar passiert man Loiching, ein besonders idyllisch anmutendes Dorf. Gut beschattet geht es weiter, teilweise parallel mit dem Landshuter Höhenwanderweg. In Wörth an der Isar gibt es ein Freizeitareal mit Wakeboard-Anlage und vielen Bade- und Wassersportmöglichkeiten. In der mittelalterlichen Stadt Landshut laden Stadtresidenz, Basilika Sankt Martin und Burg Trausnitz zur Besichtigung ein. Etappe 5: Landshut - Kloster Rohr in Niederbayern Ab Landshut knickt die Route nach Nordwesten ab. Die Große Laber ist Refugium für Störche, Reiher und Wasservögel aller Art. Ein kleiner Stopp, um die Vögel zu beobachten, lohnt sich hier allemal. Im Markt Rohr können Radfahrer bei deftigen Speisen ihren Energiehaushalt wieder herstellen. Das Kloster Rohr, ein ehemaliges Augustiner Chorherrenstift, ist nur ein paar Schritte entfernt. Etappe 6: Kloster Rohr - Kloster Weltenburg Auf der vorletzten Etappe tourt man durch die Hallertau, Europas größtes Hopfenanbaugebiet. Im Bierkunstort Abensberg ist das architektonische Wahrzeichen des Ortes nicht zu übersehen: der Kuchlbauer Turm, gebaut nach den Plänen des Künstlers Friedensreich Hundertwasser. Weiter geht es zum Kloster Weltenburg, eingebettet in die Felsen des Donaudurchbruchs. Die Kirche gilt als Krönung des späten Barock. Mehrfach ausgezeichnet und ein Hochgenuss ist auch das dortige Bier. Etappe 7: Kloster Weltenburg - Regensburg Den Abschnitt nach Kelheim legt man am besten auf einem Schiff zurück: Nur so erlebt man den Donaudurchbruch aus seiner beeindruckendsten Perspektive. In Kelheim kann man die Befreiungshalle auf dem Michelsberg besichtigen und die älteste Weißbierbrauerei Bayerns besuchen. Heilwasser für einen Ruhetag bietet die Kaiser-Therme in Bad Abbach oder die Limes-Therme in Bad Gögging. Entlang der Donau radelt man nach Regensburg, Regierungssitz der Oberpfalz. Der spätgotische Dom und die rund 1000 mittelalterlichen Bauwerke der Altstadt, die Steinerne Brücke und das nördlich davon gelegene Stadtamhof wurden wegen ihrer Einzigartigkeit zum UNESCO-Welterbe erklärt. Informationen und Prospekte: Sehenswürdigkeiten entlang der Radwege, Übernachtungs- und Einkehrmöglichkeiten, die kostenlose Freizeitkarte des Bayerischen Golf- und Thermenlands, GPX-Tracks und vieles mehr gibt es auf: www.bayerisches-thermenland.de. Tourismusverband Ostbayern e.V. Im Gewerbepark D 04 93059 Regensburg Tel. +49 (0)941 58539-0 Fax +49 (0)941 58539-39 info@ostbayern-tourismus.de www.ostbayern-tourismus.de Pressekontakt: Tourismusverband Ostbayern e.V. Ansprechpertnerin: Ulrike Eberl-Walter Im Gewerbepark D 04 93059 Regensburg Tel. +49 (0)941 58539-12 eberl-walter@ostbayern-tourismus.de www.ostbayern-tourismus.de Original-Content von: Tourismusverband Ostbayern e.V., übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 30.01.2019 11:10:37

Auch im Winter unter Strom: Mit dem E ...

Zürich (ots) - E-Bikes liefern das ganze Jahr hindurch Energie und Fahrfreude für den Alltag. Mit der richtigen Vorbereitung, kann das E-Bike auch in der kalten Jahreszeit ein treuer Wegbegleiter sein. Winterzeit mit bis zu 300 Watt: So bleiben Mensch und Maschine wohlbehalten Solange kein Eis oder Schneeberge auf den Straßen liegen, spricht nichts gegen eine Fahrt mit dem E-Bike. Im Gegenteil: Eine Tour durch die verschneite Natur vermittelt ein gutes Gefühl. Darüber hinaus kurbelt die kalte Winterluft den Kreislauf an. Generell können elektrisch unterstützte Zwei- und Dreiräder jederzeit zum Einsatz kommen. Wichtig ist, dass das Fahrrad regelmäßig geprüft und gepflegt wird. Hier sind einige Tipps: Batterie: Bei Temperaturen unter null ist spezielle Pflege für die Batterien notwendig. Es wird empfohlen die Batterie beim Abstellen des E-Bikes mit in die Wohnung oder ins Büro nehmen. Außerdem sollte die Stecker-Abdeckung verwendet werden, um die Stecker vor Nässe zu schützen. Falls das Bike längere Zeit nicht benutzt wird, die Batterie in einer trockenen Umgebung zwischen 15°C - 20°C lagern und alle 1-2 Monate einmal laden, um optimalerweise immer 60-80% Ladestand zu gewährleisten sowie eine Tiefenentladung zu vermeiden. Bremsen: Salz, Schmutz und Eis machen dem Material zu schaffen. Eine regelmäßige Kontrolle der Beläge und die Reinigung der Scheibenbremsen sorgt für Sicherheit im Verkehr und Fahrvergnügen. Um das Bike nach der Fahrt von Salz zu befreien, ist das Abspritzen mit einem Schlauch (kein Hochdruckreiniger) mit lauwarmem Wasser die beste Methode. Schaltung: Nach jeder Fahrt im Matsch oder im Schnee mit lauwarmen Wasser vom Salz befreien. Zudem regelmäßig die Kette bzw. die Schaltkomponenten zum Beispiel mit einem Spezialöl, wie dem "Green Oil Wet Chain Lube", ölen. Green Oil wird nachhaltig hergestellt und ist somit nicht nur gut für's E-Bike, sondern auch für die Umwelt. Rahmen: Zum Reinigen des ganzen Bikes sollte vorher die Batterie ausgebaut und die Stecker-Abdeckung montiert werden. Anschließend das E-Bike (nicht die elektrischen Komponenten) mit Fahrradreiniger einsprühen und mit einem Schlauch ohne hohen Druck abspritzen. Danach mit einem weichen Lappen trockenreiben. Licht: Die kalte Jahreszeit bringt kurze Tage und somit die Dunkelheit mit sich. Es lohnt sich bei der Auswahl des E-Bikes ein Modell mit integrierter LED-Technologie und Lichtsensor zu wählen oder diese zumindest mit dem entsprechenden Zubehör nachzurüsten. Ebenso empfiehlt es sich, reflektierende Kleidung zu tragen und auch in der Dämmerung immer mit Licht zu fahren, falls kein Lichtsensor das Licht automatisch zuschaltet. Reifen: Wer plant, den ganzen Winter mit seinem E-Bike draußen unterwegs zu sein, sollte spezielle Winterreifen aufziehen (lassen). Mit Touren- und Trekking-Bereifung lässt sich sicherer über Eis und Schnee radeln. Auf die passende Grösse in Zusammenspiel mit dem Schutzblech ist dabei zu achten. Kalorien verbrennen und die Gesundheit verbessern mit dem E-Bike Einige wenige denken noch immer, dass das Fahrrad mit Motor etwas "für Faule" ist. Tatsächlich verbrennt der Körper rund 300 Kilokalorien pro Stunde - selbst mit elektrischer Unterstützung. Ein Vorteil von E-Bikern gegenüber den Nutzern von unmotorisierten Fahrrädern ist zudem, dass sie wegen der unbeschwerlichen Nutzung viel häufiger zum Drahtesel greifen. Dies gilt vor allem für die kalte Jahreszeit. Gegenwind, Regen oder Schnee machen die Entscheidung fürs althergebrachte Radfahren zur Herausforderung. Schließlich ist die Nutzung der agilen E-Bikes gut für die Gesundheit: Verbesserte Blutdruckwerte, ein gesundes Herz-Kreislaufsystem und ein größeres Lungenvolumen sind kleine Dinge, die für die Lebensqualität einen großen Unterschied machen. Über EGO Movement EGO Movement (www.egomovement.com) ist ein führender Schweizer Hersteller für stilvolle E-Bikes mit Sitz in Zürich. Die EGO Movement E-Bikes werden in der Schweiz entwickelt und endmontiert. Die Vision von EGO Movement ist es, smarte Produkte für individuelle, nachhaltige und stilvolle Mobilität im urbanen Raum zu schaffen. Ein leistungsstarker Mittelmotor, der herausnehmbare aber komplett im Rahmen integrierte Akku, ein Helligkeitssensor, der in der Dämmerung automatisch das Licht einschaltet, sowie gezielt eingesetzte Retro-Akzente zeichnen das EGO Movement E-Bike aus. EGO Movement wurde 2015 von Daniel Meyer und Marie So gegründet und 2016 mit dem Red Dot Award für Produktdesign ausgezeichnet. In Deutschland ist EGO Movement mit Flagship Stores in Hamburg, München, Stuttgart und Walldorf präsent. Pressekontakt: Nina Trofimova | PIABO PR egomovement@piabo.net +49 30 257 62 05 29 Original-Content von: EGO Movement, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 08.01.2019 10:00:31

Sechs Vorsätze fürs Fahrradjahr 2019: ...

Freiburg (ots) - Gute Vorsätze gehören zum Jahreswechsel wie das Heiß- oder Kaltgetränk nach einer Fahrradtour. Doch manche Absichten - wie etwa "Alpencross in drei Etappen" - sind so unrealistisch, dass sie schon in der ersten Januarwoche vergessen sind. Wetten, dass sich diese Vorsätze leichter umsetzen lassen? 1. Entdeckungen machen! Die meisten sind beim Radeln - im Wortsinne - eingefahren. Wir Menschen sind eben Gewohnheitsradler und nehmen meist denselben Weg zur Arbeit und zum Sport. Aber wie wäre es, mal eine neue Strecke auszuprobieren? Vielleicht über die Turmstraße zur Kirche oder am Fluss entlang? Das macht Spaß, verändert den Blickwinkel und die Sicht auf die eigene Welt. Auf geht's zu neuen Mikro-Abenteuern vor der Haustür! 2. Mehr Radl-Kilometer! Es geht bei diesem Vorsatz nicht darum, Kilometer zu schrubben, sondern um genussvolles Mehrradeln. Zum Beispiel: Das Auto stehen lassen und stattdessen mit dem Rad zur Arbeit oder zum Einkaufen fahren. Schnell kommen da einige Hundert Kilometer zusammen. Das hat viele Vorteile: Radfahrer leben länger, gesünder, schützen die Umwelt, sind meistens schneller da und sparen Geld. Zum Beispiel mit Dienstradleasing: Viele Arbeitnehmer haben die Möglichkeit, über ihren Arbeitgeber ihr Traumbike zu beziehen. Die monatlichen Raten werden dann vom Bruttogehalt einbehalten. Dank vorteilhafter Versteuerung kann man so deutlich gegenüber dem Direktkauf sparen - bis zu 30 Prozent und mehr sind möglich. Das Wunschrad dürfen Jobradler dann sowohl für den Weg zur Arbeit als auch in der Freizeit nutzen. Übrigens können auch Selbstständige von den Vorteilen des Dienstradleasings profitieren. 3. Regelmäßige Rad-Checks! Das Bike hat einen Schaden? Dann bringt man es in die Werkstatt. Damit es gar nicht erst soweit kommt: regelmäßig das Fahrrad checken! Sind die Bremsbeläge abgefahren? Sitzt die Kette richtig? Funktioniert die Schaltung? Wer kleine Fahrrad-Wehwehchen rechtzeitig reparieren lässt, fährt nicht nur sicherer, sondern meist auch günstiger, weil große "Operationen" am Rad ausbleiben. 4. Zur Lichtgestalt werden! Wenn das Licht am Rad ständig ausfällt, etwa bei Regen, macht das schlechte Laune - und ist darüber hinaus noch gefährlich, weil man als Radler im Dunkeln leicht übersehen wird. "Zur Lichtgestalt werden" ist ein Vorsatz, der ein bisschen Geld kostet. Aber der Nabendynamo fürs Stadtrad oder die mobile Bike-Lichtanlage fürs Faltrad sind sinnvolle Investitionen. 5. Neuen Radtyp ausprobieren! Die meisten Bike-Fans haben ihr angestammtes Radressort. Doch wie wäre es, im kommenden Jahr mal umzusteigen? Vielleicht für eine Tour oder gar für eine ganze Woche? Die Nachbarin stellt bestimmt ihr Rennrad, der gute Freund sein Enduro-MTB für eine Probefahrt zur Verfügung. Und E-Bikes kann man ganz einfach beim Fachhändler ausleihen. 6. Eine Radreise machen! Klamotten, Proviant, Werkzeug, Zelt und Schlafsack in die Satteltaschen packen, aufsitzen und in den Urlaub starten. Ein unbeschreibliches Gefühl von Freiheit. Wie wäre es mit einer Zwei-Tages-Tour am Rhein oder mit einem Trip quer durch die Pyrenäen - vom Atlantik zum Mittelmeer? Inspirationen gibt es im Internet: Radwege in Deutschland (www.fahrradreisen.de) und Radeln in Europa (www.eurovelo.com). Übrigens: Man muss nicht alles selbst planen und schleppen. Viele Reiseveranstalter bieten organisierte Radtouren mit Gepäcktransport an. Über JobRad Die Marke JobRad wurde 2008 von dem begeisterten Alltagsradler Ulrich Prediger ins Leben gerufen. JobRad ist Pionier und Marktführer im Dienstradleasing. Arbeitgeber erhalten eine Rundum-Dienstleistung im Hinblick auf die Abwicklung von Leasing und Überlassung: Arbeitnehmer suchen sich ein Fahrrad oder E-Bike nach ihren Wünschen aus - der Arbeitgeber least das JobRad und überlässt es dem Mitarbeiter zur freien Nutzung. Im Gegenzug behält er einen kleinen Teil des Bruttogehalts des Jobradlers ein und bedient damit die Leasingrate. Weil das neue Dienstrad vorteilhaft versteuert wird, sparen Jobradler gegenüber einem Direktkauf deutlich. Unternehmen können sich mit JobRad also über motiviertere, aktivere Mitarbeiter und eingesparte Stellplätze freuen. Und natürlich profitiert nicht zuletzt die Umwelt. Bereits über 10.000 Arbeitgeber mit mehr als 1,5 Millionen Beschäftigten in ganz Deutschland, zum Beispiel Bosch, SAP und Deutsche Bahn, setzen auf JobRad. Weitere Presseinformationen und Bilder zu JobRad finden Sie unter: www.jobrad.org/presse Pressekontakt: Tassilo Holz Kommunikation tassilo.holz@jobrad.org Tel.: 0761 205515-795 www.jobrad.org Original-Content von: JobRad GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 27.12.2018 10:00:07

7 Geschenkideen für Fahrradfans / Ob ...

Reichshof (ots) - Für eine gepflegte Fahrradkultur sind nicht nur die Bikes bis ins kleinste Detail durchdacht, auch das Zubehör erfüllt praktische Zwecke ebenso wie Designansprüche. Wer Weihnachtsgeschenke für Vielradler, Technikfans oder passionierte Radsportler sucht, wird bei den folgenden Produkten fündig. Mini-Luftdruckprüfer: Der richtige Luftdruck ist das A und O für ungetrübten Fahrspaß und den Schutz der Reifen-Seitenwand. Luftdruck prüfen, das geht nur mit einer Standpumpe - oder dem handlichen Manometer Airmax Pro. So lässt sich schnell feststellen, ob im Reifen noch der erforderliche Druck von rund 3,5 Bar herrscht (Beispiel für 70 kg Fahrergewicht und 40 mm Reifenbreite). Das Gerät misst präzise bis in den Hochdruckbereich um elf Bar. (Preis: 15,90 Euro). Ganzjahresreifen: Diese gibt es nicht nur fürs Auto, sondern auch fürs Fahrrad! Dem kernigen Allwetterprofil des Marathon GT 365 sieht man an, dass es für widrige Umstände gemacht wurde. Mit dem Four-Seasons-Fahrradreifen rollen wetterfeste Cityradler, Berufspendler und Überzeugungsradfahrer sicher durch das Fahrradjahr. (Preis: 39,90) Satteltasche: Rennradfahrer freuen sich über die stylishe Rennradsatteltasche mit Ersatzschlauch und zwei Reifenhebern für die Montage. Wenn unterwegs ein Schlauch schlapp macht, enthält diese kleine Tasche alles für den Schlauch-Wechsel. (Preis: 14,90 Euro) Multitool mit Ventilfunktionen: Für Radsportler ein handliches Werkzeug, bei dem auch die Funktionen für Ventileinsätze (SV, AV) und Ventilverlängerungen integriert sind. Gerade in Zeiten von Tubeless, Pannenschutzflüssigkeiten und aufschraubbaren Luftpumpen müssen immer häufiger Ventileinsätze heraus- oder wieder festgedreht werden. Das Multitool enthält Inbusschlüssel in 3, 4, 5, 6 und 8 mm, T25 Torx, Schlitzschraubendreher - und einen Flaschenöffner. Ventilfunktionen: SV Ventileinsatz, SV Ventilverlängerung, AV Ventileinsatz. (Preis: 21,90) Ersatzspikes: Mit Spikereifen, zum Beispiel dem Schwalbe Marathon Winter, bleiben Winterradler auf vereisten Fahrbahnen sicher in der Spur. Geht einmal ein Metallstift verloren, kann er ganz einfach ersetzt werden: Dafür gibt es ein Set mit 50 Ersatzspikes und Werkzeug zum einfachen Einsetzen. (Preis ab 5,90 Euro) E-Bike-Reifen: Die Reifen der Serie Schwalbe E-Bike Tires wurden extra für E-Bikes konzipiert. Für Vielfahrer empfiehlt der Hersteller den Energizer Plus. Seine Gummimischung bietet das speziell für E-Bikes relevante Maximum an Haltbarkeit, niedrigem Rollwiderstand und außergewöhnlichem Grip auch bei hohen Geschwindigkeiten. Für Sicherheit sorgt der drei Millimeter starke Schutzgürtel GreenGuard. Für dieses Gesamtpaket erhielt der Reifen das europäische ECE-R75 Prüfsiegel für schnelle E-Bikes. (Preis: 28,90 Euro) Magnet-Staubkappe: Ein winziges Teil mit großer Wirkung für ambitionierte Sportler und Design-Fans. Diese kleine Staubkappe ist mit einem starken Magneten ausgestattet - und übernimmt für den Fahrradcomputer die Aufgabe des Speichenmagneten bei der Messung der Kilometerleistung. Ein extra Speichenmagnet ist dann nicht mehr nötig - und das Bike sieht ein bisschen cleaner aus. (Preis: 4,90 Euro) Alle Produkte von Schwalbe sind im Fahrradfachhandel erhältlich. Weitere Bilder zum Download unter: http://presse.schwalbe.de Pressekontakt: SCHWALBE | Ralf Bohle GmbH Doris Klytta Otto-Hahn-Straße 1 51580 Reichshof-Wehnrath Telefon: +49 2265 109-57 Fax: +49 2265 7022 www.schwalbe.com d.klytta@schwalbe.com Original-Content von: Ralf Bohle GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 05.12.2018 10:39:18

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Bundesumweltministerin Svenja Schulze ...

-------------------------------------------------------------- Zur Kickstarter-Kampagne http://ots.de/U57RVL -------------------------------------------------------------- Borgholzhausen (ots) - Magnic Microlights, die ersten berührungslosen Dynamolampen in Fahrrad-Bremsschuhen, sind Preisträger des Bundespreis Ecodesign 2018 http://ots.de/XslfjU in der Kategorie "Konzept". Bundesumweltministerin Svenja Schulze überreichte Dirk Strothmann, Geschäftsführer der Firma Magnic Innovations www.magniclight.com aus Borgholzhausen, die begehrte Auszeichnung im Rahmen der feierlichen Preisverleihung am Montagabend im Bundesumweltministerium in Berlin. Die revolutionäre, weltweit patentierte Technik aus Ostwestfalen kommt mit dem Schwung einer erfolgreichen, noch bis Weihnachten laufenden Crowdfunding Kampagne auf der Plattform Kickstarter http://kck.st/2OsJd5Z auch in Deutschland auf die Straßen. Magnic Microlights sind Bremsschuhe mit einer integrierten Dynamo-Fahrradbeleuchtung. Die berührungslosen, auf Wirbelstrombasis arbeitenden Felgendynamos funktionieren ohne Zusatzkomponenten und können an Fahrradfelgen aus Aluminium montiert werden. Auf Batterien, störanfällige Kabel oder zusätzliche Halterungen kann so verzichtet werden. Laudator Prof. Matthias Held von der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd lobte: "Eine äußerst effiziente Lösung: Unter Einsatz von Neodym-Magneten wird durch die sich drehende Felge reibungslos ein Wirbelstrom erzeugt, der die Fahrradbeleuchtung speist. Ein Akku ist nicht erforderlich. Durch die intelligente Befestigung unter Nutzung der vorhandenen Bremsklotz-Halterung kommt das Produkt mit sehr wenigen Bauteilen aus." Magnic Microlights leisten durch Steigerung der Attraktivität und Sicherheit des Radfahrens einen Beitrag zu einem ökologischen Verkehrskonzept. Die "Rundum-Fahrradbeleuchtung" wird zu einer selbstverständlichen und einfachen Fahrradkomponente, indem sie dem Radfahrer eine Dauerlichtquelle inklusive Stand- und Bremslicht mit dem Komfort einer nicht spürbaren, "ewigen" Batterie bietet. Kernstück ist der kleinste berührungslose Fahrraddynamo der Welt, der zusammen mit Elektronik und Lichtanlage in den Bremsschuhen einer Felgenbremse untergebracht ist. Die Installation wird zum Kinderspiel, da lediglich die bisherigen Bremsklötze gegen neue Microlight-Bremsschuhe auszutauschen sind, und die Wartung sich auf den selten nötigen Wechsel abgenutzter Bremsgummis beschränkt. Die mitgelieferten Bremsgummis sind kompatibel mit Standard-Bremsgummis anderer Hersteller, die in jedem Fahrradladen erhältlich sind. Für Räder mit Scheibenbremse ist die Variante WEGA verfügbar, so dass das neue Konzept für nahezu alle Fahrräder passend ist. Nützliche Zusatzfeatures wie eine über Bremshebel steuerbare Abbiege-Blinkfunktion, Bluetooth- Geschwindigkeitsübermittlung, sowie eine Smartphone-gesteuerte Navigationsanzeige sind Bestandteil der Smart-Version, die in der laufenden Crowdfunding Kampagne erst ab einer Finanzierung von 500.000 EUR angeboten wird und ansonsten als Anschlussprojekt geplant ist. Der Kraftfahrzeugtechnik-Sonderausschuss Lichttechnik hat sich mit der neuen Technik befasst und bestätigte Mitte November, das bislang bestehende Unklarheiten mit einem neuen Gesetzesentwurf zur Fahrradbeleuchtung ausgeräumt werden und damit der Weg für die STVZO-Zulassung in Deutschland im neuen Jahr frei ist. Im Rahmen der Kampagne "Magnic Microlights: BikeLights with Magic non-contact Energy" http://kck.st/2OsJd5Z auf der weltgrößten Crowdfunding Plattform Kickstarter sind noch bis zum 21. Dezember Vorbestellungen möglich. Das Projekt hat das zur Realisierung benötigte Mindestziel von 70.000EUR bereits letzte Woche überschritten, so dass aus dem Preisträger der Kategorie "Konzept" schon ab Februar 2019 ein fertiges Produkt werden soll. Die Erfahrung und Bestätigung für eine erfolgreiche Umsetzung hat das junge deutsche Startup- Unternehmen Magnic Innovations www.magniclight.com durch zwei vorangegangene erfolgreiche Crowdfunding- Projekte für die Vorgängerversionen Magnic Light und Magnic Light iC mit bislang über 16.000 verkauften Exemplaren und zahlreichen Auszeichnungen, wie dem ISPO- Award, dem Greentech Award und dem von Radsport Legende Eddy Merckx überreichten Eurocycling XP- Innovationspreis https://www.magniclight.com/de/home-de/auszeichnungen . Pressekontakt: Dirk Strothmann Tel. (+49)5425 930547 dirk@magniclight.com Webseite : www.magniclight.com Original-Content von: Magnic Innovations GmbH & Co KG, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 27.11.2018 15:57:10

neues deutschland: Deutsche Profis ...

Berlin (ots) - Die deutschen Radprofis Marcus Burghardt und Tony Martin haben Rennveranstalter, den Weltverband UCI, aber auch die eigene Fahrergewerkschaft CPA dafür kritisiert, dass zu wenig für die Sicherheit der Fahrer unternommen werde. »Die Organisatoren müssen mehr Rücksicht auf uns Fahrer nehmen«, sagt Burghardt der in Berlin erscheinenden Wochenendausgabe der Tageszeitung »neues deutschland«. So sei die enge Zielankunft der 12. Etappe der Spanien-Rundfahrt im September »ein absolutes No-Go« und ein »ein großer Fehler vom Veranstalter« gewesen, der »unsere Gesundheit fahrlässig riskiert hat«. Der Niederländer Dylan van Baarle hatte sich bei einem Sturz im Ziel das Becken gebrochen. Spanien-Rundfahrt und Tour de France werden von der Amaury Sport Organisation (ASO) veranstaltet, an der auch Martin viel kritisiert: »Bei der Vuelta habe ich schon oft moniert, dass Zielankünfte auf katastrophalen Straßen gefahren werden. Ich frage mich da aber auch, wo der Weltverband bleibt. Der müsste entscheiden, dass das Finale so nicht genehmigt wird, weil es zu gefährlich ist. Da finde ich es teilweise verantwortungslos, was die UCI macht.« Bei der Tour würden zudem Begleitmotorräder, die in den vergangenen Jahren in mehrere schwere Unfälle verwickelt waren, unnötig riskant an den Fahrern vorbeirasen. Die Gewerkschaft CPA meint, an den folgenreichsten Stürzen seien die Fahrer oft schuldlos: »Wir haben nachgeforscht. Die meisten schweren Unfälle wurden von Motorrädern, Autos oder ungenügenden Sicherheitsmaßnahmen an der Strecke verursacht. Unsere Argumente fanden aber leider kein Gehör«, erklärte Ex-Weltmeister Gianni Bugno, heute CPA-Präsident dem »nd«. »Wir sind in ständigem Kontakt mit der UCI und den Veranstaltern, um Verbesserungen anzumahnen. Umsetzen müssen das dann aber andere«, so Bugno weiter. Pressekontakt: neues deutschland Redaktion Telefon: 030/2978-1722 Original-Content von: neues deutschland, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 02.11.2018 15:11:39

Den Viren davonradeln mit Fahrrad ...

Freiburg (ots) - Trotz aller Kälte: Wer sich auch in der kalten Jahreszeit aufs Rad schwingt, der tut seiner Gesundheit etwas Gutes. Der regelmäßige Wechsel von Kälte- und Wärmereizen stärkt das Immunsystem - ähnlich wie Wechselbäder. Zudem verbrennt der Körper bei niedrigen Temperaturen mehr Kalorien als im Sommer. Im Winter fällt es uns oft schwer, genug Sonne zu tanken, um die Vitamin-D-Produktion anzukurbeln. Schon eine kurze Runde pro Tag auf dem Rad genügt, damit über die Netzhaut der Augen ausreichend UV-Licht aufgenommen werden kann. Komplettiert wird wie die Winterradler-Gesundheitskur durch die Tatsache, dass das Risiko, sich mit Grippeviren und Bakterien anzustecken, auf dem Sattel um ein Vielfaches geringer ist als in Bus und Bahn. Besonders gute Winterbegleiter: E-Bikes Mit Elektroantrieb ist man bei Kälte schneller am Ziel und schwitzt zugleich weniger. Dadurch kühlt der Körper nicht so schnell aus. Wer sein E-Bike im Winter draußen abstellt, der sollte den Akku entweder mit einer Neopren-Schutzhülle versehen oder über Nacht drinnen lagern. Starke Minustemperaturen können sich langfristig ungünstig auf die Leistung des Akkus auswirken. Ob mit oder ohne Motor: Um von den gesundheitsfördernden Winter-Fahrrad-Aspekten maximal zu profitieren, ist der Arbeitsweg bestens geeignet. Damit tut man automatisch etwas für die tägliche Dosis an Abwehrkräften. Laut einer Studie der Ecolibro GmbH sind Ganzjahresradler im Schnitt zwei Tage weniger erkältet als Menschen, die ausschließlich im Sommer mit dem Rad zur Arbeit fahren. Das freut auch viele Arbeitgeber, die ihren Mitarbeitern deshalb aktiv mit Jobrad-Angeboten zum eigenen Wunschfahrrad verhelfen. Schätzungen zufolge sind derzeit bereits 250.000 geleaste Diensträder auf deutschen Straßen unterwegs. Pressekontakt: Annette Treu Kommunikation annette.treu@jobrad.org Tel.: 0761 205515-626 www.jobrad.org Original-Content von: JobRad GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 02.11.2018 10:02:42

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