Interview mit Redaktionsleiter von ...

Stuttgart (ots) - Offroad-taugliche Rennräder, sogenannte Gravelbikes, werden als neue Allrounder immer beliebter. "Müsste ich mich ab heute für den Rest meines Lebens mit einem Rad begnügen, ich würde mich für ein Gravelbike entscheiden", sagt Alexander Walz, Redaktionsleiter beim Special-Interest-Magazin GRAVELBIKE, das sich ausschließlich dieser Fahrradgattung und der stetig wachsenden Gravel-Szene widmet. Die aktuelle Ausgabe von GRAVELBIKE ist ab heute im Handel oder unter https://shop.motorpresse.de/ erhältlich. Das folgende Interview darf unter Angabe der Quelle ganz oder in Auszügen veröffentlicht werden. Frage: Was ist das Besondere an Gravelbikes? Alexander Walz: Gravelbikes stehen - wie Rennräder - für eine Reduktion aufs Wesentliche: Es gibt keine aufwendigen Federelemente wie an modernen Mountainbikes, normalerweise keinen Gepäckträger, keine Lichtanlage und keine Schutzbleche. Gerade diese Anbauteile lassen sich aber meist problemlos nachrüsten, wenn man möchte. Gravelbikes sind insgesamt sehr robust und so konstruiert, dass sie auch auf längeren Touren ausreichend Komfort bieten. Unterm Strich also echte Allrounder, mit denen man fast alles machen kann. Müsste ich mich ab heute für den Rest meines Lebens mit einem Rad begnügen, ich würde mich für ein Gravelbike entscheiden. Warum sind Gravelbikes so beliebt, was können diese Räder besser als Mountainbikes? Der Mountainbike-Markt hat sich in den vergangenen Jahren extrem dynamisch entwickelt. Immer neue Kategorien, immer mehr Wahlmöglichkeiten innerhalb dieser Kategorien, immer mehr E-Mountainbikes und immer komplexere Technik - da haben viele potenzielle Käufer den Überblick verloren. Das eine Bike für alles gab es plötzlich nicht mehr. Gravelbikes stoßen in genau diese Lücke: als robuste, aber dennoch leichte und sportliche Räder, die sich für Ausflüge über Schotter, Naturstraßen und Trails genauso gut eignen, wie für das zügige Vorankommen auf Asphalt. Sie sind fast genauso schnell wie Rennräder, dabei aber so geländegängig, dass es für die meisten Radfahrer völlig ausreicht. Wie ist der Hype um Gravelbikes zu erklären? Ursprünglich kommt der Trend aus den USA, wo man in ländlichen Gegenden noch viele Schotterstraßen findet. Klassische Rennräder mit ihren schmalen Reifen sind dafür nicht ausgelegt, wären hier auf Dauer zu wenig robust, zu defektanfällig. Stabilere Laufräder, robustere, breitere Reifen und eine etwas gemäßigtere Rahmengeometrie sind deshalb die wesentlichen Punkte, die das Gravelbike von einem modernen Rennrad unterscheiden. Das geringe Gewicht der Räder und die wartungsarme Technik machen für viele den besonderen Reiz aus. Gerade auch für sportliche Fahrer, die vom Rennrad kommen, gerne längere Strecken fahren und die Geschwindigkeit lieben. Und auch hier in Deutschland sind ja längst nicht alle Wege asphaltiert - etwa im Wald - oder überall in gutem Zustand. Bisher waren die sportlichen Radfahrer vor allem auf dem Rennrad unterwegs. Was hat sich geändert? Wer als Rennradfahrer irgendwann das Bedürfnis verspürt, von den immer volleren Straßen wegzukommen, landet fast zwangsläufig beim Gravelbike. Die Verwandtschaft zum Rennrad ist offensichtlich - auch optisch -, und doch sind die Möglichkeiten, die ein Gravelrenner bietet, ungleich größer. Ich selbst war vor zehn Jahren an diesem Punkt angekommen, nachdem mich ein Autofahrer mit dem Rennrad von hinten abgeräumt hatte. Damals habe ich mir ein offroad-taugliches Rennrad mit Scheibenbremsen bauen lassen, weil es auf dem Markt nichts Passendes gab. Wie viele andere bin ich so zum Gravelbiker geworden, ohne mich für die Begrifflichkeiten zu interessieren. Das Gravelbike hat also viele Väter ... (lacht). Können Gravelbikes "von der Stange" das gleiche bieten wie ein maßgeschneidertes Rad? Ein auf Kundenwunsch gebautes Rad bleibt immer etwas Besonderes, ein Unikat. Doch inzwischen ist das Angebot an Gravelbikes so groß, dass jeder das für sich passende finden kann. Einige Hersteller bieten sogar schon zwei oder drei Modellreihen mit unterschiedlicher Ausrichtung in nahezu allen Preisklassen an. Und viele Hersteller verkaufen inzwischen deutlich mehr Gravelbikes als "klassische" Rennräder. Diese Vielseitigkeit und die große Auswahl spiegelt auch die Vielfalt der Szene wider: Denn den Gravelbiker gibt es nicht. Manche nutzen ihr Rad nur als Sportgerät, möchten aber lieber in der Natur unterwegs sein, weg von der Straße und flexibler in der Wahl ihrer Strecken. Andere pendeln damit zur Arbeit und nutzen das Bike als Fortbewegungsmittel im Alltag. Wieder andere wollen damit längere Touren und Radreisen unternehmen, gerne auch mit Gepäck. Alles ist möglich - und das macht die Räder so beliebt. Gravelbikes sind - bei aller Vielfalt - Generalisten. Diese Vielfalt und all die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben, wollen wir in unserem Magazin GRAVELBIKE abbilden. Wo lässt man denn dann das Gepäck? Das nennt sich dann Bikepacking, auch dieses Thema behandeln wir im aktuellen Heft ausführlich. Dabei werden mehrere kleinere Taschen mit Schlaufen und Klettriemen am Rahmen, am Lenker oder unter dem Sattel befestigt. Auf diese Weise bekommt man tatsächlich alles unter, was man unterwegs so braucht. Zelt und Schlafsack inklusive, wenn gewünscht. Das kann für das "Mikroabenteuer" übers Wochenende sein oder auch für eine längere Reise - wenn man sich auf das Wesentliche beschränkt. Auch darüber erzählen wir in GRAVELBIKE. Für eine Geschichte im Heft haben sich einige Kollegen selbst auf den Weg gemacht - beim "Graveln" nach Würfelglück. Das heißt: Sie überlassen die Streckenwahl dem Zufall, um zu sehen, wohin es sie verschlägt. Nicht nur in Coronazeiten eine tolle Möglichkeit rauszukommen. Gravelbikes sind dafür die idealen Räder. Und losgehen kann es direkt vor der eigenen Haustür. Gibt es Gravelbikes auch mit Elektromotor oder widerspricht das dem sportlichen Anspruch der Fahrer? "E" macht vor keiner Fahrradkategorie halt - es gibt inzwischen ja auch Rennräder mit Motor. Radfahren ist ein sozialer Sport und macht in der Gruppe am meisten Spaß. Und wenn Paare, Freunde oder auch größere Gruppe zusammen unterwegs sein wollen, kann so ein Motor als "Gleichmacher" helfen, um unterschiedliche Fitnessniveaus auszugleichen, sodass die Tour am Ende allen Spaß macht. Worin liegt eigentlich der Unterschied zu Trekkingrädern, die ja auch als Allrounder verkauft werden? In einem Satz: Gravelbikes sind schneller, leichter und, keine Frage, einfach viel cooler. Die MOTOR PRESSE STUTTGART (www.motorpresse.de) ist eines der führenden Special-Interest-Medienhäuser international und mit Lizenzausgaben und Syndikationen in 20 Ländern rund um die Welt verlegerisch aktiv. Die Gruppe publiziert rund 80 Zeitschriften, darunter AUTO MOTOR UND SPORT, MOTORRAD, MEN'S HEALTH, MOUNTAINBIKE und viele, auch digitale, Special Interest Medien in den Themenfeldern Auto, Motorrad, Luft- und Raumfahrt, Lifestyle, Sport und Freizeit. Alleininhaber der MOTOR PRESSE STUTTGART sind die Gründerfamilien Pietsch und Scholten zusammen mit Herrn Dr. Hermann Dietrich-Troeltsch. Pressekontakt: Kirsten Segler Referentin Unternehmenskommunikation Motor Presse Stuttgart Tel.: +49 711 182-1265 ksegler@motorpresse.de www.motorpresse.de www.facebook.com/motorpresse Original-Content von: Motor Presse Stuttgart, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 27.04.2021 12:47:16

Gefühl von Freiheit: Manuel Neuer und ...

Stuttgart (ots) - Mit oder ohne E-Motor, viel oder wenig Unterstützung? Hauptsache Rad! In der aktuellen Ausgabe des Fahrrad-Lifestyle-Magazins KARL, die ab heute im Handel erhältlich ist, lassen die Spitzensportler Manuel Neuer und Angelique Kerber ihrer Begeisterung für das trendige Verkehrsmittel freien Lauf. So fährt Nationalkeeper Manuel Neuer häufig aus eigener Kraft mit dem Rennrad vom Tegernsee zum Training beim FC Bayern München, während für die meisten anderen seiner Kollegen das bequeme Auto ein Statussymbol darstellt. "Auf dem Rad freue ich mich auf eine Strecke von zwei Stunden", sagt der 35-jährige. "Es ist für mich ein Freiheitsgefühl." Im Auto dagegen verbringe er nicht gerne viel Zeit. Außer als Verkehrsmittel nutzt er sein Rad auch zum Abschalten, als Ausgleich zum Fußballtraining und zur Regeneration - aber auch, um es richtig krachen zu lassen: Nach der WM 2018 fuhr er mit Freunden auf dem Rennrad über die Alpen - von München an den Lago Maggiore. "Wir haben uns schon den einen oder anderen Peak gesetzt mit dem Timmelsjoch oder dem legendären Stelvio (Stilfser Joch), deshalb war es auch eine Herausforderung", schildert Neuer, fünfmaliger Welt-Torhüter, und fügt hinzu: "Dennoch stand der gemeinsame Spaß an erster Stelle und nicht der Wettbewerb." Auch Spitzentennisspielerin Angelique Kerber liebt es, sich anzustrengen: "Mir macht es Spaß, den Widerstand zu spüren", sagt die ehemalige Nummer 1 der Weltrangliste. Mit ihrem E-Bike ist sie daher meist nur mit geringer Motor-Unterstützung unterwegs. Doch gelegentlich genießt sie auch etwas mehr Schub: "Manchmal möchte ich einfach nur durchatmen und die Ausfahrt genießen. Beides lässt sich auf einem E-Bike super miteinander kombinieren." Für die harten Trainingseinheiten nutzt die 33-jährige zudem das klassische Mountainbike, mit dem sie ganz aus eigener Kraft die Anstiege bewältigen muss. Weitere spannende Radstorys in der aktuellen Ausgabe von KARL: große Specials zum Trendthema Cargobikes und zum Leasing von Dienstfahrrädern sowie ein Marktcheck zur Verfügbarkeit von Fahrrädern in diesem Frühjahr. KARL erinnert mit seinem Titel an den Erfinder des Ur-Fahrrads, Karl Drais, und erscheint vier Mal im Jahr. Der Schwerpunkt liegt auf Reportagen, Berichten und Service-Beiträgen rund um die Themen Radfahren in der Stadt, Mobilität und urbanem Lebensstil. Die MOTOR PRESSE STUTTGART (www.motorpresse.de) ist eines der führenden Special-Interest-Medienhäuser international und mit Lizenzausgaben und Syndikationen in 20 Ländern rund um die Welt verlegerisch aktiv. Die Gruppe publiziert rund 80 Zeitschriften, darunter AUTO MOTOR UND SPORT, MOTORRAD, MEN'S HEALTH, MOUNTAINBIKE und viele, auch digitale, Special Interest Medien in den Themenfeldern Auto, Motorrad, Luft- und Raumfahrt, Lifestyle, Sport und Freizeit. Alleininhaber der MOTOR PRESSE STUTTGART sind die Gründerfamilien Pietsch und Scholten zusammen mit Herrn Dr. Hermann Dietrich-Troeltsch. Pressekontakt: Kontakt: Kirsten Segler Referentin Unternehmenskommunikation Motor Presse Stuttgart Tel.: +49 711 182-1265 ksegler@motorpresse.de www.motorpresse.de www.facebook.com/motorpresse https://shop.motorpresse.de/ Original-Content von: Motor Presse Stuttgart, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 21.04.2021 10:51:39

Als Tandem unterwegs: Fahrrad Lifestyle ...

Stuttgart/Freiburg, Deutschland (ots) - Mehr Menschen aufs Rad bringen - dafür setzen sich der Dienstrad-Leasing-Anbieter, JobRad, und das Fahrrad-Lifestyle Magazin KARL gleichermaßen ein. Kein Wunder, dass sie sich für die morgen erscheinende Frühlingsausgabe von KARL zusammengetan und ein prallgefülltes Heft mit spannenden Rad-Inhalten produziert haben: Neben einem Interview mit dem fahrradbegeisterten Nationalkeeper Manuel Neuer, einem Cargobike-Extra und einem Markt-Check "Werden Räder jetzt im Frühjahr knapp?" enthält es ein fünfseitiges JobRad-Spezial. "Ein Leben ohne Auto ist möglich. Und sinnvoll - und macht sogar noch glücklich", sagt Philipp Spitczok von Brisinski im JobRad-Spezial des aktuellen KARL-Magazins. Der Sozialarbeiter aus Freiburg hat seine Familienkutsche abgeschafft und sich über seinen Arbeitgeber ein Lasten-JobRad zugelegt. "Wir freuen uns, dass solche inspirierenden JobRad-Geschichten im Magazin KARL erscheinen - das passt perfekt zu uns! Sie stehen neben einem Interview mit dem leidenschaftlichen Radfahrer Manuel Neuer und einem Cargobike-Extra. So macht Tandem-Fahren Spaß", sagt JobRad-Marketingleiterin Nadja Parpart. Auch KARL-Redaktionsleiter Björn Gerteis freut sich über die Kooperation mit JobRad. "(Dienst-)Radfahren boomt. Und die Liebe zum Fahrradfahren auch. Diese Liebe teilen KARL und JobRad. Gemeinsam haben wir inspirierende Rad- und Dienstrad-Storys aufgeschrieben." Das Ergebnis dieser Kooperation gibt's jetzt am Kiosk oder über https://shop.motorpresse.de/. Über KARL KARL ist das moderne, innovative Fahrrad-Lifestyle-Magazin mit dem Ziel, Menschen für das Thema Fahrrad zu motivieren, zu begeistern und sie zu begleiten. KARL beleuchtet das Lebensgefühl Rad von allen Seiten und richtet sich an alle, die das Leben mit dem Fahrrad lieben. Der Name KARL ist eine Hommage an Karl Drais (1785-1851), der Erfinder des Fahrrads in seiner Urform. Rund 200 Jahre nach seiner bahnbrechenden Entwicklung steht er Pate für das Fahrrad-Lifestyle-Magazin. KARL erscheint als Magazin vier Mal im Jahr, noch mehr KARL kann man auch auf Social Media und auf der Homepage erleben. Über JobRad ® Die JobRad GmbH ist Marktführer im Dienstradleasing und bringt seit mehr als zehn Jahren Menschen aufs Rad. Als Mobilitätsdienstleister organisiert JobRad mit einer digitalen Portallösung unkompliziert und kostenneutral die Dienstradüberlassung zwischen Arbeitgebern und Mitarbeitern: Angestellte suchen sich ihr Wunschrad beim Fachhändler oder online aus - alle Hersteller und Marken sind möglich. Der Arbeitgeber least das Dienstrad und überlässt es dem Mitarbeiter zur beruflichen und privaten Nutzung. Bezieht der Mitarbeiter das Fahrrad oder E-Bike per Gehaltsumwandlung, profitiert er von einer steuerlichen Förderung (0,25 %-Regel (http://www.jobrad.org/steuer)) und spart gegenüber einem herkömmlichen Kauf bis zu 40 Prozent. Ein arbeitgeberfinanziertes JobRad ist für den Mitarbeiter sogar kosten- und steuerfrei. Über 30.000 Arbeitgeber mit mehr als 4 Millionen Beschäftigten - zum Beispiel Bosch, SAP und Deutsche Bahn - setzen bereits auf JobRad als nachhaltiges Mobilitätskonzept, das Talente anzieht, Mitarbeiter fit hält und die Umwelt schützt Pressekontakt: Kirsten Segler Referentin Unternehmenskommunikation Motor Presse Stuttgart Tel.: +49 711 182-1265 ksegler@motorpresse.de www.motorpresse.de www.facebook.com/motorpresse www.shop.motorpresse.de Original-Content von: Motor Presse Stuttgart, KARL, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 20.04.2021 09:16:16

Fit auf zwei Rädern / Mit diesen Tipps ...

Bremervörde (ots) - Der Frühling ist endlich da und beschert uns die ersten warmen Tage. Zeit den Winterblues hinter sich zu lassen und mit mehr Bewegung an der frischen Luft in den Frühling zu starten. Endlich können Sie das Fahrrad wieder hervorholen und ordentlich in die Pedale treten. Radfahren macht nicht nur Spaß, sondern wirkt sich auch positiv auf Ihre Gesundheit aus. Doch bei falscher Einstellung der Fahrrad-Komponenten sind Rückenschmerzen leider schnell vorprogrammiert. Die Aktion Gesunder Rücken e. V. bietet Ihnen hierzu hilfreiche Tipps, die beim Radeln für einen gesunden Rücken sorgen! Radsport ist eine beliebte Freizeitbeschäftigung. Die Zahl der Fahrräder hat in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen - nicht zuletzt auch, weil das Thema Umweltschutz eine immer größer werdende Rolle in unserer Gesellschaft spielt. Schätzungsweise treten etwa neun Prozent¹ aller Berufstätigen auf dem Arbeitsweg in die Pedale. Doch Fahrradfahren hat neben den ökologischen auch noch gesundheitliche Vorteile: Radfahren ist effektive Gesundheitsprävention und das ohne viel Aufwand. Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kann durch das Plus an Bewegung beim Radfahren vielen Zivilisationskrankheiten, wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Übergewicht entgegengewirkt werden - fünf Mal pro Woche für je ca. 30 Minuten reichen schon aus. Zudem wirkt die Bewegung an der frischen Luft stimmungsaufhellend, hält Sie fit und regt Ihren Kreislauf an.² Doch der Frischekick kann für Sie schnell zu einer schmerzhaften Angelegenheit werden, wenn Fahrrad, Sitzhaltung und Fahrverhalten nicht optimal aufeinander abgestimmt sind. Es drohen lästige Rückenschmerzen, die Ihren Spaß beim Fahren schnell zur Strecke bringt. Wie gut, dass die Aktion Gesunder Rücken e. V. hilfreiche Tipps und viele nützliche Informationen zum rückengerechten Radfahren unter www.agr-ev.de/fahrraeder für Sie bereit hält. Das richtige Rad für gesundes Fahren Wenn Sie beim Radeln nicht nur den Spaß im Fokus haben, sondern auch Ihre Gesundheit, sollten Sie beim Neukauf oder der Ausstattung des Rades auf die wichtigen rückenfreundlichen Aspekte achten. Bei der Konfiguration Ihres neuen Fahrrads beachten Sie am besten, welchen Zweck es erfüllen soll und welche körperlichen Voraussetzungen Sie mitbringen - für weniger ausdauernde Radler können zum Beispiel die immer beliebter werdenden E-Bikes in Frage kommen, mit denen man spielend leicht längere Touren unternehmen kann. Letztendlich gilt: Die Fahrradergonomie sollte sich Ihren individuellen Wünschen und Bedürfnissen anpassen. Zunächst bildet das "ergonomische Dreieck", bestehend aus Sattel, Lenker und den Pedalen die Grundlage für rückengerechtes Fahrradfahren. Dieses kann durch einen Händler auf Sie individuell abgestimmt werden, sodass eine physiologisch korrekte Körperhaltung und ein optimaler Bewegungsablauf gewährleistet wird. Wenn Sie Ihr Fahrrad lieber selbst einstellen möchten, unterstützt Sie eine sogenannte "Fitting Box" von Ergon bei der korrekten Einstellung der Fahrradkomponenten. Die Box beinhaltet neben einem Handbuch zur korrekten Einstellung auch hilfreiche Utensilien, wie Senklot oder Wasserwaage und ermöglicht Ihnen dadurch eine einfache, schnelle und präzise Einstellung ohne besondere Vorkenntnisse. So steht dem rückengesunden Radeln nichts mehr im Wege! Das Zubehör - für das rückengerechte Plus beim Radfahren Wenn Sie Ihr Fahrrad rückengerecht ausstatten möchten, können Sie sich an den von Ergonomie-Experten geprüften und empfohlenen Produkten auf der Website der AGR orientieren. (https://www.agr-ev.de/de/fahrraeder). Dazu zählen beispielsweise Griffe, Sättel oder spezielle Rücksäcke. Fahrradgriffe mit einer anatomischen Form, großen Kontaktflächen und einer Art Flügel sorgen dafür, dass das Handgelenk richtig abstützt und der aufkommende Druck in der Innenhandfläche besser verteilt wird. Dem Sattel sollten Sie besondere Aufmerksamkeit schenken, denn eine zu hohe Belastung der Sitzknochen ist nicht nur schmerzhaft, sondern führt auch zu einem instabilen Sitz. Frauen und Männer benötigen aufgrund ihrer unterschiedlichen Anatomie verschiedene Sättel. Ein wichtiger Aspekt ist beispielsweise der Sitzknochenabstand. Dieser ist bei Frauen zumeist etwas größer als bei Männern. Daher ist beim Damensattel unbedingt auf eine größere Kontaktfläche zu achten. Ein guter Sattel muss darüber hinaus so flexibel sein, dass er die natürliche Beckenbewegung zulässt und Erschütterungen beim Fahren zuverlässig dämpft. Ein vollflächiges Dämpfungselement verhindert zudem die sonst übliche starre Haltung auf dem Rad. Immer häufiger wird bei modernen Fahrrädern auf den klassischen Gepäckträger verzichtet - doch nicht nur dann ist ein guter Fahrradrucksack der ideale Begleiter. Er sollte als integrativer Bestandteil Ihres Körpers wahrgenommen werden. Die Rückenkonstruktion des Rucksacks sollte den physiologischen Schwung der Wirbelsäule berücksichtigen, sodass er immer formstabil am Rücken anliegt. Leicht verstellbare und gut gepolsterten Schultergurte sowie ein Hüftgurt sorgen für eine sichere Positionierung auf dem Rücken und eine gute Lastenverteilung. So kommen Sie nicht nur sicher durch den Straßenverkehr, sondern haben auch alles gut verstaut, wenn es mal holpriger wird. Wie Sie sehen, gibt es viele Dinge zu beachten, wenn es um rückengerechtes Fahrradfahren geht. Die AGR bietet Ihnen noch viele weitere Informationen zu diesem Thema sowie zu den AGR-zertifizierten Fahrrad-Produkten von Ergon, durch die ein rückenfreundliches Radeln garantiert ist. Weitere Informationen finden Sie unter www.agr-ev.de/fahrraeder Über die AGR Die Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. arbeitet seit über 25 Jahren daran, ein Bewusstsein für die Bedeutung rückengerechter Verhältnisse zu schaffen. Eine wichtige Entscheidungshilfe für Verbraucher stellt das AGR-Gütesiegel "Geprüft & empfohlen" dar. Alltagsgegenstände, die von unabhängigen medizinischen Gremien als besonders rückenfreundlich eingestuft werden, können mit dem renommierten Siegel ausgezeichnet werden. Weiterführende Informationen zum AGR-Gütesiegel und zu zertifizierten Produkten gibt es unter www.ruecken-produkte.de. 1 - https://nationaler-radverkehrsplan.de/de/aktuell/nachrichten/neun-prozent-der-erwerbstaetigen-fahren-mit-dem 2 - https://www.adfc.de/artikel/gute-gruende-fuer-den-arbeitsweg-per-rad Pressekontakt: MIT-SCHMIDT Kommunikation GmbH Frau Anne-Katrin Kohlmorgen Fasanenweg 3 21227 Bendestorf Tel: +49 (0)40-4140639-0 E-Mail: kohlmorgen@mit-schmidt.de Original-Content von: Aktion Gesunder Rücken e. V., übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 16.04.2021 11:14:05

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ADFC Auszeichnung: JobRad ist ...

Freiburg (ots) - Die Mission von JobRad lautet seit über einem Jahrzehnt: Menschen aufs Rad bringen! Da ist es naheliegend, dass der Dienstradleasing-Anbieter aus Freiburg auch sich selbst so fahrradfit wie möglich aufstellt: Vor Kurzem hat der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) die JobRad GmbH als "Fahrradfreundlichen Arbeitgeber" in der Kategorie Gold zertifiziert. Fahrradförderung ist das Kerngeschäft von JobRad und fester Bestandteil der Firmenkultur. Entsprechend profitiert auch die eigene Belegschaft von JobRädern als Gehaltsextra und einer idealen Radinfrastruktur: In der zentrumsnahen Freiburger Firmenzentrale finden die radelnden Beschäftigten 200 Fahrradstellplätze in der Tiefgarage sowie Duschen, Umkleideräume und ein Fahrrad-Café mit "Repair-and-Care"-Bereich. Überall ist die Radkultur im Unternehmen präsent: Viele radbezogene Events wie Fahrrad-kino, Fahrtechniktraining, Rad- und Sportveranstaltungen werden angeboten. Außerdem unterstützt JobRad fahrradbezogene Non-Profit-Organisationen wie BikeBridge und engagiert sich in etlichen Bereichen fürs Fahrrad. "JobRad fördert Radmobilität auf allen Ebenen vorbildlich - nicht nur mit nachhaltigen Mobilitätsangeboten für die Kunden, sondern auch im eigenen Betrieb. Die Auszeichnung 'Fahrradfreundlicher Arbeitgeber' in Gold hat das Unternehmen deshalb mehr als verdient", berichtet Sara Tsudome, Projektleiterin beim ADFC-Bundesverband. "Das Thema Fahrradfreundlichkeit und Fahrradförderung steckt seit der JobRad-Gründung in unserer DNA", ergänzt JobRad-Geschäftsführerin Andrea Kurz. "Wir freuen uns deshalb sehr über die ADFC-Auszeichnung. Sie macht uns als Arbeitgeber noch attraktiver. Außerdem tragen wir durch unser Rad-Engagement zur Mitarbeitergesundheit und zum Umweltschutz bei." Das Zertifikat "Fahrradfreundlicher Arbeitgeber" vergibt der ADFC EU-weit bereits seit 2017 in den Kategorien Gold, Silber und Bronze. Bildunterschrift: "Geschäftsführung_JobRad_Gruppe": Ausgezeichnete Fahrradförderung - das Geschäftsführungs-Team der JobRad Gruppe (v.l.n.r.: Ulrich Prediger, Matthias Wegner, Andrea Kurz, Roland Potthast und Holger Tumat) freut sich über das ADFC-Zertifikat "Fahrradfreundlicher Arbeitgeber". Über JobRad® Die JobRad GmbH ist Marktführer im Dienstradleasing und bringt seit mehr als zehn Jahren Menschen aufs Rad. Als Mobilitätsdienstleister organisiert JobRad mit einer digitalen Portallösung unkompliziert und kostenneutral die Dienstradüberlassung zwischen Arbeitgebern und Mitarbeitern: Angestellte suchen sich ihr Wunschrad beim Fachhändler oder online aus - alle Hersteller und Marken sind möglich. Der Arbeitgeber least das Dienstrad und überlässt es dem Mitarbeiter zur beruflichen und privaten Nutzung. Bezieht der Mitarbeiter das Fahrrad oder E-Bike per Gehaltsumwandlung, profitiert er von einer steuerlichen Förderung (0,25 %-Regel) und spart gegenüber einem herkömmlichen Kauf bis zu 40 Prozent. Ein arbeitgeberfinanziertes JobRad ist für den Mitarbeiter sogar kosten- und steuerfrei. Über 30.000 Arbeitgeber mit mehr als 4 Millionen Beschäftigten - zum Beispiel Bosch, SAP und Deutsche Bahn - setzen bereits auf JobRad als nachhaltiges Mobilitätskonzept, das Talente anzieht, Mitarbeiter fit hält und die Umwelt schützt. Veröffentlichung honorarfrei. Weitere Presseinformationen, Hintergrundtexte und Bilder zu JobRad finden Sie unter: www.jobrad.org/presse. Pressekontakt: Tassilo Holz | Pressesprecher Tel. 0761 205515-795 | tassilo.holz@jobrad.org | www.jobrad.org/presse JobRad GmbH | Heinrich-von-Stephan-Straße 13 | 79100 Freiburg Original-Content von: JobRad GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 16.04.2021 10:25:19

Vor Fahrradanhänger Kauf gut ...

München (ots) - Der Markt für Fahrradanhänger ist groß, und gerade beim Transport von Kindern spielt Sicherheit eine große Rolle. Der ADAC rät Verbrauchern, sich vor dem Kauf rundum zu informieren, welcher Fahrradanhänger für die jeweiligen Bedürfnisse geeignet ist und worauf man achten sollte. Grundsätzlich sollte man sich vor dem Kauf überlegen wo und wie der Anhänger eingesetzt werden soll. Wer hauptsächlich auf nicht asphaltierten Wegen fährt, verwendet besser einen Anhänger mit Federungselementen. Dafür ist es auch sinnvoll, das Fahrrad mit großen Bremsscheiben (200 mm) auszurüsten. Die Bremsen müssen im Anhängerbetrieb mehr leisten. Insbesondere auf Streckenabschnitten mit Steigungen eignet sich ein Pedelec mit elektrischer Unterstützung. Mit einem E-Bike hingegen, das schneller als 25 km/h fährt und somit ein Versicherungskennzeichen benötigt, darf kein Kind im Hänger befördert werden. Wer Kinder transportiert, benötigt ein geeignetes Rückhaltesystem und sollte nicht ohne Front-Abdeckung fahren. Sie verhindert Verletzungen durch aufgewirbelten Schmutz und Staub. Kinder sollten im Fahrradanhänger einen Helm tragen, damit sie bei einem Unfall besser geschützt sind. Befördert werden dürfen maximal zwei Kinder bis zum vollendeten siebten Lebensjahr. Der Radfahrer muss dabei mindestens 16 Jahre alt sein. Eine Fahne in Signalfarbe an einer Stange sorgt für bessere Sichtbarkeit. Auch das eigene Fahrrad muss generell für einen Anhänger geeignet sein. Für voll gefederte Fahrräder (Fullys), Rennräder sowie Räder mit Naben- und Riemenschaltungen besteht oftmals keine Freigabe zum Ziehen eines Anhängers. Auch Fahrräder mit einem Rahmen aus Carbon sind für die Nutzung ausgeschlossen. Der ADAC fordert die Hersteller von Fahrradanhängern auf, Sicherheitsstandards zu verbessern. Gurte und Überrollbügel sollten bei einem Kinderanhänger zur Grundausstattung gehören, genauso wie ein Sicherungsseil an der Kupplung. Außerdem sollten am Anhänger folgende Aufschriften angebracht sein: - Einhaltung der Sicherheitsprüfkriterien aus der DIN EN 15918 - maximale Abmessungen der zu befördernden Personen - zulässige Gesamtmasse und Nutzlast - Modellnummer und/oder Modellbezeichnung des Anhängers Weitere Informationen und Tipps zum Kauf finden Sie unter adac.de. Pressekontakt: ADAC Kommunikation T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 15.04.2021 11:38:36

Krombacher o,0% und BORA hansgrohe ...

Krombach (ots) - In dieser besonderen, von vielen Unsicherheiten geprägten Zeit ist es ein klares Zeichen der Verlässlichkeit und des Zusammenhalts: Krombacher o,0% verlängert vorzeitig sein bereits seit 2017 bestehendes Engagement bei BORA - hansgrohe. Damit wird Krombacher o,0% das deutsche UCI WorldTour Team auch über die Saison 2021 hinaus als offizieller Erfrischungspartner begleiten und mit seinem isotonischen Durstlöscher für die ideale und schnelle Regenerationen nach den Radrennen und allen Trainingsfahrten sorgen. Insbesondere auch auf den digitalen Kanälen wird die Partnerschaft weiter aktiviert. Neben verschiedenen Verlosungsaktionen bieten gemeinsam entwickelte Content-Formate einen echten Mehrwert für alle Radsportfans. Unter anderem wird die erfolgreiche Videoreihe "Hinter den Kulissen", die mit vielfältigen und abwechslungsreichen Themenschwerpunkten einen exklusiven Einblick in den Alltag der Fahrer gewährt, fortgesetzt und über YouTube und die Krombacher o,0% Homepage zu sehen sein. Außerdem ist ein Digital-Special zur Tour de France geplant. Bestandteil der Kooperation ist auch die Integration von Deutschlands Top-Sprinter Pascal Ackermann in die laufende Printkampagne. "Es ist schön, auch in diesen fordernden Zeiten verlässliche Partner an der Seite zu haben. Krombacher ist ein Unternehmen, das seine Ziele trotz Hindernissen wie eine Pandemie kompromisslos verfolgt. Das verbindet uns und darum gehen wir auch in der Zukunft einen gemeinsamen Weg. Ich denke, mit den Produkten und Content-Formaten geht unsere Partnerschaft weit über ein normales Sponsoring hinaus und es ist eine echte Win-Win Situation für beide Seiten", so Ralph Denk, Team Manager BORA - hansgrohe. "Gerade in diesen turbulenten Zeiten die uns allen viel Flexibilität abverlangt, ist es uns ein wichtiges Anliegen, ein Signal der Kontinuität und Stabilität zu senden. Die Partnerschaft mit BORA - hansgrohe war, ist und bleibt für uns eine Partnerschaft aus Überzeugung und wir freuen uns sehr über die Fortsetzung des Engagements. Nachdem die Pandemie den Rennkalender in den vergangenen Monaten ordentlich durcheinandergewirbelt hat bleibt zu hoffen, dass in dieser Saison etwas mehr Normalität einkehrt. Wir fiebern mit dem gesamten Team und drücken die Daumen für die anstehenden Rennen", so Uwe Riehs, Geschäftsführer Marketing der Krombacher Brauerei. Das Jahr ist für das Team bereits gut angelaufen. Maximilian Schachmann hat zum zweiten Mal in Folge den Gesamtsieg beim Frühjahrsklassiker Paris-Nizza eingefahren und Lennard Kämna feierte kürzlich, nach seinem Etappensieg bei der Tour de France 2020, den nächsten großen Solo-Triumph bei der 5. Etappe der Katalonien-Rundfahrt. Außerdem hat Emanuel Buchmann bei der UAE Tour im Februar auch schon gute Leistungen in einem starken Feld gezeigt. Pressekontakt: Krombacher Brauerei Bernhard Schadeberg GmbH & Co. KG Peter Lemm, Unternehmenssprecher Hagener Straße 261 57223 Kreuztal-Krombach Mail: presse@krombacher.de Tel.: + 49 (0) 2732 880 813 Twitter: @krombacher Original-Content von: Krombacher Brauerei GmbH & Co., übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 08.04.2021 11:00:01

Rose Bikes launcht erstes ...

Bocholt (ots) - Elf Frauen und elf Männer im Beastmode: 21 deutsche Rennradfahrer und ihr sportlicher Leiter haben sich im Dezember 2020 zu einer Crew formiert und bilden jetzt mit Unterstützung von Rose Bikes und Wahoo Fitness ein professionelles Cycling eSports Team mit Fokus auf deutschen FahrerInnen. Ziel der Sportler ist nach wenigen Monaten kein geringeres, als sich bei deutschland- und weltweiten eSports-Wettbewerben zu beweisen, um zukünftig zu den Top-Teams auf digitalen Trainings- und Wettkampf-Plattformen wie Zwift zu zählen. Der Name ist Programm und das Team "Beastmode powered by ROSE" macht keine halben Sachen! eSports werden auch im Cycling-Bereich immer beliebter und sind selbst in Pandemie-Zeiten umsetzbar. Indoor-Radsport-Wettbewerbe auf virtuellen Plattformen sind für die Teilnehmer keine einfachen Videospiele, sondern reale sportliche Herausforderungen. Gerade beenden die "Beastmode"-FahrerInnen ihre Saison der Zwift Racing League. Sowohl die Frauen als auch die Männer von "Beastmode powered by ROSE" konnten sich durch hervorragende Leistungen bei den Playoffs am 5. und 6. März für die Zwift Racing League Premier Division qualifizieren - somit starten sie im April in der höchsten Cycling eSports Liga und gehören nun zu den 200 besten FahrerInnen der Welt. Die Online-Plattform Zwift veranstaltet regelmäßig in Zusammenarbeit mit privaten Organisatoren oder etablierten Radsport-Verbänden internationale Wettbewerbe. Dabei können Teams sowie Einzelkämpfer sich in einer digitalen Welt realen Herausforderungen und Konkurrenten stellen. "Wir sind glücklich, mit Beastmode powered by ROSE das erste auf deutsche Sportler fokussierte eSports-Team unterstützen zu dürfen. Plattformen wie Zwift motivieren die FahrerInnen, sie können sich immer weiter verbessern und auch von zuhause aus problemlos trainieren und Rennen fahren", sagt Linus Hartung, Eventkoordination & Sportsmarketing bei Rose Bikes. "Die ersten Monate unseres Projekts waren schon sehr aufregend. Wir sind direkt mit Team-Siegen in den höchsten Community-Ligen der Zwift Racing League und der German Cycling Academy eSports Liga des BDRgestartet. Es macht uns stolz, das erste rein deutsche Team zu sein, das sich mit den Besten der Welt messen kann. Umso mehr freuen wir uns, dabei jetzt mit Rose Bikes einen Sponsor an Bord zu haben, der unsere Sportlerinnen und Sportler mit bester Ausstattung und Leidenschaft fürs Racing unterstützt und motiviert", sagt Sebastian Wolf, sportlicher Leiter von "Beastmode powered by ROSE". Er hat bereits den BDR (Bund Deutscher Radfahrer) in gleicher Funktion als Teil des deutschen Teams bei der ersten UCI cycling eSports WM Ende letzten Jahres unterstützt. Der Rennradsport ist noch immer eine Männerdomäne. Deshalb ist es sowohl für "Beastmode" als auch für Rose Bikes und den deutschen Radsport ein echter Erfolg und ein wichtiges Anliegen, eine gemischte Gruppe von Sportlern zu stellen, die zu gleichen Teilen mit Frauen und Männern besetzt ist - alle mit unterschiedlichen sportlichen Hintergründen. Im Team sind die AthletInnen des Cycling eSports Teams besonders stark. Mit ihrer aggressiven, aber intelligenten Fahrweise ziehen sie bei jedem Rennen die Aufmerksamkeit auf sich. Ready to race! www.rosebikes.de/rosebeastmode Über die ROSE Bikes GmbH ROSE Bikes ist eine vertikale Performance- und Lifestyle-Fahrradmarke aus Bocholt (NRW), die seit 1907 zum Radfahren bewegt. Der Fokus des 480 Mitarbeiter starken Familienunternehmens liegt auf eigens entwickelten Rennrädern, Mountainbikes und E-Bikes in Premiumqualität, die am Hauptsitz montiert und europaweit vertrieben werden. Im Onlineshop findet der Kunde zusätzlich ein 45.000 Artikel umfassendes Sortiment aus Fahrradteilen, -Bekleidung und -Zubehör. Stationär ist die Produktpalette in Bocholt, München, Berlin, Posthausen, Mannheim sowie in Meilen am Zürichsee (CH) erlebbar. Das mehrfach prämierte Unternehmen ist Vorreiter im Multichannel-Handel und vernetzt die on- und offline Touchpoints wie kein Zweiter. https://www.rosebikes.de/ Über Zwift Zwift ist das Indoor-Trainings-Phänomen, das die Welt im Sturm erobert. Eine Online-Plattform, die jedem hilft, seine Fitnessziele zu erreichen und dabei jede Menge Spaß zu haben. Tolles Gameplay trifft auf Fitness und eine globale Community von Radfahrern und Läufern. Das Ergebnis? Ernsthaftes Training, das Spaß macht. Triff neue Freunde. Finde neue Rivalen. Fahre durch die Berge. Laufe durch Dschungel. Sprinte durch reale, virtuell gemachte Straßen oder fahre durch futuristische Städte. Spielerisches, flexibles Ganzjahrestraining wird mit Zwift zur neuen Normalität. Baue deine Stärken aus und arbeite an deinen Schwächen - mit unzähligen Workouts. Trainiere am Tag oder in der Nacht, bei jedem Wetter, und komm so deinen Zielen immer näher. Pressekontakt: Bei Rückfragen kontaktieren Sie bitte Sarah Terweh PR & Content Specialist Rose Bikes GmbH E-Mail: sarah.terweh@rosebikes.com Tel.: +49 (2871) 2755 - 373 Linus Hartung Eventkoordination & Sportsmarketing E-Mail: linus.hartung@rosebikes.com Tel.: +49 (2871) 2755 - 748 Original-Content von: ROSE Bikes GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 09.03.2021 10:47:51

Corona bringt Deutschland aufs Rad: ...

München (ots) - Lieferengpässe bei Fahrrädern, Pop-up-Bikelines, permanente Fahrradstraßen - seit der Corona-Pandemie ist das Fahrrad das Verkehrsmittel der Stunde. Wie die Radreise-Pläne der Deutschen für dieses Jahr aussehen und ob sich die Pandemie auch auf das Interesse der Deutschen an Radreisen ausgewirkt hat, hat der Online-Marktplatz für Radreisen cyclelo in einer repräsentativen Umfrage in Zusammenarbeit mit der Innofact AG ermittelt. Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick: - Fast jeder dritte Radfahrer fährt mehr Fahrrad als vor der Pandemie. - Trend Radreise: 34 Prozent der Deutschen können sich gut vorstellen, dieses Jahr einen Fahrradurlaub zu machen, weitere 27 Prozent eventuell. - Ein knappes Drittel gibt an, dass Corona das Interesse an einer Radreise verstärkt hat. - Von wegen Rentnerreise: 44 Prozent der 18-29-Jährigen liebäugeln mit einem Radurlaub. - Treiber E-Bike: 58 Prozent der E-Bike-Besitzer erwägen dieses Jahr eine Radreise. Das Geschäft mit dem Fahrrad boomt - seit Corona erst recht. 33 Prozent der Rad fahrenden Bevölkerung fahren mehr Fahrrad als vor der Pandemie, 10 Prozent sogar deutlich mehr. Aber nicht nur die alltägliche Nutzung des Drahtesels hat das Virus verändert, auch Radreisen haben in der deutschen Bevölkerung an Bedeutung gewonnen - das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Online-Marktplatzes für Radreisen cyclelo in Zusammenarbeit mit der Innofact AG hervor. Radreise-Trend hält an: Jeder Dritte liebäugelt mit Fahrradurlaub in dieser Saison Jeder fünfte Deutsche hat bislang eine Radreise gemacht - dieses Jahr können sich bereits 34 Prozent einen Fahrradurlaub vorstellen. Weitere 27 Prozent sind nicht ganz abgeneigt und ziehen eine Radreise eventuell in Betracht. Für eine Radreise in dieser Saison sprechen neben dem Naturerlebnis (68 Prozent der Interessierten), Gesundheitsaspekten (64 Prozent), dem Spaß am Radfahren (61 Prozent) und Klimafreundlichkeit (50 Prozent) auch Corona-bedingte Vorteile dieses Reisetyps. Die Pandemie ist tatsächlich nicht nur hinsichtlich des Fahrradmarktes zum Treiber geworden, sondern auch was den Radreise-Markt betrifft. Bei knapp jedem Dritten (30 Prozent) ist aufgrund von Corona das Interesse an einer Radreise in diesem Jahr gestiegen. Gründe für das verstärkte Interesse sind das Abschalten vom Corona-Alltag in der Natur (64 Prozent) sowie natürliche Vorteile der Radreise in Pandemie-Zeiten: Urlaub fernab von Menschenmassen (60 Prozent), leichteres Abstandhalten (54 Prozent) und geringeres Ansteckungsrisiko draußen (53 Prozent). Aber auch die Vermeidung möglicher Corona-bedingter touristischer Einschränkungen sowie die mit einer Radreise einhergehende bessere Planbarkeit und das geringere Ausfallrisiko konnten als wichtige Treiber identifiziert werden (50 Prozent). 44 Prozent der Befragten mit gestiegenem Interesse wollen zudem aufgrund von Corona lieber in heimischen Gefilden Urlaub machen - und Deutschland ist bekanntlich eine der Topadressen für Radreisen. Größtes Interesse bei Radreise-Profis / Auch Neulinge lockt die Pandemie in den Fahrradsattel Das größte Interesse an einem Radurlaub in diesem Jahr haben die Radreise-Erfahrenen. 64 Prozent derer, die bereits eine Radreise gemacht haben, tendieren auch 2021 zu einer solchen. Bei 60 Prozent ist das Interesse aufgrund der Corona-Situation sogar gestiegen. Aber auch Neulinge zieht es aufs Rad: 27 Prozent derer, die noch nie eine Radreise gemacht haben, spielen mit dem Gedanken, in der kommenden Saison diese Form des Urlaubs auszuprobieren. Offenbar hat die Pandemie den Weg in neue Zielgruppen geebnet, denn 23 Prozent der Radreise-Unerfahrenen geben an, dass die Corona-Situation der Grund für ihr verstärktes Interesse an einer Radreise ist. Aber bitte mit E-Bike! Großes Marktpotential bei E-Bike-Besitzern Nach den Radreise-Erfahrenen sind E-Bike-Besitzer mit 58 Prozent am geneigtesten, in den nächsten Monaten eine Radreise zu unternehmen. 46 Prozent geben an, dass die Corona-Pandemie ihr Interesse an einem Fahrradurlaub in dieser Saison noch verstärkt hat. Insgesamt besitzen 14 Prozent der Befragten ein E-Bike. Elektrofahrräder fungieren auch in einer weiteren Form als Treiber des Radreisemarktes: 28 Prozent der Radreise-Interessierten geben als Grund für eine Radreise an, ein vom Reiseveranstalter geliehenes E-Bike ausprobieren zu wollen. Von wegen Rentner-Reise - gerade Jüngere erwägen Urlaub im Fahrradsattel Die Radreise ist schon lange keine "Rentner-Reise" mehr. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall, denn das Interesse an einer Radreise ist mit steigendem Alter rückläufig: 44 Prozent der 18-29-Jährigen und 38 Prozent der 30-49-Jährigen möchten sich dieses Jahr auf den Fahrradsattel schwingen - jedoch nur 25 Prozent der 50-69-Jährigen. Ein ähnliches Bild ergibt sich bei der Frage danach, ob Corona das Radreise-Interesse verstärkt hat: 40 Prozent der 18-29-Jährigen stehen hier 21 Prozent der 50-69-Jährigen gegenüber. Raus aus der Stadt - Großstädter zeigen im Wohnortvergleich größtes Interesse an Radreise Der Urlaubstrend geht offenbar raus aus der Stadt. Je größer der Wohnort, desto mehr Deutsche spielen mit dem Gedanken 2021 eine Radreise zu machen: 42 Prozent der Radreise-Interessierten sind Großstädter - hingegen nur 14 Prozent Bewohner von Dörfern und Gemeinden. Der wichtigste Grund für eine Radreise in dieser Saison ist es "Natur zu erleben". Das sagen 68 Prozent aller Radreise-Interessierten. Zudem lässt sich in Großstädten der größte Corona-bedingte Interessenszuwachs verzeichnen: 41 Prozent der Befragten mit verstärktem Interesse kommen aus Großstädten - jedoch nur 17 Prozent aus ländlicheren Gegenden. Vor allem in Nordrhein-Westfalen ist das Interesse gestiegen, gefolgt von Baden-Württemberg, Bayern und Niedersachsen. Über die Umfrage In Zusammenarbeit mit der Innofact AG hat der Online-Marktplatz für Radreisen cyclelo in einer repräsentativen Umfrage ermittelt, wie die Corona-Pandemie das Interesse der Deutschen an Radreisen verändert hat. Im Rahmen einer Online-Befragung wurden im Zeitraum vom 11. Februar bis zum 15. Februar 2021 insgesamt 1.002 Personen in Deutschland befragt (bevölkerungsrepräsentative Stichprobe). Als Radreise wurde eine Reise mit mindestens drei Übernachtungen und mit Radfahren als einem der Hauptmotive definiert. Zahlen gerundet. Quelle: www.cyclelo.de / cyclelo GmbH Über cyclelo cyclelo ist ein Online-Marktplatz für Radreisen. Mit einer übersichtlichen Zusammenstellung einer großen Auswahl an Radreisen verschiedener Veranstalter und einer detaillierten Suchfunktion vereinfacht cyclelo Verbrauchern die Suche nach der passenden Radreise. Die cyclelo GmbH wurde 2020 von Ingo Heinrich gegründet und sitzt in München. Mehr Informationen zu cyclelo finden Sie auf www.cyclelo.de. Pressekontakt: Christina Kellner mobil: +49 160 977 482 30 e-mail: christina.kellner@cyclelo.de Original-Content von: cyclelo GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 04.03.2021 08:12:44

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Mit Vollgas zum Titel: GlücksSpirale ...

München (ots) - Nur ein Wort benötigt Lea Sophie Friedrich, um ihr Lebensmotto auf den Punkt zu bringen: "Vollgas!" nennt sie als Tempoangabe, mit der sich die Bahnradfahrerin in jedes Rennen stürzt - eine Mentalität, mit der die 20-Jährige aus Dassow in Mecklenburg-Vorpommern Ende Februar 2020 zu WM-Gold im 500 Meter-Zeitfahren raste. Zuvor hatte sie das Regenbogentrikot im Teamsprint gewonnen. Im Herbst folgte bei der U23-Bahn-EM viermal Gold im Teamsprint, Sprint, Zeitfahren und Keirin. Bei der Gala "Sportler des Jahres 2020" wurde Friedrich deshalb auch zur "Newcomerin des Jahres" gekürt. Die mit je 8000 Euro für die Sportlerin und deren Heimatverein dotierte Auszeichnung hatte die GlücksSpirale-Zusatzlotterie "Die Sieger-Chance" gestiftet. "Die Sieger-Chance" stellte seit Mitte 2016 für die Förderung deutscher Top-Athleten bereits über 20 Millionen Euro zur Verfügung. Sie ermöglicht deutschen Spitzensportlern etwa technische Weiterentwicklungen ihres Materials und kostenintensive Trainingslager. Bei Olympischen Spielen und internationalen Meisterschaften unterstützt sie eigene Trainingsstätten wie Krafträume. "Wir wünschen Lea Sophie Friedrich, dass sie weiterhin erfolgreich über die Planken aller Velodroms saust und drücken ihr insbesondere für Tokio 2021 die Daumen", sagt Friederike Sturm, die Federführerin der GlücksSpirale und der "Sieger-Chance" im Deutschen Lotto- und Totoblock und hebt hervor: "Seit ihrer Gründung im Jahr 1970 hat die GlücksSpirale den deutschen Sport mit über einer dreiviertel Milliarde Euro unterstützt." Pressekontakt: Oliver Albrecht Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ________________________________ LOTTO Bayern Theresienhöhe 11 80339 München Tel.: 089/28655-586 Mobil: 0174/3004722 mailto:oliver.albrecht@lotto-bayern.de Original-Content von: LOTTO Bayern, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 21.12.2020 10:50:06

SKODA ENYAQ iV als Führungsfahrzeug ...

Mladá Boleslav (ots) - - Speziell ausgerüsteter SKODA ENYAQ iV dient als Führungsfahrzeug für Renndirektor Javier Guillén und ermöglicht Koordination des Renngeschehens - SKODA engagiert sich als einer der Hauptpartner sowie offizieller Fahrzeugpartner und sponsert das Grüne Trikot des Punktbesten Bei der spanischen Profi-Rundfahrt ,La Vuelta' (20. Oktober bis 8. November) haben mehrere SKODA ENYAQ iV das Peloton begleitet. Neben der 13. Etappe von Muros nach Mirador de Ézaro ging das neue rein elektrische SUV des tschechischen Automobilherstellers auch bei den beiden letzten Etappen am 7. und 8. November auf die Strecke. Renndirektor Javier Guillén nutzte den SKODA ENYAQ iV als Führungsfahrzeug (,Red Car') und koordinierte von dort aus das Renngeschehen. Die Spanien-Rundfahrt ,La Vuelta' (20. Oktober bis 8. November) war aufgrund coronabedingter Einschränkungen in diesem Jahr etwas kürzer als sonst, präsentierte sich deswegen aber nicht weniger spektakulär: So hielt etwa die 13. Etappe von Muros nach Mirador de Ézaro Passagen mit bis zu 20 Prozent Steigung bereit. Auf diesem 33,7 Kilometer langen Streckenabschnitt diente der SKODA ENYAQ iV erstmals als ,Red Car' für Renndirektor Javier Gullién, der das Renngeschehen bis dahin aus einem SKODA SUPERB iV* koordiniert hatte. Ein weiterer SKODA ENYAQ iV ging als Begleitfahrzeug von Primoz Rogliè auf die Strecke, der neben der Gesamtwertung auch den Kampf um das von SKODA gesponserte Grüne Trikot für den besten Rennfahrer gewann. Am Wochenende begleitete das rein batterieelektrische SKODA Flaggschiff das Peloton auch auf den letzten beiden Etappen des Radsport-Klassikers und sorgte mit umfangreichem Spezial-Equipment für einen geordneten Rennablauf. Gestern fuhr der ENYAQ iV vor dem Peloton in Madrid ins Ziel. Das rot lackierte Führungsfahrzeug von Renndirektor Javier Guillén verfügte unter anderem über ein Glasdach im Fond, sechs Antennen, einen speziellen Warnton, einen Kühlschrank sowie eine hochmoderne Kommunikations- und Kommandozentrale. Hier empfing der Renndirektor Informationen, tauschte sich mit Rennkommissaren aus, regelte den Verkehr im Teilnehmerfeld und blieb mit den Team-Fahrzeugen in Kontakt. Als erstes SKODA Serienfahrzeug auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) aus dem Volkswagen Konzern kombiniert der SKODA ENYAQ iV Heck- oder Allradantrieb mit einer voll alltagstauglichen Reichweite von bis zu 536 Kilometern im WLTP-Zyklus (1). Drei Akkugrößen und fünf Leistungsstufen von 109 bis 225 kW (148 bis 306 PS) decken zahlreiche unterschiedliche Anforderungen und Einsatzbereiche ab. SKODA AUTO engagiert sich bei der ,La Vuelta' als Hauptsponsor sowie als offizieller Fahrzeugpartner und präsentiert das Grüne Trikot des Punktbesten. Neben diesem Engagement für die Spanien-Rundfahrt bringt SKODA sich auf vielen weiteren Ebenen als ,Motor des Radsports' ein. Der Automobilhersteller unterstützt mit der Tour de France die weltweit größte Radsportveranstaltung als ihr offizieller Partner sowie weitere internationale Radrennen. Zudem fördert SKODA zahlreiche nationale und internationale Breitensport-Veranstaltungen. Fahrräder und Fahrrad-Accessoires sind darüber hinaus fester Bestandteil des erweiterten Produktangebots. Auf der unternehmenseigenen Website ,We Love Cycling' (http://www.welovecycling.com/de/) hält SKODA außerdem ein umfassendes Angebot an spannenden Artikeln, Stories und Tipps rund um das Fahrrad und den Radsport bereit. (1) Wert im WLTP-Messverfahren ermittelt. Tatsächliche Reichweite abhängig von Faktoren wie persönliche Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Witterungsverhältnisse, Nutzung von Heizung und Klimaanlage, Vortemperierung, Anzahl der Mitfahrer. Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt der neue WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure) den bisherigen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen. * Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist. SUPERB iV (Plug-in-Hybrid) Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,5 - 1,4 l/100km, Stromverbrauch kombiniert 14,5 - 13,6 kWh/100km, CO2-Emissionen kombiniert 35 - 32 g/km, CO2-Effizienzklasse A+ Pressekontakt: Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Karel Müller Media Relations Telefon: +49 6150 133 115 E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 09.11.2020 18:09:51

Gazprom Germania verlängert Radsport ...

Berlin (ots) - GAZPROM Germania GmbH bleibt für vier weitere Jahre Hauptsponsor und Namensgeber des UCI ProTeams Gazprom-RusVelo. Die Tochtergesellschaft des weltgrößten Gaskonzerns Gazprom hat ihr Engagement beim königsblauen Team bis Ende 2024 verlängert. Bereits seit fünf Jahren ist das Unternehmen mit Sitz in Berlin der Titelsponsor der Mannschaft. Mit der langfristigen Vertragsverlängerung unterstreicht GAZPROM Germania seine Position als verlässlicher Partner des Radsports, insbesondere im Heimatmarkt. Als nur eine von zwei Profi-Mannschaften war Gazprom-RusVelo bei allen deutschen Rennen der letzten Jahre am Start. Dort sorgt das Team mit seiner offensiven Fahrweise und einer großen Fanaktivierung für viel Aufmerksamkeit. Zur Philosophie von Gazprom-RusVelo gehört eine durchdachte Nachwuchsförderung. Talente wie zuletzt Alexander Vlasov haben sich in der russischen Mannschaft den Feinschliff für die WorldTour geholt. Ein anspruchsvolles Programm unterstützt die Entwicklung der jungen Fahrer. Bereits jeden sechsten Renntag fahren die Königsblauen in der Champions League des Radsports. Nächster Schritt: Wachstum und Grand Tour Team Manager Renat Khamidulin freut sich über die Vertragsverlängerung: "Wir freuen uns sehr über das Vertrauen unseres zuverlässigen Partners. Gemeinsam mit GAZPROM Germania hat sich unser Projekt im Radsport fest verankert und diesen Weg werden wir fortsetzen. Jetzt sind wir für den nächsten Schritt sehr gut gerüstet." "Die Verlängerung für vier Jahre gibt unserem Projekt viel Sicherheit, um zu wachsen. Bereits für die kommende Saison werden wir uns mit einigen Transfers verstärken. Erfolgsversprechende Talente ergänzen wir mit erfolgreichen Routiniers. Damit rücken Ergebnisse und unser Wunsch, in den nächsten Jahren eine Grand Tour in unser Rennprogramm aufzunehmen, wieder näher", so Khamidulin weiter. - ÜBER GAZPROM GERMANIA GAZPROM Germania GmbH ist eine Tochtergesellschaft des weltgrößten Gaskonzerns GAZPROM in Moskau. Seit ihrer Gründung im Jahr 1990 hat sich die Gesellschaft zu einer internationalen Unternehmensgruppe entwickelt, die mit 44 Unternehmen in 15 Ländern in Europa und Asien aktiv ist. Hauptgeschäftsfelder sind Erdgasspeicherung und Erdgashandel. Die Gruppe beschäftigt rund 1800 Mitarbeiter/-innen, davon ca. 200 am Unternehmensstandort Berlin. Gemeinsam mit ihren strategischen Partnern leistet GAZPROM Germania GmbH einen Beitrag zur zuverlässigen und umweltfreundlichen Energieversorgung Europas. www.gazprom-germania.de www.youtube.com/gazpromgermania www.twitter.com/gazpromgermania - ÜBER GAZPROM-RUSVELO Gazprom-RusVelo ist ein russisches Radsportteam, das seit seiner ersten Saison im Jahr 2012 als UCI Professional Continental Team registriert ist und seit 2016 unter dem Namen Gazprom-RusVelo an den international bedeutendsten Rennen teilnimmt. Die junge Mannschaft überzeugt mit ihrer offensiven Fahrweise. Neben einem Elite-Team für die Straßenrennen, zu dem derzeit 21 Fahrer aus Russland, Italien, Kasachstan und Belarus gehören, wird von Team Manager Renat Khamidulin unter dem Dach von RusVelo auch ein Development-Team und ein Bahnrad-Team betrieben. Die russische Equipe setzt auf eine langfristige Entwicklung seiner Fahrer und will seine jungen talentierten Fahrer behutsam aufbauen. www.gazprom-rusvelo.de www.instagram.com/RusveloCycling www.facebook.com/RusveloTeam www.twitter.com/RusveloTeam Pressekontakt: FlessnerSchmitz GmbH | Cycling-PR.com Stefan Flessner +49 160 973 898 99 stefan@flessnerschmitz.com Original-Content von: Gazprom-RusVelo, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 13.10.2020 15:12:48

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