SKODA erneut Hauptsponsor und ...

Weiterstadt (ots) - - SKODA mobilisiert das große Profi- und Jedermann-Radrennen mit 35 Begleit- und Organisationsfahrzeugen - Die Radsportflotte setzt sich zusammen aus dem neuen SKODA SCALA sowie den Modellen OCTAVIA COMBI, KAROQ und KODIAQ - Schauspieler Oliver Mommsen und Sebastian Ströbel unter den fast 300 Startern des SKODA Veloteams im Hamburger Jedermann-Rennen - Profirennen zählt zur UCI World Tour - SKODA Roadshow am Rathausmarkt mit umfangreichem Programm Am kommenden Wochenende mobilisiert SKODA AUTO Deutschland erneut die EuroEyes Cyclassics in Hamburg. Als Hauptsponsor stellt SKODA eine Flotte von 35 Begleitfahrzeugen für das größte Profi- und Jedermann-Radrennen Europas. Die Elbmetropole erwartet bis zu 650.000 Zuschauer und 18.000 Akteure. Das Eliterennen der Profis zählt zur UCI World Tour. Hier starten zahlreiche Topteams und Rennradstars, die vor kurzem bei der Tour de France im Einsatz waren. In der Liga der Hobbyathleten starten die rund 300 Jederfrauen und Jedermänner des SKODA Veloteams. Zu den Trägern der grünen SKODA Trikots gehören beim Kultevent in der Hansestadt auch Oliver Mommsen alias Tatort-Kommissar 'Nils Stedefreund' und Sebastian Ströbel, bekannt als 'Markus Kofler' aus der Serie ,Die Bergretter'. Die 24. EuroEyes Cyclassics sind ein Saison-Highlight für Teilnehmer und Publikum. Ambitionierte Freizeitsportler können zwischen den Distanzen 60, 100 und 160 Kilometer wählen. Rund 200 Topathleten der Radsportszene treten über eine Distanz von 220 Kilometern gegeneinander an. Das Pro-Rennen bildet den 32. von 38 Läufen der über vier Kontinente führenden UCI World Tour. Zur Königsklasse des internationalen Radsports gehören auch die Tour de France sowie die Spanien-Rundfahrt La Vuelta, die SKODA ebenfalls seit vielen Jahren als Sponsor und Fahrzeugpartner unterstützt. Am Sonntagmorgen um 07:25 Uhr treten auf dem Alsterglacis die ersten Radler in die Pedale. Ihre weitgehend flache 60-Kilometer-Strecke führt westlich Richtung Pinneberg, über Wedel und Blankenese und auf der Elbchaussee zurück in die City. Die 100-Kilometer-Tour windet sich in den grünen Nordosten. Vorbei am Stadtpark und durch Hamburger Walddörfer führen schnelle Straßen bis nach Schleswig-Holstein. Ahrensburg, Großhansdorf, der Pfefferberg, Trittau und der Sachsenwald liegen auf dem Weg. Via Reinbek geht es auf die B5 und zurück ins Zentrum. Wer 160 Kilometer anpeilt, fährt sowohl die westliche als auch die östliche Schleife. Der Start zu den beiden längeren Touren erfolgt an der Alster ab 08:10 Uhr. Die Elite legt dort um 11:45 Uhr ab. Komplett gesperrte Straßen sorgen für Sicherheit in der Hansestadt und im grünen Umland. Emotionale Krönung für alle Cyclisten ist der Zieleinlauf auf der Mönckebergstraße am Sonntagnachmittag. Die rund 300 unter der Flagge des SKODA Veloteams startenden Teilnehmer erhalten neben ihrem Trikot im frischen Grün der Marke im Starterbeutel auch die Zugangsberechtigung zum SKODA VIP-Bereich. Außerdem profitieren die Sportler von professioneller Betreuung inklusive Mechanikerservice und Massage. Plätze im Veloteam verlost SKODA regelmäßig unter www.welovecycling.de. Während die Teilnehmer schwitzen, bietet SKODA vor dem historischen Rathaus ein buntes Bühnen-Unterhaltungsprogramm sowie die beliebte Roadshow, bei der Zuschauer die aktuelle Modellpalette erleben können. Als besonderes Highlight für Radsportfans präsentiert SKODA zudem das 'Red Car' der Tour de France. Der rote SKODA SUPERB bewährte sich im Juli als rollende Kommandozentrale von Tour-Direktor Christian Prudhomme. SKODA mit großer Tradition als ,Motor des Radsports' Die Leidenschaft für den Radsport reicht bei SKODA bis in die Anfänge der Unternehmenshistorie zurück, die mit dem Fahrrad begann. 1895 - also vor 124 Jahren - gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav. Bereits zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit SKODA. Heute ist der Radsport ein wichtiger Eckpfeiler der SKODA Sponsoringstrategie. Die Marke engagiert sich auf vielen Ebenen als ,Motor des Radsports': Neben der Tour de France und der Spanien-Rundfahrt (,Vuelta') unterstützt SKODA weitere internationale Radrennen sowie zahlreiche nationale und internationale Breitensport-Veranstaltungen. Ferner zählen Fahrrad-Accessoires zum erweiterten SKODA Produktangebot. SKODA Veloteam Termine 2019: 25. August: EuroEyes Cyclassics Hamburg 1. September: Jedermann Tour Erfurt 3. Oktober: Sparkassen Münsterland Giro Pressekontakt: Christof Birringer Leiter Unternehmenskommunikation Telefon: +49 6150 133 120 E-Mail: christof.birringer@skoda-auto.de Julia Felling Content-Koordination & Publikationen Telefon: +49 6150 133 128 E-Mail: julia.felling@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 19.08.2019 16:15:26

SKODA übergibt Spendenscheck im Rahmen ...

Weiterstadt/Leverkusen (ots) - - SKODA AUTO Deutschland Vertriebsleiter Stefan N. Quary übergibt Spendenscheck bei einem Tour-Zwischenstopp im SKODA Autohaus Rhein-Wupper Automobile in Leverkusen - Karitative Radtour sammelt Geld für Forschung, Heilung und Betreuung - SKODA unterstützt die Tour zum sechsten Mal mit Begleitfahrzeugen - 36. Tour der Hoffnung sammelte bereits 1,6 Millionen Euro und läuft noch bis Sonntag Die Tour der Hoffnung 2019 ist in vollem Gange: Die fast 200 Teilnehmer der karitativen Radtour legten heute eine Verflegungspause im SKODA Autohaus Rhein-Wupper Automobile in Leverkusen ein. Stefan N. Quary, Vertriebsleiter SKODA AUTO Deutschland, nutzte die Gelegenheit, um zusammen mit Horst Gebauer, Geschäftsführer des SKODA Autohauses Rhein-Wupper-Automobile, einen Spendenscheck in Höhe von 7.500 Euro an den ehrenamtlichen Organisator AMC Gießen zu übergeben. "Mit der Tour der Hoffnung stellt der AMC Gießen seit vielen Jahren eine großartige Veranstaltung auf die Beine, durch die der Kampf gegen Krebs schon viel Unterstützung erfahren hat. Unsere Partnerschaft mit der Tour der Hoffnung ist für uns bei SKODA eine Herzensangelegenheit", sagt Stefan N. Quary, Vertriebsleiter SKODA AUTO Deutschland. "Vielen Dank an das SKODA Autohaus Rhein-Wupper Automobile für den netten Empfang und die erstklassige Verpflegung. Ich freue mich sehr, zusammen mit Horst Gebauer, Geschäftsführer des SKODA Autohauses Rhein-Wupper-Automobile, heute eine Spende in Höhe von 7.500 Euro an den AMC Gießen übergeben zu dürfen", so Quary weiter. Der Scheck setzt sich aus einer gemeinsamen Spende von SKODA AUTO Deutschland und dem SKODA Autohaus Rhein-Wupper-Automobile zusammen. Nach der Stärkungspause führt die Tagesetappe die rund 200 Spendensammler, darunter Sportler, Politiker und Prominente, weiter nach Solingen, Wuppertal und Bochum. Am Samstag stehen noch einmal 120 Kilometer auf dem Programm, Sonntag folgt die Verabschiedung in Gießen. Seit dem Start in der mittelhessischen Universitätsstadt am Mittwoch haben die Radfahrer schon mehr als 150 Kilometer zurückgelegt. Bis zum Stopp im SKODA Autohaus Rhein-Wupper Automobile in Leverkusen kamen bereits 1,6 Millionen Euro zusammen. Diese setzen sich zum Beispiel aus Spenden zusammen, die die prominenten Radler an verschiedenen Etappenzielen einsammeln und aus den Einnahmen durch Spendenlose. Zu gewinnen gibt es unter anderem einen SKODA SCALA. Insgesamt konnte der AMC Gießen seit Premiere der Tour 1983 schon mehr als 38 Millionen Euro für Forschung, Heilung und Betreuung sammeln. In diesem Jahr verteilt das Organisationsteam die Spenden unter anderem an Kinderhospize in Nordrhein-Westfalen. SKODA mobilisiert die Tour der Hoffnung zum sechsten Mal mit Begleitfahrzeugen, unter anderem mit den Modellen KAROQ, KODIAQ und SUPERB. Darüber hinaus erhalten die Organisatoren vom deutschen Importeur ganzjährig ein Fahrzeug zur Vorbereitung der Tour. Außerdem stellt SKODA ein Promotion-Fahrzeug bereit. Der Einsatz im Kampf gegen Leukämie und andere Krebserkrankungen bei Kindern gehört zusammen mit der Förderung der Stiftung Bärenherz und der Partnerschaft mit der Kindernothilfe seit vielen Jahren zum sozialen Engagement von SKODA AUTO Deutschland. Anfänge der Tour der Hoffnung Geburtsstätte und auch heutige Heimat der Veranstaltung ist Gießen. Die Benefiz-Radtour geht auf die Initiative des Mediziners Prof. Dr. med. Fritz Lampert zurück, der 1983 die Kinderkrebsstation Peiper an der Gießener Uniklinik leitete. Ehrenamtlicher Organisator ist der AMC Gießen (Auto- und Motorradclub Gießen im ADAC - e.V.). Detaillierte Zeitpläne stehen unter www.tour-der-hoffnung.de zur Verfügung. Pressekontakt: Christof Birringer Leiter Unternehmenskommunikation Telefon: +49 6150 133 120 E-Mail: christof.birringer@skoda-auto.de Karel Müller Media Relations Telefon: +49 6150 133 115 E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 16.08.2019 14:27:22

SKODA AUTO Deutschland fördert erneut ...

Weiterstadt (ots) - - Vier Tage lang treten 195 Radler zum Spendensammeln in die Pedale - darunter namhafte Sportler - SKODA unterstützt karitative Radtour zum sechsten Mal mit Begleitfahrzeugen - Kampf gegen Krebs bei Kindern: Tour der Hoffnung sammelte seit 1983 mehr als 36 Millionen Euro für Forschung, Heilung und Betreuung SKODA AUTO Deutschland unterstützt die Tour der Hoffnung bereits zum sechsten Mal als Partner. Das Unternehmen fördert Deutschlands größte privat organisierte Benefiz-Radtour zum Wohl krebskranker Kinder mit Begleitfahrzeugen, Sachleistungen und eigenen Spendenaktionen. SKODA mobilisiert die viertägige Tour, die am 14. August in Gießen beginnt, unter anderem mit den Modellen KAROQ, KODIAQ und SUPERB. Der Einsatz im Kampf gegen Leukämie und andere Krebserkrankungen bei Kindern gehört zusammen mit der Förderung der Stiftung Bärenherz und der Partnerschaft mit der Kindernothilfe seit vielen Jahren zum Engagement von SKODA AUTO Deutschland. Die 36. Auflage der Tour der Hoffnung führt über 377 Kilometer durch den Großraum Köln, das Ruhrgebiet, ins Bergische Land und nach Bonn. Unterwegs sammeln die 195 angemeldeten Radfahrerinnen und Radfahrer Spenden. Mit dabei sind auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Prominente. Für 2019 haben sich unter anderem Boxweltmeister Henry Maske, Fußballlegende Felix Magath und die Biathletin Katrin Apel - zweimalige Olympiasiegerin und viermalige Weltmeisterin - angekündigt. Für spektakuläre Fallschirmsprünge sorgen Reckweltmeister Eberhard Gienger und Klaus Renz, seines Zeichens Weltmeister im Fallschirmspringen. Sängerin Jessica Kessler begleitet die Tour mit dem eigens dafür von Géraldine Olivier geschriebenen Lied ,Licht am Horizont'. Schirmherrin der Veranstaltung ist die neunmalige Biathlon-Weltmeisterin und Olympiasiegerin Petra Behle. Als Kapitän des Fahrerfeldes tritt erneut der viermalige Radweltmeister Klaus-Peter Thaler in die Pedale. Das SKODA Autohaus Rhein-Wupper Automobile in Leverkusen empfängt die Teilnehmer am Freitag, dem 16. August, ab 11:05 Uhr zu einer halbstündigen Verpflegungspause, die auch Gelegenheit für die Übergabe des diesjährigen SKODA Spendenschecks bietet. Dank der ehrenamtlichen Arbeit des Organisationsteams und zahlreichen Unterstützern kommen sämtliche Erlöse zu 100 Prozent dem guten Zweck zugute. Seit 1983 fuhr die Tour der Hoffnung die stolze Summe von mehr als 38 Millionen Euro ein. Allein 2018 kamen 2.250.000 Euro zusammen. Als exklusiver Fahrzeugpartner stellt SKODA sechs Begleitfahrzeuge der Modelle KAROQ SPORTLINE, KODIAQ SPORTLINE, KODIAQ RS* und SUPERB SPORTLINE bereit. Darüber hinaus erhalten die Organisatoren vom deutschen Importeur ganzjährig ein Fahrzeug zur Vorbereitung der Tour. Außerdem stellt SKODA ein Promotion-Fahrzeug bereit. Ein SKODA SCALA wird während der Veranstaltung als Hauptpreis für den guten Zweck verlost. Heimat der Veranstaltung bleibt Gießen, die Geburtsstätte der Tour. Sie geht auf die Initiative des Mediziners Prof. Dr. med. Fritz Lampert zurück, der 1983 die Kinderkrebsstation Peiper an der Gießener Uniklinik leitete. In Gießen startet am Mittwoch, dem 14. August, der Prolog und dort findet am Sonntag, dem 18. August, die Verabschiedung statt. Ehrenamtlicher Organisator ist der AMC Gießen (Auto- und Motorradclub Gießen im ADAC - e.V.). Detaillierte Zeitpläne stehen unter www.tour-der-hoffnung.de zur Verfügung. Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt der neue WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure) den bisherigen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen. * Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist. KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR DSG 4x4 176 kW (240 PS) innerorts 7,4 - 7,2 l/100km, außerorts 5,8 - 5,6 l/100km, kombiniert 6,4 - 6,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 167 - 163 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B Pressekontakt: Christof Birringer Leiter Unternehmenskommunikation Telefon: +49 6150 133 120 E-Mail: christof.birringer@skoda-auto.de Karel Müller Media Relations Telefon: +49 6150 133 115 E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 09.08.2019 15:26:34

SKODA mobilisiert das Velorace Dresden ...

Weiterstadt (ots) - - Tschechische Marke unterstützt das beliebte Jedermann-Radrennen zum siebten Mal als Hauptsponsor und Namensgeber - SKODA stellt den Organisatoren 15 Begleitfahrzeuge zur Verfügung, darunter die Modelle OCTAVIA, KAROQ, KODIAQ sowie den neuen SCALA - SKODA Veloteam: Rund 130 Hobbyathleten gehen in den Farben der Marke an den Start - Attraktives Rahmenprogramm: SKODA Roadshow vor der Dresdner Frauenkirche präsentiert den neuen SCALA sowie weitere aktuelle Modelle der Marke SKODA fährt beim Velorace Dresden zum siebten Mal in Folge als offizieller Hauptsponsor und Namensgeber ins Rampenlicht. Das beliebte Jedermann-Radrennen lockt am 11. August wieder rund 1.800 Hobbyathlethen und Zehntausende Zuschauer in die sächsische Hauptstadt. Mittendrin: Rund 130 Radsportler, die für das SKODA Veloteam in die Pedale treten. Die tschechische Marke unterstützt das SKODA Velorace Dresden von Beginn an und stellt den Organisatoren erneut 15 Begleitfahrzeuge zur Verfügung. Hierzu zählt neben SKODA OCTAVIA, KAROQ und KODIAQ erstmals der komplett neue SCALA. Zudem bietet SKODA abseits des Renngeschehens mit einer eigenen Roadshow-Bühne vor der Frauenkirche beste Unterhaltung. Das SKODA Velorace Dresden zählt für viele Hobby-Radsportler zu den schönsten Jedermann-Rennen der Republik. Nach dem Start am Terrassenufer direkt an der Elbe führt die Route unter anderem durch die Dresdner Altstadt. Dabei passieren die Pedaleure historische Bauwerke und Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel die weltberühmte Frauenkirche. Passend dazu steht die Veranstaltung in diesem Jahr unter dem Motto ,Dresden erFahren'. Die Jedermänner und -frauen können zwischen verschiedenen Distanzen wählen, die allesamt für den öffentlichen Verkehr gesperrt sind. Wie bei zahlreichen weiteren Jedermann-Rennen in ganz Deutschland bereichert das SKODA Veloteam auch in Dresden das Starterfeld. Die Mitglieder gehen mit Trikots in den Farben der tschechischen Marke in die Rennen über 42, 63 und 105 Kilometer. Sie profitieren unter anderem von professioneller Betreuung inklusive Mechanikerservice und Massage und erhalten Zugang zum SKODA VIP-Bereich. Die begehrten Plätze für Jedermann-Rennen verlost SKODA regelmäßig auf www.welovecycling.de. Im vergangenen Jahr legten die insgesamt 1.700 Radler des SKODA Veloteams bei den Jedermann-Rennen mehr als 150.000 Kilometer zurück. SKODA Roadshow mit neuem SCALA und ,Red Car' der Tour de France Beim SKODA Velorace Dresden beschert die Traditionsmarke den Zuschauern auch abseits der Rennstrecke beste Unterhaltung. Auf der SKODA Roadshow-Bühne am Neumarkt - unmittelbar vor der Frauenkirche - haben die Besucher bei Gewinnspielen die Chance auf attraktive Preise. Zudem können sie in vielen aktuellen SKODA Modellen Probe sitzen. Erstmals mit dabei: der neue SKODA SCALA. Das Kompaktmodell überzeugt mit beliebten SKODA Qualitäten wie hoher aktiver und passiver Sicherheit, attraktivem Design, viel Platz für Gepäck und Passagiere sowie zahlreichen Simply Clever-Ideen. Darüber hinaus setzt der SCALA mit modernen Assistenzsystemen und starken Infotainmentfeatures, die sonst nur aus höheren Fahrzeugklassen bekannt sind, Maßstäbe in seinem Segment. Als besonderes Highlight für Radsport-Fans präsentiert SKODA zudem das ,Red Car' der Tour de France. Der rote SKODA SUPERB diente Tour-Direktor Christian Prudhomme während des wohl härtesten Radrennens der Welt als rollende Kommandozentrale. SKODA mit großer Tradition als ,Motor des Radsports' Die Leidenschaft für den Radsport reicht bei SKODA bis in die Anfänge der Unternehmenshistorie zurück, die mit dem Fahrrad begann. 1895 - also vor 124 Jahren - gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav. Bereits zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit SKODA. Heute ist Radsport ein Eckpfeiler der SKODA Sponsoringstrategie. Die Marke engagiert sich auf vielen Ebenen als ,Motor des Radsports': Neben der Tour de France und der Spanien-Rundfahrt (,Vuelta') unterstützt SKODA weitere internationale Radrennen sowie zahlreiche nationale und internationale Breitensport-Veranstaltungen. Ferner zählen Fahrrad-Accessoires zum erweiterten SKODA Produktangebot. SKODA Veloteam Termine 2019: 11. August: SKODA Velorace Dresden 25. August: EuroEyes Cyclassics Hamburg 1. September: Jedermann Tour Erfurt 3. Oktober: Sparkassen Münsterland Giro Pressekontakt: Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Christoph Völzke Social Media und Lifestyle Tel. +49 6150 133 122 E-Mail: christoph.voelzke@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 30.07.2019 14:50:18

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Tour de France Sieger Egan Bernal ...

Mladá Boleslav (ots) - - Alain Favey, SKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing, überreicht auf der Champs-Élysées den Pokal an den Gewinner der Punktwertung Peter Sagan - Tschechische Glaskunst ,designed by SKODA Design': Kristallglas-Trophäen sind eine Hommage an die ,Spitzstein' genannte traditionelle Technik des Glasschliffs - SKODA AUTO fährt bei der Tour de France bereits zum 16. Mal als offizieller Hauptpartner und Fahrzeugpartner ins Rampenlicht - Automobilhersteller ist zum fünften Mal Sponsor des Grünen Trikots für punktbesten Fahrer Der Tour de France-Sieger 2019 heißt Egan Bernal. Mit der von SKODA Design entworfenen Kristallglas-Trophäe feierte der 22-jährige Kolumbianer am Sonntag auf der Champs-Élysées in Paris seinen ersten Triumph. Die 106. Auflage des Radsportklassikers führte über 3.480 Kilometer durch Belgien und Frankreich. Im Rahmen der offiziellen Siegerzeremonie überreichte Alain Favey, SKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing, die Auszeichnung für den Besten der Punktewertung an Peter Sagan. Dieser aus grünem Kristallglas gefertigte Pokal für den Gewinner des Grünen Trikots ist ebenfalls ,designed by SKODA Design'. SKODA AUTO unterstützt die Tour de France seit 2004 und fuhr in diesem Jahr zum 16. Mal als offizieller Haupt- und Fahrzeugpartner ins Rampenlicht. Die tschechische Traditionsmarke stellte für Organisation und Rennleitung 250 Fahrzeuge zur Verfügung. Ganz vorne mit dabei: der SKODA SUPERB. Wie bereits in den Vorjahren diente das in auffälligem Corrida-Rot lackierte Flaggschiff der Marke Tour-Direktor Christian Prudhomme als mobile Schaltzentrale. Darüber hinaus sponserte SKODA bereits zum fünften Mal das Grüne Trikot für den Gewinner der Punktewertung. In diesem Jahr zeichnet SKODA erneut für die Gestaltung der Tour de France-Siegertrophäen verantwortlich. Die 60 Zentimeter hohen und 4 Kilogramm schweren Meisterwerke tschechischer Glaskunst werden vom tschechischen Unternehmen Lasvit unter Mitarbeit von SKODA AUTO Designer Peter Olah gefertigt. Die elegante Silhouette der Pokale gilt mittlerweile als ein Markenzeichen der Tour de France. Für die Gestaltung der Oberfläche lassen sich die SKODA AUTO Designer jedes Jahr von neuen Eindrücken inspirieren. Dieses Jahr ist die Trophäe eine Hommage an die ,Spitzstein' genannte traditionelle Technik des Glasschliffs. Die 106. Tour de France begann am 6. Juli mit dem Grand Départ in der belgischen Hauptstadt Brüssel. Auf seiner 3.480 Kilometer langen Reise durch Belgien und Frankreich bis zum Ziel in Paris meisterte das 176 Fahrer starke Peloton 21 Etappen, darunter sieben Gebirgsetappen mit fünf Bergankünften. Geographischer Höhepunkt der diesjährigen Tour de France war der Col de l'Iseran: Er führte das Feld bis auf 2.770 Meter über dem Meeresspiegel. In diesem Jahr feierte die Frankreichrundfahrt zudem ein besonderes Jubiläum: Vor exakt 100 Jahren - am 19. Juli 1919 - ging Eugène Christophe als erster Träger des Gelben Trikots für den Führenden der Gesamtwertung in die Sportgeschichte ein. Ein Jahrhundert später eroberte Egan Bernal das begehrte Maillot Jaune. Pressekontakt: Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Christoph Völzke Social Media und Lifestyle Tel. +49 6150 133 122 E-Mail: christoph.voelzke@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 29.07.2019 12:48:13

SKODA Design entwirft Trophäen für ...

Mladá Boleslav (ots) - - Kristallglastrophäen sind eine Hommage an eine traditionelle Glasschlifftechnik - SKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing Alain Favey überreicht in Paris die Trophäe für den Gewinner der Punktewertung - SKODA AUTO ist dieses Jahr bereits zum 16. Mal offizieller Hauptpartner und Fahrzeugpartner der Tour de France Am 28. Juli erreichen die Teilnehmer der diesjährigen Tour de France das Ziel der Rundfahrt auf den Champs-Elysées. Hier nehmen die Sieger der jeweiligen Wertungen ihre Trophäen entgegen. Für die Gestaltung der Pokale aus Kristallglas zeichnete auch dieses Jahr wieder die SKODA Designabteilung verantwortlich. SKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing Alain Favey wird die Trophäe für den Gewinner der Punktewertung persönlich überreichen. SKODA AUTO Designer Peter Olah betont: "Die Optik der diesjährigen Tour de France-Siegerpokale ist von einem der traditionellsten und bekanntesten böhmischen Glasschliffe überhaupt geprägt, dem Spitzstein. Die kleinen, regelmäßigen Quadrate sind in Pyramidenform geschliffen und wirken dreidimensional. Wir haben dieses klassische Muster neu interpretiert und ihm eine neue Dynamik verliehen, die sich auch in der Form der Trophäe widerspiegelt." Die elegante Silhouette der Pokale gilt mittlerweile als ein Markenzeichen der Tour de France. Die Fertigung übernimmt das tschechische Unternehmen Lasvit unter Mitarbeit von SKODA AUTO Designer Peter Olah. Dabei lassen sich die SKODA AUTO Designer für die Gestaltung der Oberfläche jedes Jahr von neuen Eindrücken inspirieren. Dieses Jahr sind die 60 Zentimeter hohen und vier Kilogramm schweren Meisterwerke tschechischer Glaskunst eine Hommage an eine traditionelle Glasschlifftechnik, die Spitzstein genannt wird. SKODA hat die Herstellung der Trophäen begleitet und zeigt sie in einem Video (https://vimeo.com/348525987). Um diese Technik wirklich zu beherrschen, bedarf es jahrelanger Erfahrung. Die Trophäen für die diesjährigen Sieger der Tour de France hat ein 75-jähriger Glasschleifer hergestellt, der diese Technik im Laufe seines Berufslebens jahrzehntelang perfektioniert hat. Für eine Trophäe benötigte er drei Tage Zeit. Der Start der 106. Auflage des Radsportklassikers fand am 6. Juli zu Ehren des fünfmaligen Tour-Siegers Eddy Merckx in der belgischen Hauptstadt Brüssel statt. Wenn das Peloton am 28. Juli auf der Pariser Avenue des Champs-Elysées ins Ziel fährt, haben die 176 Fahrer insgesamt 21 Etappen und eine Strecke von 3.640 Kilometern zurückgelegt. SKODA AUTO ist dieses Jahr bereits zum 16. Mal offizieller Hauptpartner und Fahrzeugpartner der Tour de France, die Trophäen für die Sieger des traditionellen Radrennens durch die Grande Nation gestaltet der tschechische Automobilhersteller seit 2011. Pressekontakt: Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Karel Müller Media Relations Telefon: +49 6150 133 115 E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 17.07.2019 11:48:18

Radsport Fan startet mit Nachbau eines ...

Mladá Boleslav (ots) - - Prager Klassikerfan Vladimír Vidim baute das SLAVIA-Fahrrad von 1896 originalgetreu nach - Originaletappe der Tour de France mit Bergankunft auf 2.365 Metern gilt als härteste Herausforderung für Amateur-Radsportler - SLAVIA ist das erste Fahrzeug, das die SKODA AUTO Gründerväter Laurin & Klement gemeinsam gebaut haben Mit einer mehr als 120 Jahre alten Fahrradkonstruktion eine Originaletappe der Tour de France fahren und im Sattel eines Oldtimer-Bikes bis auf 2.365 Meter klettern? Vladimír Vidim, ein Radsport-Enthusiast aus Prag, wagt das scheinbar Unmögliche: Er hat ein Fahrrad der Marke SLAVIA von 1896 originalgetreu nachgebaut und will damit am 21. Juli bei der L'Étape du Tour gegen moderne Rennräder und Top-Hobbyradrennfahrer antreten. Auf YouTube zeigt SKODA den Aufbau des SLAVIA-Replikas im Video. Das SLAVIA-Rad war das erste Produkt von Laurin & Klement, dem Unternehmen, aus dem später SKODA AUTO hervorging. So wie die Tour de France - die SKODA in diesem Jahr zum 16. Mal als Hauptpartner unterstützt - als Königin der Profi-Radrundfahrten gilt, so gilt die L'Étape du Tour als größte Herausforderung für Amateur-Straßenradrennfahrer. Eine Originaletappe der ,Tour' mit steilen Anstiegen, beängstigenden Abfahrten und einer kräftezehrenden Bergankunft in Angriff zu nehmen, ist die ultimative Herausforderung für Hobby-Radsportler. Um wie viel größer wäre die Leistung, so eine ,Tor-Tour' mit allen Härten auf einem Fahrrad zu bewältigen, das vor mehr als 120 Jahren konstruiert wurde? Einem Fahrrad, das mit 18 Kilogramm rund doppelt so schwer ist wie aktuelle Rennräder, mit nur einem Gang ausgestattet, ohne Freilauf und ohne Bremsen. Gemeint ist das SLAVIA - jenes Fahrrad, das der Mechaniker Václav Laurin und der Buchhändler Václav Klement 1895 als erstes Fahrzeug in ihrer Werkstatt im damaligen Königreich Böhmen bauten. Wegen der großen Nachfrage expandierte das Unternehmen der beiden Gründerväter schnell. 1899 stellten sie das erste Motorrad und 1905 das erste Automobil der Marke Laurin & Klement vor. Die Fusion von L&K mit der Automobilsparte der Pilsener SKODA Werke war 1925 der nächste Schritt auf dem Weg zur heutigen globalen Erfolgsmarke SKODA. Und weil SKODA wegen dieser historischen Wurzeln die wichtigsten Radrennen der Welt unterstützt, kam Vladimír Vidim auf seine spektakuläre Idee. Er erweckt eine Legende der Firmengeschichte wieder zum Leben. Der gelernte Schlosser und heutige Konstruktionsdesigner kann sich ein Leben ohne Fahrräder nicht vorstellen und erlernte deshalb selbst die Kunst der Fahrradherstellung - von der ersten Skizze bis zum voll funktionsfähigen Rad. In seiner kleinen Werkstatt in Roztoky nördlich von Prag lebt der 54-Jährige diese Leidenschaft aus. Am liebsten restauriert er klassische Fahrräder oder baut verblüffend originalgetreue Replikas auf. Das berühmte SLAVIA-Fahrrad gehört zu seinen bisher anspruchsvollsten Projekten. Entgegen allen Erwartungen konnten Vidim und seine fachkundigen Freunde kein originales Rennrad-Exemplar auftreiben, das als Muster hätte dienen können. Deshalb nutzte er historische Fotografien, um alle Dimensionen, Winkel und sonstigen Konstruktionsdetails des ersten Fahrzeugs aus Mladá Boleslav zu erfassen. Die Suche nach den historisch korrekten Fertigungsmethoden und der Aufbau des SLAVIA-Rads dauerte rund vier Monate und das Ergebnis ist alle Mühen wert: Das originalgetreu wiederauferstandene Zweirad sieht aus, als wäre es gerade erst aus der Werkstatt von Václav Laurin und Václav Klement gerollt, und funktioniert tadellos. Originalgetreu bedeutet auch, dass das SLAVIA keine Gangschaltung besitzt und auch keine Bremsen, wie sie heute an modernen Fahrrädern zu finden sind. Es wird also eine echte Herausforderung. Um den Prager in seiner Vorbereitung zu unterstützen, überließ SKODA ihm einen aktuellen SUPERB. Seit 1993 ist dieses unvergleichliche Radsport-Ereignis ein Teil der Tour de France. Am 21. Juli, genau sechs Tage vor den Profis, nehmen ambitionierte Hobby-Radrennfahrer die 135 Kilometer lange Etappe von Albertville nach Val Thorens in Angriff. Sie müssen insgesamt 4.563 Höhenmeter klettern und drei gnadenlose Anstiege bewältigen: den Cormet de Roselend (1.968 m), den Côte de Longefoy (1.190 m) und die steile Rampe zum Ziel in Val Thorens auf 2.365 Metern Höhe. Pressekontakt: Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Karel Müller Media Relations Telefon: +49 6150 133 115 E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 15.07.2019 14:18:40

Die ersten Neuheiten der Fahrradsaison ...

Göttingen/Frankfurt am Main (ots) - Einen ersten Blick auf die Fahrradneuheiten für die Saison 2020 gibt es aktuell auf den "Urban Mobility Media Days by Eurobike" in Frankfurt am Main. Der pressedienst-fahrrad hat sich umgesehen und präsentiert eine Auswahl aktueller Highlight-Produkte für die kommende Fahrradsaison. Neue E-Bike-Antriebe Für City- und Trekkingfahrer präsentiert Antriebsspezialist Brose neue Modelle mit Magnesiumgehäuse: "Brose Drive C Mag" und "Brose Drive T Mag". Sie sind leichter und kleiner als vergleichbare E-Bike-Motoren aus Aluminium. Speziell für City-Radfahrer ist der Drive C Mag konzipiert und zeichnet sich durch ein harmonisches Fahrgefühl aus. Beim Drive T liegt der Schwerpunkt auf dem Touren- und Reisesegment. Zudem bietet Brose neben den Antrieben erstmalig auch ein Komplettsystem mit dem Akku "Brose Battery 630" mit 630 Wattstunden sowie drei unterschiedliche Displays an. Durch die enge Abstimmung der Komponenten wird das Fahrerlebnis optimiert und auch der Service erleichtert. Crossover-E-Bike Mit der neuen E-Bike-Serie "Goroc" verknüpft der schweizerische E-Bike-Pionier Flyer die Vorteile von Mountain- mit Citybikes. Das Highlight-Modell der Serie ist das "Goroc 4" (ab 4.799 Euro). Mit 140 Millimetern Federweg vorne und 130 Millimetern hinten sowie einer sportlichen Rahmengeometrie eignet sich das Fully für die Feierabendrunde abseits geteerter Straßen. Dank eines Gepäckträgers und integrierter Beleuchtung ist es auch auf dem Weg zur Arbeit ein guter Begleiter. Angetrieben wird das E-Bike durch einen kräftigen Panasonic-Antrieb, bei dem der Akku in den Rahmen teilintegriert ist. Lastenträger für den Großeinkauf Für alle, die ihr Fahrrad gerne zum Einkaufen oder für größere Ausflüge nutzen, hat der Kölner Fahrradanhängerspezialist Croozer eine ideale Transportlösung. Der "Cargo" (399 Euro) ist mit einem Alu-Rahmen und neun Kilogramm äußerst leicht, kann aber dank seiner stabilen Bodenplatte bis zu 40 Kilogramm transportieren. Ein Packvolumen von 135 Litern bietet Platz für Campinggepäck, Wocheneinkauf oder Picknick-Ausstattung. Die seitlichen Deflektoren haben gleich drei Funktionen: Sie dienen als Tragegriff des gefalteten Anhängers, können zum Anschließen benutzt werden und schützen gleichzeitig die Laufräder. Ein Bollerwagen-Set ist als Zubehör erhältlich. Modischer Fahrradkorb Taschenspezialist Ortlieb präsentiert mit dem "Up-Town" einen modischen Fahrradkorb für den Stadteinsatz. Der Korb hat ein Volumen von 17,5 Litern und wird mit dem üblichen Halterblock am Lenker montiert. Zum Einkaufen lässt er sich einfach abnehmen und dank Kunststofffüßen und einem stabilen Rahmen aus Aluminium problemlos auf den Boden stellen. Und damit es auch bei Regen keine Ausreden gibt, bestehen Außenhülle und Deckel aus einem firmentypischen wasserdichten Material. Ortlieb bietet den Korb in unterschiedlichen Designs ab 69,99 Euro an. Liegerad als Lastenesel Um den Gepäcktransport an dreirädrigen Liegerädern zu verbessern, hat Spezialist HP Velotechnik gleich drei Neuheiten im wahrsten Sinne des Wortes im Gepäck. Die neue Halterung "Side Bag Mount" (119 Euro) ermöglicht die Befestigung von handelsüblichen Lenkertaschen seitlich vom Sitz - inklusive eines Kaffeebecherhalters. Mit dem "Universal Mount" (34,90 Euro) lassen sich Smartphone oder GPS-Gerät über den Griffen montieren. Und der neue Gepäckträger "Top Load" (109 Euro) ermöglicht neben diversen Gepäcktaschen auch das Anbringen eines Korbes. Pressekontakt: pressedienst-fahrrad Ortelsburger Straße 7 37083 Göttingen info@pd-f.de 0551 / 90033770 www.pd-f.de Original-Content von: pressedienst-fahrrad gmbh, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 11.07.2019 09:17:49

Kölner Stadt Anzeiger: Radsport Idol ...

Köln (ots) - Das belgische Radsport-Idol Eddy Merckx fährt auch im hohen Alter und mit Herzschrittmacher noch regelmäßig Rad. "Ich bin in toller Form, auch wenn ich im vergangenen September eine Operation an der Hüfte hatte, weil mir da eine Sehne gerissen war", sagte der 74-Jährige dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag-Ausgabe). "Radfahren klappt auf jeden Fall sehr gut. Ich fahre zwei bis drei Mal pro Woche. Jeweils so um die 70 Kilometer, mehr nicht. Ich fahre mit alten Teamkollegen, das ist immer eine schöne Gelegenheit, sich zu treffen und Spaß zu haben", so Merckx. Zu Ehren des erfolgreichsten Radsportlers aller Zeiten startet die 106. Tour de France an diesem Samstag Merckx' Heimatstadt Brüssel. Zu seiner Rolle als "Tour-Botschafter" sagte Merckx: "Ein Geschenk ist das nicht. Das ist mit viel Stress für mich verbunden, weil ich plötzlich wieder im Mittelpunkt stehe, das ist nicht immer leicht. Aber klar: Ich bin schon stolz darauf." "Mein Ziel war es, der beste Fahrer meiner Generation zu sein. Und das war ich. Das war mir wichtig", sagte Merckx über seine Glanzzeit Ende der 1960er bis Mitte der 1970er Jahre. Er sei vom Willen getrieben gewesen, zu glänzen. "Der schönste Erfolg meiner Karriere war mein erster Tour-Sieg 1969. In jenem Jahr bin ich wirklich richtig gut gefahren, da ist mir alles zugefallen, da fiel es mir leicht, die Schwierigkeiten zu meistern. Das war die beste Phase meiner Karriere." Vor 50 Jahren bekam Merckx auf der Tour de France auch zum ersten Mal das Gelbe Trikot als Führender in der Gesamtwertung überreicht, für ihn bis heute ein besonderes Stück Stoff: "Das ist ein Trikot, das ich wirklich liebe. Es ist ein Symbol, ein Mythos, für mich steht es für Erschöpfung und Leiden, aber auch für Siege und Glück. Das hängt alles zusammen." Für die diesjährige Tour geht Merckx von einem Sieg des Ineos-Teams aus: "Ich hätte auf den Briten Chris Froome getippt. Aber nun ist er verletzt. Jetzt wird es spannend. Doch auch ohne Froome ist dessen Ineos-Mannschaft mit Vorjahressieger Geraint Thomas und mit dem jungen Egan Bernal sehr stark besetzt. Für den Rest wird es schwer." Pressekontakt: Kölner Stadt-Anzeiger Newsdesk Telefon: 0221 224 2080 Original-Content von: Kölner Stadt-Anzeiger, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 05.07.2019 13:19:57

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Ex Radprofi Jörg Jaksche: "Es hat sich ...

Leipzig (ots) - Zwei Tage vor den deutschen Radmeisterschaften auf dem Sachsenring stellt Ex-Profi Jaksche dem Profi-Radsport ein mieses Anti-Doping-Zeugnis aus. Der frühere Radprofi Jörg Jaksche ist sich sicher, dass der Radsport nach wie vor dopingverseucht ist. Die gedopten Fahrer von früher seien heute die Teammanager: "Der Wolf ändert sein Fell, aber nicht sein Verhalten", sagte der 42-Jährige "Sport im Osten". Jaksche, der selbst 2006 des Dopings überführt wurde und ein Jahr später ein umfangreiches Geständnis ablegte, sagt: "Es wird fast so schnell gefahren wie zu den Doping-Hochzeiten. Und am Material ändert sich nicht viel. Wenn man sich die Gesamt-Gemengelage anschaut, dann ist die einzige Antwort: Es hat sich nicht verändert. Die Athleten greifen immer noch dazu. Weil es gewollt ist und weil es erwartet wird." Im Radsport habe es lauf Jaksche keine Aufarbeitung der Doping-Skandale der Vergangenheit gegeben. Im Gegenteil: "Wenn sie mich fragen, wie viel von den Sportlichen Leitern, Teamdirektoren oder Ärzten mit Doping zu tun hatten, würde ich sagen: ungefähr 95 Prozent." Mit Jens Vogt und Marcel Kittel bringt Jaksche gleich zwei deutsche Radsportler mit möglichen Dopingpraktiken in Verbindung. Bei Vogt hinterfragt Jaksche, dass dieser seine größten Erfolge in Doping-Hochzeiten erzielt habe. Zum deutschen Top-Sprinter Kittel sagt der Ex-Profi: "Wenn Kittel von Quick Stepp zu Katjuscha geht, dann hat das keine moralischen sondern rein finanzielle Gründe." Wenn man sich anschaue, wer Katjuscha mit aufgebaut habe, "das waren oft Fahrer und Teamärzte aus Hochdoping-Zeiten." In Verantwortung will Jaksche aber nicht nur die einzelnen Sportler nehmen. Diese seien die "Ärmsten" im gesamten Radsport: Es gehe "nicht um eine Einzeltätertheorie sondern um ein systematisches Problem". Demzufolge seien aus Sicht des früheren T-Mobile-Profis vor allem die Teammanager zu bestrafen. Jaksche fordert Strafen von "500.000 Euro für den Manager. Wenn es den Teammanagern ans Geld geht, dann ändern sie sich. Das Team muss dafür sorgen, dass die Fahrer sauber sind." Mehr dazu gibt es am 30. Juni, ab 16.25 Uhr in "Sport im Osten" im MDR-Fernsehen. Pressekontakt: MDR, Hauptredaktion Sport, Raiko Richter, Telefon (0341) 3 00 4170 Original-Content von: MDR Exklusiv-Meldung, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 28.06.2019 10:19:34

In 3 Tagen durch 5 Länder mit ...

Mönchengladbach (ots) - - Santander Mitarbeiter durchqueren auf dem Rennrad fünf Länder in drei Tagen - 15 000 Euro für den guten Zweck "erradelt" - WeltweitesEngagement innerhalb der globalen Santander Woche Schweißnasse Sättel, 25 Grad bei strahlendem Sonnenschein und glückliche Gesichter - ungewöhnliche Eindrücke, die heute das Bild am Santander-Platz in Mönchengladbach prägten. Aber fangen wir von vorne an: Santander UK hatte sie ins Leben gerufen, die Redbach 500-Aktion, bei der Mitarbeiter aus Unternehmenseinheiten verschiedener Länder auf dem Rennrad ihr Bestes gaben. Innerhalb von drei Tagen durchquerten sie fünf Länder, um im Rahmen der Santander Woche Geld für den guten Zweck zu "erradeln". Das Ziel der begeisternden sportlichen Leistung war die Unternehmenszentrale von Santander Deutschland. Frank Cürlis, Bereichsleiter Organisation, stieg als einer von fünf Mitarbeitern von Santander Deutschland für die letzte Etappe auf sein Rennrad: "Meine Kollegen und ich sind von Antwerpen bis Mönchengladbach 170 km geradelt. Es ist der gute Zweck, verbunden mit unseren sportlichen Leidenschaft, der uns motiviert hat. Sport und Spende miteinander zu verknüpfen, ist für uns eine Herzensangelegenheit, genau wie für Santander." Ziel der Aktion war es, 11 000 Pfund (rund 12 500 Euro) zu sammeln, die den Organisationen Aspire und Mind zugutekommen - britische Vereine, die zum einen Menschen mit Rückenmarksverletzungen unterstützen und sich zum anderen für psychisch Kranke einsetzen. "Hier an der Unternehmenszentrale mit den Kollegen nach vielen anstrengenden Kilometern anzukommen und das Spendenziel erreicht zu haben, ist ein ganz besonderer und auch emotionaler Moment für uns alle. Die Aktion Redbach 500 zeigt mal wieder: Die Bank engagiert sich meilenweit über die eigenen (Länder-) Grenzen hinaus - und bewirkt Großes", äußerte sich Cürlis ein wenig aus der Puste, aber sichtlich stolz. Mehr Informationen finden Sie unter: presse.santander.de Banco Santander (SAN.MC, STD.N, BNC.LN) ist eine Privat- und Geschäftskundenbank mit Sitz in Spanien und Präsenz in zehn Kernmärkten in Europa und Amerika. Santander ist gemessen am Börsenwert die größte Bank in der Eurozone. Im Jahr 1857 gegründet, verfügt Santander Ende 2018 über ein verwaltetes Vermögen (Einlagen und Investmentfonds) von 981 Milliarden Euro. Santander hat weltweit etwa 144 Millionen Kunden, 13.000 Filialen und rund 200.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2018 erzielte Santander einen zurechenbaren Gewinn von 3,81 Milliarden Euro, eine Steigerung um 18 Prozent zum Vorjahr. Die Santander Consumer Bank AG gehört gemessen an der Kundenzahl zu den Top 5 der privaten Banken in Deutschland. Sie bietet Privat- und Firmenkunden über verschiedene Kanäle umfangreiche Finanzdienstleistungen an. Ob online, per Video-Beratung oder persönlich in der Filiale - Santander hat ein Service- und Produktangebot, das vom Girokonto über die Kreditkarte bis hin zur Baufinanzierung sowie dem Wertpapiergeschäft ein breites Spektrum abdeckt. In Deutschland ist die Bank der größte herstellerunabhängige Finanzierer von Mobilität und auch bei Konsumgütern führend. Die hundertprozentige Tochter der spanischen Banco Santander hat ihren Sitz in Mönchengladbach. Weitere Informationen finden Sie unter www.santander.de Pressekontakt: Eva Maria Oberdörster Communications 02161 690-9408 Evamaria.Oberdoerster@santander.de Original-Content von: Santander Consumer Bank AG, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 07.06.2019 17:32:20

Zum Weltfahrradtag: Was jeder ...

Freiburg (ots) - Abgase, Staus, Lärm und zugeparkte Flächen - vor allem in Ballungsgebieten belastet der motorisierte Verkehr Umwelt und Klima erheblich. In einigen deutschen Städten gelten bereits Fahrverbote, weil Grenzwerte für CO2 und Luftschadstoffe wie Stickstoffdioxid permanent überschritten werden. Fahrräder und E-Bikes entsprechen den Mobilitätsansprüchen einer modernen Gesellschaft - und tragen zur Lösung vieler Umweltprobleme bei. 1. Bessere Luftqualität in Innenstädten Weltweit leiden Menschen, Tiere und Pflanzen unter verunreinigter Luft. Feinstaub, Stickoxide und bodennahes Ozon gefährden Gesundheit und Artenvielfalt - in Deutschland sind insbesondere städtische Regionen betroffen. Dort verursacht der Straßenverkehr mit Abstand die meisten Luftschadstoffe. Beispiel Stickstoffdioxid: In Innenstädten sind Autos, Busse und LKW laut Umweltbundesamt für bis zu 80 Prozent der NO2-Emissionen verantwortlich. Das Gas führt zu Atemwegserkrankungen und erhöht das Krebsrisiko. Mitte 2018 lag seine Konzentration in etwa 65 Städten und Kommunen über dem zulässigen Grenzwert.(1) Die gute Nachricht: Wer vom Auto aufs Fahrrad oder E-Bike umsteigt, produziert keine Stickoxide und nur sehr geringe Mengen Feinstaub - und trägt damit zur Verbesserung der Luftqualität bei. Radmobilität ist ein einfaches, aber wirkungsvolles Mittel gegen die Luftverschmutzung in Innenstädten. 2. Mehr Fläche und weniger Lärm Rund um den Globus beanspruchen Siedlungen und Verkehr immer mehr Fläche. Asphalt und Beton drängen Tiere und Pflanzen zurück - und weil versiegelte Böden Überschwemmungen begünstigen, wird die "Betonflut" auch für Menschen zunehmend zur Gefahr. In Deutschland werden täglich knapp zehn Hektar Natur- und Ackerfläche für Verkehrszwecke bebaut - das entspricht etwa 14 Fußballfeldern. Hauptnutzer von Straßen und Stellplätzen ist der motorisierte Straßenverkehr, der Mensch und Natur darüber hinaus auch akustisch zusetzt: In Deutschland fühlt sich mehr als die Hälfte der Menschen von Verkehrslärm belästigt. Europaweit dürften rund 20 Prozent der Bevölkerung Lärmpegeln ausgesetzt sein, die als unzumutbar gelten. Die gute Nachricht: Fahrräder und E-Bikes reduzieren nicht nur den Verkehrslärm - wer im Alltag statt ins Auto aufs Rad steigt, entlastet vielbefahrene Straßen und beansprucht weder Parkraum, noch müssen Grünflächen für Parkhäuser weichen. Das Umweltbundesamt hat ermittelt, dass Fahrräder und E-Bikes nur ein Zehntel der vom motorisierten Straßenverkehr beanspruchten Fläche benötigen. Auf einen PKW-Stellplatz passen beispielsweise bis zu sieben Fahrräder. Radmobilität bedeutet weniger Flächenverbrauch und Verkehrslärm - und damit vor allem in städtischen Gebieten mehr Lebensqualität. 3. Beitrag zum globalen Klimaschutz Unser Planet ist vom Klimawandel bedroht. Die Folgen der Erderwärmung bemerken wir bereits heute: Ozeane und Steppen veröden, Tier- und Pflanzenarten sterben aus, Stürme und Dürren gefährden das Leben vieler Menschen. Auch in Deutschland trägt der Verkehrssektor mit zur Klimaerwärmung bei: Der motorisierte Straßenverkehr ist für 20 Prozent des bundesweiten Kohlendioxid-Ausstoßes verantwortlich. Die gute Nachricht: Wer vom Auto aufs Fahrrad oder E-Bike umsteigt, spart laut Umweltbundesamt pro Personenkilometer etwa 138 Gramm des Klimagases ein. Verkehrsforscher der TU Dresden haben ermittelt, dass die CO2-Emissionen in Deutschland jährlich um knapp drei Millionen Tonnen reduziert würden, wenn jeder zweite kurze Autoweg (bis fünf Kilometer) mit dem Fahrrad oder E-Bike zurückgelegt wird. Radmobilität hat das Potenzial, einen Teil der verkehrsbedingten Treibhausgasemissionen zu reduzieren und so zum Klimaschutz beitragen. 4. Der gesamtgesellschaftliche Nutzen des Radfahrens Jeder gefahrene Autokilometer verursacht gesellschaftliche Kosten von 20 Cent. Zu diesem Ergebnis kommt Stefan Gössling von der Universität Lund in Schweden. In seinen Berechnungen wurden Parameter und Faktorkosten wie Klimawandel, Subventionen, Lärm, Infrastruktur, Parken, Reisezeit, Staus, erhöhte Lebenserwartung und Unfälle einbezogen. Die gute Nachricht: Wer aufs Rad steigt, auch das bestätigen Gösslings Studien, tut nicht nur etwas für die eigene Fitness, das Klima und die Umwelt - sondern auch für die Gesellschaft. Im Gegensatz zu den Autokilometern generiert jeder Radkilometer sogar einen gesamtgesellschaftlichen Nutzen von 30 Cent. Dienstradleasing bringt Menschen aufs Rad Jeder einzelne Radkilometer hilft der Umwelt, der Lebensqualität, der Gesellschaft und natürlich auch der eigenen Gesundheit. Dienstradleasing ist eine für Arbeitgeber kostenneutrale und einfach umsetzbare Möglichkeit, nachhaltige und klimafreundliche Radmobilität zu fördern. Kein Wunder also, dass bereits mehr als 15.000 Unternehmen auf JobRad setzen. Über 250.000 geleaste Diensträder sind Schätzungen zufolge hierzulande bereits unterwegs. Die gute Nachricht: Seit 2019 fördert der Staat das Dienstrad mit der sogenannten 0,5 %-Regel: Die obersten Finanzbehörden haben beschlossen, dass sich die Bemessungsgrundlage für die Versteuerung des geldwerten Vorteils bei privater Nutzung halbiert. Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind dadurch im Vergleich zum herkömmlichen Kauf Einsparungen bis zu 40 Prozent möglich. Wenn der Arbeitgeber die Kosten zusätzlich zum Gehalt übernimmt, ist das Dienstrad für den Arbeitnehmer sogar kosten- und steuerfrei. (1) Die im Text angegebenen Zahlen entstammen (sofern nicht anders gekennzeichnet) aktuellen Veröffentlichungen des Umweltbundesamtes: https://www.umweltbundesamt.de/. Pressekontakt: Veröffentlichung honorarfrei. Weitere Presseinformationen, Hintergrundtexte und Bilder zu JobRad finden Sie unter: www.jobrad.org/presse. KONTAKT Annette Treu Öffentlichkeitsarbeit Tel. 0761 205515-626 annette.treu@jobrad.org www.jobrad.org/presse Original-Content von: JobRad GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 31.05.2019 09:39:00

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