In 3 Tagen durch 5 Länder mit ...

Mönchengladbach (ots) - - Santander Mitarbeiter durchqueren auf dem Rennrad fünf Länder in drei Tagen - 15 000 Euro für den guten Zweck "erradelt" - WeltweitesEngagement innerhalb der globalen Santander Woche Schweißnasse Sättel, 25 Grad bei strahlendem Sonnenschein und glückliche Gesichter - ungewöhnliche Eindrücke, die heute das Bild am Santander-Platz in Mönchengladbach prägten. Aber fangen wir von vorne an: Santander UK hatte sie ins Leben gerufen, die Redbach 500-Aktion, bei der Mitarbeiter aus Unternehmenseinheiten verschiedener Länder auf dem Rennrad ihr Bestes gaben. Innerhalb von drei Tagen durchquerten sie fünf Länder, um im Rahmen der Santander Woche Geld für den guten Zweck zu "erradeln". Das Ziel der begeisternden sportlichen Leistung war die Unternehmenszentrale von Santander Deutschland. Frank Cürlis, Bereichsleiter Organisation, stieg als einer von fünf Mitarbeitern von Santander Deutschland für die letzte Etappe auf sein Rennrad: "Meine Kollegen und ich sind von Antwerpen bis Mönchengladbach 170 km geradelt. Es ist der gute Zweck, verbunden mit unseren sportlichen Leidenschaft, der uns motiviert hat. Sport und Spende miteinander zu verknüpfen, ist für uns eine Herzensangelegenheit, genau wie für Santander." Ziel der Aktion war es, 11 000 Pfund (rund 12 500 Euro) zu sammeln, die den Organisationen Aspire und Mind zugutekommen - britische Vereine, die zum einen Menschen mit Rückenmarksverletzungen unterstützen und sich zum anderen für psychisch Kranke einsetzen. "Hier an der Unternehmenszentrale mit den Kollegen nach vielen anstrengenden Kilometern anzukommen und das Spendenziel erreicht zu haben, ist ein ganz besonderer und auch emotionaler Moment für uns alle. Die Aktion Redbach 500 zeigt mal wieder: Die Bank engagiert sich meilenweit über die eigenen (Länder-) Grenzen hinaus - und bewirkt Großes", äußerte sich Cürlis ein wenig aus der Puste, aber sichtlich stolz. Mehr Informationen finden Sie unter: presse.santander.de Banco Santander (SAN.MC, STD.N, BNC.LN) ist eine Privat- und Geschäftskundenbank mit Sitz in Spanien und Präsenz in zehn Kernmärkten in Europa und Amerika. Santander ist gemessen am Börsenwert die größte Bank in der Eurozone. Im Jahr 1857 gegründet, verfügt Santander Ende 2018 über ein verwaltetes Vermögen (Einlagen und Investmentfonds) von 981 Milliarden Euro. Santander hat weltweit etwa 144 Millionen Kunden, 13.000 Filialen und rund 200.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2018 erzielte Santander einen zurechenbaren Gewinn von 3,81 Milliarden Euro, eine Steigerung um 18 Prozent zum Vorjahr. Die Santander Consumer Bank AG gehört gemessen an der Kundenzahl zu den Top 5 der privaten Banken in Deutschland. Sie bietet Privat- und Firmenkunden über verschiedene Kanäle umfangreiche Finanzdienstleistungen an. Ob online, per Video-Beratung oder persönlich in der Filiale - Santander hat ein Service- und Produktangebot, das vom Girokonto über die Kreditkarte bis hin zur Baufinanzierung sowie dem Wertpapiergeschäft ein breites Spektrum abdeckt. In Deutschland ist die Bank der größte herstellerunabhängige Finanzierer von Mobilität und auch bei Konsumgütern führend. Die hundertprozentige Tochter der spanischen Banco Santander hat ihren Sitz in Mönchengladbach. Weitere Informationen finden Sie unter www.santander.de Pressekontakt: Eva Maria Oberdörster Communications 02161 690-9408 Evamaria.Oberdoerster@santander.de Original-Content von: Santander Consumer Bank AG, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 07.06.2019 17:32:20

Zum Weltfahrradtag: Was jeder ...

Freiburg (ots) - Abgase, Staus, Lärm und zugeparkte Flächen - vor allem in Ballungsgebieten belastet der motorisierte Verkehr Umwelt und Klima erheblich. In einigen deutschen Städten gelten bereits Fahrverbote, weil Grenzwerte für CO2 und Luftschadstoffe wie Stickstoffdioxid permanent überschritten werden. Fahrräder und E-Bikes entsprechen den Mobilitätsansprüchen einer modernen Gesellschaft - und tragen zur Lösung vieler Umweltprobleme bei. 1. Bessere Luftqualität in Innenstädten Weltweit leiden Menschen, Tiere und Pflanzen unter verunreinigter Luft. Feinstaub, Stickoxide und bodennahes Ozon gefährden Gesundheit und Artenvielfalt - in Deutschland sind insbesondere städtische Regionen betroffen. Dort verursacht der Straßenverkehr mit Abstand die meisten Luftschadstoffe. Beispiel Stickstoffdioxid: In Innenstädten sind Autos, Busse und LKW laut Umweltbundesamt für bis zu 80 Prozent der NO2-Emissionen verantwortlich. Das Gas führt zu Atemwegserkrankungen und erhöht das Krebsrisiko. Mitte 2018 lag seine Konzentration in etwa 65 Städten und Kommunen über dem zulässigen Grenzwert.(1) Die gute Nachricht: Wer vom Auto aufs Fahrrad oder E-Bike umsteigt, produziert keine Stickoxide und nur sehr geringe Mengen Feinstaub - und trägt damit zur Verbesserung der Luftqualität bei. Radmobilität ist ein einfaches, aber wirkungsvolles Mittel gegen die Luftverschmutzung in Innenstädten. 2. Mehr Fläche und weniger Lärm Rund um den Globus beanspruchen Siedlungen und Verkehr immer mehr Fläche. Asphalt und Beton drängen Tiere und Pflanzen zurück - und weil versiegelte Böden Überschwemmungen begünstigen, wird die "Betonflut" auch für Menschen zunehmend zur Gefahr. In Deutschland werden täglich knapp zehn Hektar Natur- und Ackerfläche für Verkehrszwecke bebaut - das entspricht etwa 14 Fußballfeldern. Hauptnutzer von Straßen und Stellplätzen ist der motorisierte Straßenverkehr, der Mensch und Natur darüber hinaus auch akustisch zusetzt: In Deutschland fühlt sich mehr als die Hälfte der Menschen von Verkehrslärm belästigt. Europaweit dürften rund 20 Prozent der Bevölkerung Lärmpegeln ausgesetzt sein, die als unzumutbar gelten. Die gute Nachricht: Fahrräder und E-Bikes reduzieren nicht nur den Verkehrslärm - wer im Alltag statt ins Auto aufs Rad steigt, entlastet vielbefahrene Straßen und beansprucht weder Parkraum, noch müssen Grünflächen für Parkhäuser weichen. Das Umweltbundesamt hat ermittelt, dass Fahrräder und E-Bikes nur ein Zehntel der vom motorisierten Straßenverkehr beanspruchten Fläche benötigen. Auf einen PKW-Stellplatz passen beispielsweise bis zu sieben Fahrräder. Radmobilität bedeutet weniger Flächenverbrauch und Verkehrslärm - und damit vor allem in städtischen Gebieten mehr Lebensqualität. 3. Beitrag zum globalen Klimaschutz Unser Planet ist vom Klimawandel bedroht. Die Folgen der Erderwärmung bemerken wir bereits heute: Ozeane und Steppen veröden, Tier- und Pflanzenarten sterben aus, Stürme und Dürren gefährden das Leben vieler Menschen. Auch in Deutschland trägt der Verkehrssektor mit zur Klimaerwärmung bei: Der motorisierte Straßenverkehr ist für 20 Prozent des bundesweiten Kohlendioxid-Ausstoßes verantwortlich. Die gute Nachricht: Wer vom Auto aufs Fahrrad oder E-Bike umsteigt, spart laut Umweltbundesamt pro Personenkilometer etwa 138 Gramm des Klimagases ein. Verkehrsforscher der TU Dresden haben ermittelt, dass die CO2-Emissionen in Deutschland jährlich um knapp drei Millionen Tonnen reduziert würden, wenn jeder zweite kurze Autoweg (bis fünf Kilometer) mit dem Fahrrad oder E-Bike zurückgelegt wird. Radmobilität hat das Potenzial, einen Teil der verkehrsbedingten Treibhausgasemissionen zu reduzieren und so zum Klimaschutz beitragen. 4. Der gesamtgesellschaftliche Nutzen des Radfahrens Jeder gefahrene Autokilometer verursacht gesellschaftliche Kosten von 20 Cent. Zu diesem Ergebnis kommt Stefan Gössling von der Universität Lund in Schweden. In seinen Berechnungen wurden Parameter und Faktorkosten wie Klimawandel, Subventionen, Lärm, Infrastruktur, Parken, Reisezeit, Staus, erhöhte Lebenserwartung und Unfälle einbezogen. Die gute Nachricht: Wer aufs Rad steigt, auch das bestätigen Gösslings Studien, tut nicht nur etwas für die eigene Fitness, das Klima und die Umwelt - sondern auch für die Gesellschaft. Im Gegensatz zu den Autokilometern generiert jeder Radkilometer sogar einen gesamtgesellschaftlichen Nutzen von 30 Cent. Dienstradleasing bringt Menschen aufs Rad Jeder einzelne Radkilometer hilft der Umwelt, der Lebensqualität, der Gesellschaft und natürlich auch der eigenen Gesundheit. Dienstradleasing ist eine für Arbeitgeber kostenneutrale und einfach umsetzbare Möglichkeit, nachhaltige und klimafreundliche Radmobilität zu fördern. Kein Wunder also, dass bereits mehr als 15.000 Unternehmen auf JobRad setzen. Über 250.000 geleaste Diensträder sind Schätzungen zufolge hierzulande bereits unterwegs. Die gute Nachricht: Seit 2019 fördert der Staat das Dienstrad mit der sogenannten 0,5 %-Regel: Die obersten Finanzbehörden haben beschlossen, dass sich die Bemessungsgrundlage für die Versteuerung des geldwerten Vorteils bei privater Nutzung halbiert. Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind dadurch im Vergleich zum herkömmlichen Kauf Einsparungen bis zu 40 Prozent möglich. Wenn der Arbeitgeber die Kosten zusätzlich zum Gehalt übernimmt, ist das Dienstrad für den Arbeitnehmer sogar kosten- und steuerfrei. (1) Die im Text angegebenen Zahlen entstammen (sofern nicht anders gekennzeichnet) aktuellen Veröffentlichungen des Umweltbundesamtes: https://www.umweltbundesamt.de/. Pressekontakt: Veröffentlichung honorarfrei. Weitere Presseinformationen, Hintergrundtexte und Bilder zu JobRad finden Sie unter: www.jobrad.org/presse. KONTAKT Annette Treu Öffentlichkeitsarbeit Tel. 0761 205515-626 annette.treu@jobrad.org www.jobrad.org/presse Original-Content von: JobRad GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 31.05.2019 09:39:00

Sommerausflüge leicht gemacht: ADAC ...

München (ots) - Aufwendig planen, suchen und nach dem Weg fragen hat mit den ADAC Wander- und Fahrradtouren-Apps ein Ende: Der "Fahrrad Tourenplaner 2019" bietet 17.000 Touren in Deutschland an, inklusive topographischer Karten, einer sprachgeführten Navigationsfunktion sowie einer individuellen Routenplanung. Die neue App "ADAC Wanderführer 2019" stellt 21.000 Touren in Deutschland über Stock und Stein vor. Fahrradfahrer und Wanderer, die den Navigationsmodus aktiviert haben, bekommen entlang der Strecke den eigenen Standort, die nächste Wegkreuzung und die erwartete Zeit bis zum Ziel angezeigt und auf Wunsch auch angesagt. Auch individuelle Touren sind planbar: Nach Eingabe der Start- und Zielpunkte schlagen die Apps eine geeignete Strecke vor. Alle Touren sind auf der topographischen Karte im Maßstab 1:25.000 ausführlich dargestellt: mit Angaben zum Schwierigkeitsgrad, Bildern, aktuellen Wetterinformationen, einem Höhenprofil und einer ausführlichen Beschreibung inklusive des Streckenverlaufs. Die kompletten Toureninformationen inklusive der Karte lassen sich herunterladen und unterwegs auch ohne Internetverbindung nutzen. Mit der Unterstützung von Android Wear und der Apple Watch zeigen beide Apps auch auf der Smartwatch den richtigen Weg an. Die ADAC Apps "Fahrrad Tourenplaner 2019" und "Wanderführer 2019" gibt es jeweils für 4,99 Euro im App Store und im Google Play Store. Über die ADAC SE: Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen anbietet. Sie besteht aus 34 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf Innovation und zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2017 hatte die ADAC SE rund 3400 Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 1,165 Mrd. Euro sowie einen Gewinn vor Steuern von 125,5 Mio. Euro. Pressekontakt: ADAC SE Unternehmenskommunikation Marion-Maxi Hartung T 089 76 76 38 67 marion-maxi.hartung@adac.de Original-Content von: ADAC SE, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 15.05.2019 11:20:59

Deutscher Fahrradpreis 2019 / Scheuer ...

Dresden (ots) - Die Gewinner des Deutschen Fahrradpreises 2019 stehen fest. Bundesminister Andreas Scheuer, Martin Dulig, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Bürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain, Geschäftsbereich Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften der Landeshauptstadt Dresden und Christine Fuchs, Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW (AGFS) übergaben auf dem Nationalen Radverkehrskongress in Dresden die Gewinnerpreise. Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur: "Mit dem Deutschen Fahrradpreis wollen wir gute und innovative Projekte zur Förderung des Radverkehrs bei Entscheidungsträgern und Fachleuten bekannt machen und für das Radfahren werben. Deshalb zeichnen wir jedes Jahr neben den Beispielen aus der Praxis auch die Fahrradfreundlichste Persönlichkeit aus - eine Art Botschafter für das Rad. Ich freue mich, diesen Preis heute an Max Raabe zur verleihen. Es gibt wenig überzeugtere Radfahrer als ihn. Er radelt nicht nur das ganze Jahr - egal ob es stürmt oder schneit. In seinem Song "Fahrrad fahr'n" besingt er seine Liebe zum Rad auch noch mit Zeilen wie "Manchmal läuft im Leben alles glatt - Vorausgesetzt, dass man ein Fahrrad hat." Die fahrradfreundlichste Persönlichkeit ist eine meinungsbildende Person, die sich in der Öffentlichkeit als Fahrradfahrer bekennt und damit das Image dieses Verkehrsmittels in besonderer Weise aufwertet. Der Deutsche Fahrradpreis ist eine Initiative des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V. (AGFS). Als Partner und Sponsoren des Wettbewerbs engagieren sich der Zweirad-Industrie-Verband e.V. (ZIV) und der Verbund Service und Fahrrad e.V. (VSF). Einmal im Jahr zeichnet "Der Deutsche Fahrradpreis" die besten Projekte der Radverkehrsförderung in den Kategorien "Infrastruktur", "Service" und "Kommunikation" aus. Der erste Platz jeder Kategorie ist mit 3.000 Euro dotiert. In diesem Jahr gingen 110 Bewerbungen für die bundesweite Auszeichnung ins Rennen. Außerdem werden die "Fahrradfreundlichste Persönlichkeit" sowie die Gewinner eines Fotowettbewerbs geehrt. In der Kategorie Infrastruktur belegt das Projekt "Weiterentwicklung des Regionalen Radwegenetzes in der Metropole Ruhr" den ersten Platz. Aus einem touristisch geprägten Radverkehrsnetz soll für die Metropole Ruhr als größten Ballungsraum Deutschlands ein Radwegenetz für den Alltagsverkehr geschaffen werden. Für das künftige Netz mit rund 1.800 Kilometer gibt es bereits einen Bedarfsplan. Das Projekt "Radwelle" aus der Stadt Oberhausen belegt den zweiten Platz. An 22 Ampeln werden Fahrradfahrer automatisch erkannt. Dadurch wird bei freier Fahrbahn von der Ampel selbst eine grüne Welle für sie ausgelöst." Der dritte Platz geht an das Berliner Projekt "Regelplan Lastenfahrradparkplatz". Das Bezirksamt Neukölln schafft für die Bewohner einen Anreiz, Lastenräder im Rahmen eines Pilotprojekts sicher im öffentlichen Raum abzustellen. In der Kategorie Service kann sich das Konzept "Freie Lastenräder" gegen 39 Mitbewerber durchsetzen. Mit 85 Initiativen, knapp 200 Rädern und mehr als 10.000 Nutzenden ist es das größte Fahrrad-Verleihsystem, das kostenfrei der Öffentlichkeit zur Verfügung steht. Der zweite Preis geht an das Mietradsystem "MVG Rad Landkreis - Der Landkreis München steigt auf" in Bayern. In 21 Gemeinden entstehen erstmals im Umland über 160 MVG-Radstationen zur Förderung des Radverkehrs. Den dritten Platz erhält das Projekt "Fahrrad2Go - Radmitnahme im Linienbus leicht gemacht!" Durch ein hydraulisches Halterungssystem können Fahrräder ohne externe Hilfe einfach, schnell und sicher im Bus mitgenommen werden. Bis Ende des Jahres soll das System auf insgesamt vier Pilotlinien im Rems-Murr-Kreis der Region Stuttgart im Einsatz sein. In der Kategorie Kommunikation räumt das Kölner Aktionsbündnis "#RingFrei" den ersten Platz ab. Durch eine gezielte Ansprache der Öffentlichkeit und der Einbindung von Fußgängern, Radfahrern, Einzelhändlern, Planern, Verwaltungsmitarbeitern und Politik hat das Bündnis eine Aufhebung der Radwegebenutzungspflicht auf den Kölner Ringen und eine Transformation des Kölner Boulevards unter der Maxime "eine Spur dem Auto, eine Spur dem Rad und den Fußgängern den Gehweg" angestoßen. Den zweiten Platz teilen sich die Projekte "Radmesser" und "Fahr Rad! Die Rückeroberung der Stadt" mit einem Preisgeld von jeweils 1.500 Euro. Durch die Förderung vom Medieninnovationszentrum Babelsberg wurden in Kooperation mit dem Tagesspiegel Daten zum Überholabstand zwischen Auto- und Radfahrenden veröffentlicht. Ergebnis ist eine flächendeckende Anzeige der Berliner Straßen für die durchschnittlich ermittelten Abstände. Der wissenschaftliche Charakter, die gute Aufbereitung der Ergebnisse und die Kommunikation führten zu einem hohen Bekanntheitsgrad. Die Ausstellung "Fahr Rad! Die Rückeroberung der Stadt" des Deutschen Architektur Museums zeigt, dass der Radverkehr fester Bestandteil der innerstädtischen Architektur ist. Den Fotowettbewerb gewinnt der Schüler Lennard Prediger. Unter dem Motto "Radfahren verbindet" wurden aus 400 Einreichungen die besten Fotos von Amateur-und Profi-Fotografen gesucht. Lennard Prediger erhielt für sein Foto seiner Großeltern beim E-Bike-Fahren im Publikumsvoting die meisten Stimmen. Der zweite Platz geht an Simon Chrobak, der eine jubelnde Gruppe an Lastenradfahrern fotografierte. Den dritten Platz sichert sich Adrian Ackermann mit einer Aufnahme von begeisterten Radsportlern, die gemeinsam auf den Gardasee blicken. Ausführliche Informationen zu allen Projekten sowie Bilder der Preisverleihung finden Sie auf www.der-deutsche-fahrradpreis.de oder https://www.nationaler-radverkehrskongress.de/ . Pressekontakt: DER DEUTSCHE FAHRRADPREIS - best for bike P.3 Agentur für Kommunikation und Mobilität Myriam Pretzsch info@der-deutsche-fahrradpreis.de TEL 02 21/2 08 94 23 Besuchen Sie uns auf: www.der-deutsche-fahrradpreis.de www.twitter.com/derfahrradpreis www.facebook.com/deutscherfahrradpreis Original-Content von: DER DEUTSCHE FAHRRADPREIS, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 13.05.2019 19:45:00

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Preisgeld Vergleich: Bei diesen ...

Wien (ots) - - Wettbasis analysiert die Höhe der Preisgelder von 25 Wettkämpfen in 14 Sportarten - Tennisspieler erhalten Millionen, Radfahrer zum Teil nur vierstellige Beträge - Große Unterschiede zwischen den Geschlechtern Bei den meisten Sportturnieren erhält nicht nur einen Pokal sondern auch ein Preisgeld. Je nach Sportart und Geschlecht unterscheidet sich dieses jedoch erheblich. Dies geht aus einer Untersuchung der Informationsplattform für Sportwetten, Wettbasis (www.wettbasis.com), hervor. Das Unternehmen hat die Prämien von insgesamt 25 Wettkämpfen aus 14 verschiedenen Sportarten ermittelt und verglichen. Millionengewinne für Tennisspieler Ein Sieg von eines der vier Grand-Slam-Turniere wird für Tennisspieler im Durchschnitt mit rund 2.726.000 Euro prämiert. Im Gegensatz zu vielen anderen Sportarten erhalten die weiblichen sowie männlichen Spieler dabei die gleiche Summe für den Erfolg. Neben den Grand-Slam Turnieren wird auch bei den ATP Finals mit 1.135.000 Euro ein Millionenbetrag für den Sieger ausgelobt. Tour de France bei Prämien für Rennradfahrer vorn Die Prämien für die großen Fahrrad-Events fallen dagegen deutlich niedriger aus: Für den Gewinn der prestigeträchtigen und 22 Tage andauernden Tour de France erhält der Sieger 500.000 Euro. Wesentlich weniger bekommen die Sportler beim Giro d'Italia oder Vuelta a España. Das Preisgeld beziffert sich hier auf 266.000 Euro beziehungsweise 150.000 Euro. Noch niedriger sind die Prämien bei der Straßenrad-WM: Der Titel bringt den männlichen und weiblichen Weltmeistern nur 7.667 Euro ein. Millionen-Unterschiede bei den Teamsportarten Der Gewinner der Fußball Champions League bekommt neben dem Pokal und Medaille rund 66 Millionen Euro ausgezahlt. Damit ist die Fußball Champions League das am besten dotierte Turnier unter den Teamsportarten. Auch bei anderen Fußballturnieren fließen Millionenbeträge für die Sieger. So erhält der Sieger des DFB-Pokalfinales rund 10 Millionen Euro. Zum Vergleich: Die 53 Personen aus dem Gewinnerteam des US-Superbowls teilen sich rund 5 Millionen Euro. Noch geringer sind die Gewinne bei anderen Ballsportarten. So beläuft sich das Preisgeld der Basketball Champions League auf 1 Million Euro. Die Prämie der Eishockey WM liegt bei rund 700.000 Euro. Während die Herren bei den Volleyball World Championships nur rund 177.000 Euro gewinnen können, fällt das Preisgeld für die Damenmannschaft um ein fünffaches höher aus (886.770 Euro). Detaillierte Informationen zu allen verglichenen Turnieren finden Sie unter: https://www.wettbasis.com/sportwetten-news/preisgeld-vergleich.html Über Wettbasis Wettbasis (www.wettbasis.com) ist die führende Informationsplattform für Sportwetten in Deutschland. Auf der Website werden täglich detaillierte Analysen, Statistiken, Anbietervergleiche und Wetttipps veröffentlicht, um Sportbegeisterte mit dem nötigen Know-How für ihre Tipps zu versorgen. Das Unternehmen wurde 2002 in Wien gegründet und wird von Jesper Søgaard geleitet. Wettbasis ist Teil des weltweit führenden Entwicklers für Informationsseiten in der iGaming-Industrie, Better Collective (www.bettercollective.com). Von 250 Better Collective Mitarbeitern sind 18 am Standort in Wien beschäftigt. Pressekontakt: Luisa Lindenthal | luisa.lindenthal@tonka-pr.com | 030.403647.613 Original-Content von: Wettbasis, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 08.05.2019 10:37:06

Mit über 100 Radlern, grossem ...

Hamburg (ots) - Über 100 Radfahrer aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft rollen zum Auftakt von Rathaus bis zum Spielbudenplatz. Hamburg Marketing GmbH stellt Rad-Song auf Fassade des Klubhaus St. Pauli vor. In einem Kick Off-Event wurde gestern, 7. Mai, der Start der Fahrradkampagne "Fahr ein schöneres Hamburg" eingeläutet. Neben einer gemeinsamen Radfahrt mit dem Ersten Bürgermeister Peter Tschentscher wurde auch der begleitende Rad-Song "Von Hamburg bis zum Meer" präsentiert, der ausschließlich von Hamburger Künstlern produziert wurde. Bei strahlendendem Sonnenschein und leichten Wolken hatte die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation und die Hamburg Marketing GmbH ab 17 Uhr über 100 Vertreter aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft zur gemeinsamen Radfahrt eingeladen. Angeführt von Hamburgs Erstem Bürgermeister Peter Tschentscher, Radverkehrskoordinatorin Kirsten Pfaue und Hamburg Marketing-Geschäftsführer Michael Otremba ging es im geschlossenen Pulk begleitet von der Fahrradstaffel der Polizei auf dem StadtRAD oder eigens mitgebrachten Fahrrädern vom Rathausmarkt bis zum Spielbudenplatz. Auf der Außenfassade des Klubhaus St. Pauli folgte sodann die Präsentation des Musikvideos "Von Hamburg bis zum Meer", dem ersten großen Herzstück der Radkampagne. Der Song, der in Kooperation von den Hamburger Künstlern Nico Suave, Tonbandgerät, Chefboss, Cäthe und Sinch komponiert wurde, ist eine Ode an die Stadt und das Fahrradfahren. Kirsten Pfaue, Radverkehrskoordinatorin der Stadt Hamburg, Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation: "Ein toller Auftakt mit dem Musikvideo am Spielbudenplatz. Radfahren und Musik bewegen Hamburg. Klasse Idee, beides zusammen zu bringen," sagt Kirsten Pfaue, Radverkehrskoordinatorin in Hamburg. "Das Lied geht mir nicht mehr aus dem Ohr und die Auftaktveranstaltung hat mich neugierig gemacht auf die vielen abwechslungsreichen Aktionen, die in den kommenden Monaten in der Pipeline sind. Langweilig wird's bestimmt nicht und ich freue mich, dass das Thema Radfahren so positiv aufgeladen wird. Ich möchte die Hamburgerinnen und Hamburger einladen, sich in den kommenden Monaten rund um das Thema Radfahren informieren und begeistern zu lassen." Michael Otremba, Geschäftsführer Hamburg Marketing GmbH: "Wir möchten dazu beitragen, die Hamburger für das Radfahren zu begeistern. Dafür setzen wir auf aktivierende Anlässe oder Impulse, die im Alltag der Hamburger sichtbar werden. Mit erlebnisbasierten Geschichten rund um das Radfahren oder auch dem Radsong wollen wir das Thema positiv, mit Humor einer gewissen Leichtigkeit vermitteln. Denn Hamburg steht für eine hohe Lebensqualität. Auf dem Rad unterwegs zu sein bedeutet, diese Lebensqualität und die Atmosphäre unmittelbar erleben und dazu beitragen zu können." Im Rahmen des anschließenden Pressegesprächs präsentierten Kirsten Pfaue und Michael Otremba weitere Kampagnendetails und gaben einen Ausblick auf die nächsten Wochen: So werden vom 13. Mai 2019 drei verschiedene Motive als City Light- und Großflächenplakate in Hamburg zu sehen sein, die den Look, das Logo und den Claim "Fahr ein schöneres Hamburg" transportieren. Ab sofort bündelt die neu konzipierte Website fahrrad.hamburg sämtliche Service-Themen rund ums Fahrradfahren in Hamburg, einen ausführlichen Magazin-Teil und erstmalig eine digitale, interaktive Karte auf welcher der Planungsstand für den Ausbau der Velorouten sicht- und erlebbar gemacht wird. Hintergrund und Ziele der Marketingkampagne Mit dem "Bündnis für den Radverkehr" im Juni 2016 hat die Stadt Hamburg sich selbst das Ziel gesteckt, den Radverkehr zu verbessern und so eine fahrradfreundlichere Stadt zu werden. Neben den beschlossenen baulichen Maßnahmen und den Serviceangeboten setzt die Hamburg Marketing GmbH in enger Abstimmung mit der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation eine Kommunikationskampagne zur Stärkung des Radverkehrs sowie der Lebensqualität in Hamburg um. Die Kampagne wurde von der Agentur Jung von Matt/SPORTS konzipiert und realisiert. Ziel der dreijährigen Kampagne ist es, die Bereitschaft für das Radfahren zu steigern, das Engagement der Stadt sicht- und erlebbarer zu machen, die Fahrradfreundlichkeit Hamburgs zu vermitteln und das Klima unter den Verkehrsteilnehmern Hamburgs zu verbessern. Kurzum: Radfahren soll unter dem Motto "Fahr ein schöneres Hamburg" den Stellenwert des Radfahrens innerhalb des städtischen Mobilitätsmix hervorheben. Für weitere Informationen. Alle wichtigen Links im Überblick. Link zum Musikvideo: https://fahrrad.hamburg/de/magazin/radsong Link zur elektronischen Pressemappe: https://cloudnine.jvm.de/s/Wbe2kyygGQbgGBm Link zu Bildern vom Kick Off (© Jung von Matt/SPORTS): https://bit.ly/2HcgCjA Link zur Website: fahrrad.hamburg Bitte teilen Sie alle Inhalte mit dem folgenden Hashtag: #Radperle Ihr Pressekontakt: fahrrad.hamburg Lena Wanders presse@fahrrad.hamburg +49 (0) 40 4321-1282 Hamburg Marketing GmbH Ingrid Meyer-Bosse Leitung Unternehmenskommunikation +49 (0) 40 41 11 10-638 ingrid.meyer-bosse@marketing.hamburg.de Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation Christian Füldner Pressesprecher christian.fueldner@bwvi.hamburg.de pressestelle@bwvi.hamburg.de +49 (0) 40 428 41-2239 Original-Content von: Jung von Matt/sports GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 08.05.2019 10:09:20

Plattenfrei Radfahren: Nie mehr pumpen ...

Reichshof (ots) - Bis zu 10.000 Kilometer rollt der neue Airless-Reifen von Schwalbe bei üblicher Nutzung - ohne Pumpen, ohne Pannen, ohne Wartung. Was diesen Reifen so elastisch macht, dass er sich fährt wie ein ganz normaler, mit 3,5 Bar aufgepumpter Fahrradreifen, ist der weiße Schlauch aus speziellem Schaumstoff. Tausende Luftkügelchen bilden ein hochelastisches Polster, dem selbst Dauerbelastungen durch ständiges Walken kaum etwas anhaben können. Das recyclebare Material sorgt für gute Rolleigenschaften, Komfort und lange Haltbarkeit. Das dreiteilige System umfasst den Airless-Reifen, den weißen Airless-Schlauch und einen blauen Ring, der für die Kompatibilität mit verschiedenen Felgenformen sorgt. Erhältlich sind die innovativen Airless-Systeme ausschließlich im dafür zertifizierten Fahrradfachhandel, wo sie auch montiert werden. "Vielleicht wird es für einige Radfahrer erst einmal ungewöhnlich sein, ihre Reifen im Fahrradgeschäft montieren zu lassen, aber Autoreifen lässt man auch im Fachbetrieb montieren. Dafür einen Rundum-sorglos-Reifen zu bekommen, ist für viele Kunden sicherlich interessant", sagt René Marks, Product Manager für Touring-Reifen beim Fahrradreifen-Spezialisten Schwalbe in Reichshof-Wehnrath. Er empfiehlt das wartungsfreie System für E-Bike-Fahrer, Pendler und für Radler, die wirklich niemals nachpumpen wollen. Für Fahrer und Radsportler dagegen, die auf eine gute Performance Wert legen, auf ein fein austariertes Spiel zwischen Reifen, Schlauch und Untergrund, bleibt der klassische Luftschlauch weiterhin die erste Wahl. Das neue Schwalbe Airless-System in der Größe 40-622 ist in ganz Deutschland im zertifizierten Fahrradfachhandel erhältlich. Preis: 84,90 Euro pro Laufrad, zuzüglich Montage. Welche Fachhändler bereits zertifiziert sind, zeigt die Händlersuche unter www.schwalbe.com/haendlersuche Pressekontakt: SCHWALBE | Ralf Bohle GmbH Doris Klytta Otto-Hahn-Straße 1 51580 Reichshof-Wehnrath Telefon: +49 2265 109-57 Fax: +49 2265 7022 www.schwalbe.com d.klytta@schwalbe.com Original-Content von: Ralf Bohle GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 07.05.2019 09:52:56

eBike your Life Das neue E Bike ...

Schierke im Harz (ots) - Schierke am Brocken, der kleine Ort am Fuße des höchsten Gipfels im Norden Deutschlands, ist idealer Ausgangspunkt für Wanderungen oder Mountainbike-Touren durch den Harz. Immer mehr Gäste nutzen auch E-Bikes, um die bergige Umgebung zu erkunden um dann erstaunt festzustellen, dass eine Mountainbike-Tour auch mit wenig Anstrengung möglich ist und trotzdem maximalem Fahrspaß bieten kann. Die eBike your Life ermöglicht nun vom 17.bis 19. Mai 2019 Neulingen und Einsteigern das Fahrgefühl eines E-Mountainbikes kennenzulernen und bei geführten Touren gleichzeitig den Harz und seine kulinarischen Besonderheiten zu entdecken. Bei der Premiere des Events in Wernigerode, Braunlage, Schierke und Bad Harzburg dreht sich ein ganzes Wochenende lang alles um das Biken mit Unterstützung des lautlosen, umweltfreundlichen Elektromotors. Das Mittelgebirge verwandelt sich in ein Eldorado für E-Mountainbike-Begeisterte. Mit elektrischem Rückenwind treten die Teilnehmer gemeinsam in die Pedale und testen in der Welt der Hexen und Luchse die Neuheiten am Markt. Drei exklusiv konzipierte Routen erschließen die Gegend um den Brocken und den Oberharz. Durch die Option, zwischendurch von der Route abzuweichen und herausfordernde Trails zu fahren, bevor man wieder zur Gruppe stößt, kommt auch der Vollblut-Mountainbiker auf seine Kosten. Neben traumhaften Routen können sich die Teilnehmer zudem an regionalen Spezialitäten und einem spannenden Rahmenprogramm mit Rundum-Sorglos-Paket erfreuen. Bei eBike your Life steht nicht etwa der Wettkampf im Mittelpunkt. Ziel des einzigartigen Eventformates ist das gemeinsame Genießen von Natur und Kulinarik in kleinen Gruppen, welche von professionellen E-Mountainbike Guides begleitet werden. Durch die extra Portion Schwung weitet sich der eigene Aktionsradius extrem aus und die spektakuläre Landschaft des Harzes wird spielerisch erkundet. Kurz bevor die Kraftreserven von E-Bike und E-Biker aufgebraucht sind, wird typisch regional eingekehrt. Hungrige Genießer werden von ansässigen Gastronomen mit kulinarischen Köstlichkeiten wieder auf Touren gebracht. Start in der neuen Schierker Feuerstein Arena "Die Premium-Tour am Samstag mit Start in der Schierker Feuerstein Arena ist das Highlight von eBike your Life", sagt Veranstalter Toni Grassl. Schon die Architektur der neuen Schierker Feuerstein Arena, die gerade mit dem German Design Award 2019 ausgezeichnet wurde, beeindruckt. "Diese rund 50 Kilometer lange Tour bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, die ganze Vielfalt der Region kennenzulernen und zwar in sämtlichen Schattierungen des Tages." Hinter jeder Kurve wartet ein neues Highlight. Nach ca. 1.400 Höhenmetern und sechs Stunden Fahrfreude, unendlich vielen Eindrücken sowie etlichen auf der Strecke gebliebenen Kalorien kehren die Teilnehmer zum Ausgangsort zurück. Eine weitere exklusive Tour startet in Braunlage und bietet mit rund 43 Kilometern und circa 880 Höhenmetern einen idealen Einstieg ins E-Bike-Wochenende. Den Abschluss des Veranstaltungswochenendes bildet die Sonntagstour ab Bad Harzburg, die panoramareiche Ausblicke über das Harzvorland und das Okertal, sowie abwechslungsreiche und Trail-reiche Abschnitte verspricht. Genuss pur dank Rundum-Sorglos-Paket Trotz elektrischer Unterstützung fordern die Touren einiges an Kondition und Sitzfleisch. Damit sich die E-Biker voll und ganz auf die Bewältigung der Strecke konzentrieren können, bekommen sie ein Rundum-Sorglos-Paket. Darin enthalten sind nicht nur die Unterstützung durch einen erfahrenen Guide, sondern auch Infomaterial zur jeweiligen Tour, Rucksackverpflegung inklusive Getränke sowie die Möglichkeit, sich an gekennzeichneten Haltestellen von einem Begleitfahrzeug abholen zu lassen, sollten einen unterwegs die Kräfte verlassen. Um bei Mensch und Rad die Akkus wieder aufzuladen, sind zwischendrin längere Pausen vorgesehen, die mit kulinarischen und touristischen Highlights kurzweilig gehalten werden. Ist die Strecke geschafft, können sich die Teilnehmer über eine Urkunde, sowie ein geselliges Finisher Get-together freuen. Die Touren können mit dem eigenen Pedelec oder mit modernsten Leih-E-Bikes von Harz Mobil in Angriff genommen werden. Das gesamte Event wird von einem Rahmenprogramm mit Sponsorenausstellung begleitet, welches die Möglichkeit bietet, aktuelle E-Bikes auf Herz und Akku zu testen, neueste Bike Gadgets kennenzulernen und vom breiten Angebot der regionalen und überregionalen Partner zu profitieren. Mountainbike-freundliche Unterkünfte Darüber hinaus bieten die Partnerunterkünfte "Harzer Kultur- und Kongresshotel" in Wernigerode, "Das Schierke" und die Ferienanlage "Zum Wildbach" in Schierke, das Landhaus "Zu den Rothen Forellen" in Ilsenburg und das "Solehotel Tannenhof" in Bad Harzburg Erholung und Wellness nach einem spannenden Outdoor-Tag im Sattel. In Braunlage stehen Wohlfühlzimmer im "relexa hotel Harz-Wald" und im "Maritim Berghotel Braunlage" für E-Biker zur Verfügung. Einige Betriebe, wie die Ferienanlage "Zum Wildbach" in Schierke, sind als Mountainbike-freundlich eingestuft und haben ihr Angebot auf die speziellen Bedürfnisse von Mountainbikern ausgerichtet. So sind unter anderem Werkzeuge für kleinere Reparaturen und auch eine verschließbare Abstellmöglichkeit für die Bikes vorhanden. Regionale Kooperationspartner der Extraklasse Bei der Erstellung und Konzeption der exklusiven eBike your Life-Genusstouren, welche so in keinem Tourenführer zu finden sind, waren sowohl die Tourismuspartner Wernigerode, Braunlage, Schierke, Bad Harzburg und Ilsenburg, als auch die Mountainbike- und Kartographie-Experten des Wernigeröder Schmidt-Buch-Verlags federführend beteiligt. Vor allem dank des Know-Hows und der Erfahrung, welche durch den Schmidt-Buch-Verlag in die Routenführung eingeflossen sind, erweisen sich die Genusstouren als äußerst abwechslungsreich und heben Besonderheiten der Region hervor. Als herausragendes Kooperationsprojekt hat sich das Unternehmen "Harz Mobil" zum Ziel gesetzt, den Harz mobil zu machen und ein zusammenhängendes E-Bike Paradies zu entwickeln. Gemeinsam mit mehreren Partnern in der Region kann Harz Mobil zum Beispiel auch größere Kontingente an E-Bikes für Gruppen zur Verfügung stellen. Durch die Kooperation zwischen Harz Mobil und eBike your Life wird rund um Wernigerode ein neuer Standard im Bereich E-Biking gesetzt. Die Organisation stellt nicht nur modernste E- Mountainbikes zur Verfügung, sondern klärt die Teilnehmer auch über die Fahrtechnik auf, präsentiert Verhaltensregeln im Nationalpark und steht im Pannenfall mit Rad und Werkzeug zur Seite. Ein großer Dank gilt außerdem den Partnern BMW Block am Ring und IKK gesund plus, sowie den Stadtwerken Wernigerode, welche die eBike your Life Veranstaltung ermöglichen. Weitere Outdoor-Erlebnisse in Schierke in Planung Die touristische Infrastruktur in Schierke am Brocken entwickelt sich weiter. Mit den Bergwelten Schierke wird derzeitig am Winterberg ein modernes Outdoor-Freizeitangebot geplant, das Natur, Sport und Spiel zu allen Jahreszeiten miteinander verbindet. Herzstück des Vorhabens ist eine Seilbahn von Schierke zum Winterberg. Derzeit läuft das Raumordnungsverfahren, die Eröffnung ist für Dezember 2020 geplant. Infos und Anmeldung zur eBike your Life: www.ebike-your-life.com Tourist-Information Schierke Brockenstraße 10 38879 Wernigerode OT Schierke Tel. 039455 - 8680 www.schierke-am-brocken.de Wernigerode Tourismus GmbH Marktplatz 10 38855 Wernigerode Tel. 03943 - 55378-35 www.die-walpurgis-schierke.de Pressekontakt: Tourist-Information Schierke Tel. 039455 - 8680 Wernigerode Tourismus GmbH Tel. 03943 - 55378-35 Original-Content von: Luxus Ferienhäuser Schierke, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 05.05.2019 11:10:00

Die Gewinner des Fotowettbewerbs 2019 ...

Berlin/Krefeld (ots) - "Radfahren verbindet" - unter diesem Motto suchte der Deutsche Fahrradpreis die besten Fotos engagierter Amateur- und Profi-Fotografen. Die Gewinner des Fotowettbewerbs 2019 stehen jetzt fest: Lennard Prediger erhielt für sein Foto im Publikumsvoting die meisten Stimmen. Somit darf sich der Schüler darauf freuen, den ersten Preis am 13. Mai 2019 auf der Preisverleihung des Deutschen Fahrradpreises im Rahmen des Nationalen Radverkehrskongress in Dresden entgegenzunehmen. Prediger fing im richtigen Augenblick - im Sonnenuntergang - ein Pärchen beim E-Bike-Fahren mit der Kamera ein. Er gewinnt eine fünftägige Radreise durch das Erzgebirge für zwei Personen, zur Verfügung gestellt vom Partner Verbund Service und Fahrrad e.V. und von der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen. Der zweite Platz geht an Simon Chrobak, der eine jubelnde Gruppe an Lastenradfahrern fotografierte. Die Gewinnprämie für den zweiten Preis ist ein ROX 12.0 Fahrradcomputer, gesponsert vom Zweirad-Industrie-Verband e.V. Den dritten Platz sicherte sich Adrian Ackermann mit einer Aufnahme von begeisterten Radsportlern, die gemeinsam auf den Gardasee blicken. Ackermann kann sich über ein hochwertiges Beleuchtungsset freuen. Eine Jury, bestehend aus den Initiatoren und Partnern des Wettbewerbs, hatte in erster Instanz die besten 29 Fotos aus rund 400 eingereichten Bildern ausgewählt, für die anschließend per Publikumswahl gevotet werden konnte. Unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Abstimmung werden kleine Überraschungspakete verlost, beispielsweise ein Schutzblech, eine Klingel oder eine Power-Bank. Der bundesweite Wettbewerb ist eine Initiative des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V. (AGFS). Als Partner und Sponsoren des Fotowettbewerbs engagieren sich der Zweirad-Industrie-Verband e.V. und der Verbund Service und Fahrrad e.V. Bilder vom Fotowettbewerb finden Sie online unter www.der-deutsche-fahrradpreis.de. Pressekontakt: DER DEUTSCHE FAHRRADPREIS - best for bike c/o P.3 Agentur für Kommunikation und Mobilität Myriam Pretzsch www.der-deutsche-fahrradpreis.de E-Mail: info@der-deutsche-fahrradpreis.de Telefon: 02 21/2 08 94 23 Twitter: @derfahrradpreis Facebook: @deutscherfahrradpreis Original-Content von: DER DEUTSCHE FAHRRADPREIS, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 02.05.2019 10:00:20

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GTÜ erneut als "Partnerbetrieb des ...

Stuttgart (ots) - Beruf und sportliche Berufung zu vereinen - das bietet ein "Partnerbetrieb des Spitzensports" jungen Menschen. Die GTÜ erhielt den begehrten Titel nun zum dritten Mal. Sie unterstützt den BMX-Racer Tobias Meyer, der regelmäßig bei internationalen Wettbewerben Spitzenplatzierungen erzielt. Der Athlet absolviert seit September 2018 bei der GTÜ eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Insgesamt 15 Unternehmen sowie die Stadt Ludwigsburg sind in diesem Jahr ausgezeichnet worden. "Selbstdisziplin und Ausdauer, Engagement und Kreativität, Toleranz und Teamgeist: Diese Werte sind Grundlage für Erfolge im Spitzensport", sagt Robert Köstler, Geschäftsführer der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung. "Es sind aber auch Werte, die im Berufsleben zählen. Deshalb fördert die GTÜ junge Menschen, damit sie Sport und Beruf perfekt miteinander kombinieren können." Tobias Meyer ist bereits der dritte Spitzensportler, den die GTÜ unterstützt. Die Vorteile des Partnerbetriebs helfen ihm, sein Training optimal zu steuern und sich intensiv auf internationale Wettkämpfe vorzubereiten. "Durch die Gleitzeitregelung kann ich sehr flexibel arbeiten. Ich versuche, während der Phasen in der Berufsschule sozusagen vorzutrainieren, damit ich dann mehr Arbeitszeit im Büro verbringen kann", beschreibt Meyer die Vorteile. Zuvor wurde das Unternehmen für die Förderung von Maria Kühn (Rollstuhlbasketball) und Nicole Müller (Rhythmische Sportgymnastik) geehrt. In ihren Disziplinen gehören alle zu den Großen: Voraussetzung für die Auszeichnung "Partnerbetrieb des Spitzensports" ist, dass die Sportlerin und der Sportler einem Bundeskader oder einem deutschen Nationalteam einschließlich des paralympischen Sports angehört. Außerdem unterstützt die GTÜ die Schwimmerin Katharina Hof hinsichtlich Freistellung zu Wettkämpfen und Trainingszeiten - sie gehört zum Ausbildungsteam der GTÜ. Spitzensportlerinnen und Spitzensportler können die Fach- und Führungskräfte von morgen werden. Als Imageträger für ihre Unternehmen und den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg leisten sie einen großen Beitrag zur Bekanntheit und zum Betriebsklima des Unternehmens. Sportlerinnen und Sportler können anderen Beschäftigten Vorbild dafür sein, wie man mit Leistungswillen, Beharrlichkeit, Durchhaltevermögen, Teamgeist und fairem Umgang miteinander im Sport wie auch im Beruf erfolgreich wird. "Wir zeichnen 16 Partnerbetriebe für ihr großes Engagement aus, dass sie es ihren Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern ermöglichen, ihre Leistungssportkarriere mit ihrer Ausbildung oder Beschäftigung zu vereinbaren", sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut bei der Ehrung am 15. März 2019 in Schonach. "Die Athletinnen und Athleten senden eine positive Signalwirkung aus. Sie stehen für die Botschaft, dass die berufliche Ausbildung sehr attraktiv ist. Eine Ausbildung bedeutet für leistungsstarke Jugendliche einen chancenreichen Start ins Berufsleben." "Eine adäquate Ausbildung ist vor allem auch perspektivisch nach der sportlichen Karriere enorm wichtig", führte Elvira Menzer-Haasis aus, Präsidentin des Landessportverbands Baden-Württemberg. "Ich halte es für unabdingbar, dass unsere Sportlerinnen und Sportler für ein Leben nach dem Sport qualifiziert werden." Die Auszeichnung "Partnerbetrieb des Spitzensports" haben das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau und der Landessportverband Baden-Württemberg 2019 zum fünften Mal vergeben. Unterstützt werden sie dabei von den baden-württembergischen Handwerkskammern und Industrie- und Handelskammern, den kommunalen Spitzenverbänden und den Olympiastützpunkten. Seit dem Start der Initiative im Jahr 2010 wurden bisher 80 Unternehmen, kommunale Arbeitgeber und Verbände sowie Vereine ausgezeichnet. Neben dem Engagement im Spitzensport ist eine weitere Voraussetzung für den Titel, dass die Athletinnen und Athleten bei ihrem Arbeitgeber eine Ausbildung oder ein duales Studium absolvieren oder einer sozialversicherungspflichtigen Berufstätigkeit nachgehen. Gefördert werden sie beispielsweise über eine gestreckte Ausbildungszeit, eine Freistellung für Training und Wettbewerbe oder flexible Arbeitszeiten und Entgeltregelungen. Pressekontakt: GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH Frank Reichert · Leiter Unternehmenskommunikation Fon: 0711 97676-620 · Fax: 0711 97676-609 E-Mail: frank.reichert@gtue.de · http://presse.gtue.de Original-Content von: GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 03.04.2019 11:00:00

"Deutschland Tour" 2019 live im Ersten ...

Mainz (ots) - Nach der Neuauflage der Deutschland-Rundfahrt für Radprofis im vergangenen Jahr werden ARD und ZDF auch 2019 die vier Etappen der "Deutschland Tour" live übertragen. Die beiden Sender schlossen über ihre Sportrechteagentur SportA eine entsprechende Vereinbarung mit der Amaury Sport Organisation (ASO) ab. Diese beinhaltet neben den Rechten für die Live-Übertragung der "Deutschland Tour" 2019, 2020 und 2021 umfassende Nachverwertungsrechte auf sämtlichen Verbreitungswegen. Das Erste und das ZDF übertragen die Tour vom 29. August bis einschließlich 1. September 2019 live. Die Strecke führt in diesem Jahr durch vier Bundesländer: Von der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover geht es über den Harz (Sachsen-Anhalt) nach Marburg (Hessen), Göttingen (Niedersachsen) und Eisenach (Thüringen) bis in die Thüringer Landeshauptstadt Erfurt. ZDF-Sportchef Thomas Fuhrmann: "Die 'Deutschland-Tour' ist eine Bereicherung für den Sportkalender in Deutschland. Im vergangenen Jahr ist das Mehrtages-Radrennen gut angelaufen, deshalb engagieren wir uns verstärkt." ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky: "Mit der Verlagerung aller Etappen in unser Hauptprogramm wollen wir die Bedeutung der 'Deutschland Tour' unterstreichen und unsere vielfältigen Sommersport-Übertragungen mit Radsport aufwerten." Der Start der "Deutschland Tour", die innerhalb der ARD vom Saarländischen Rundfunk redaktionell verantwortet wird, ist am Donnerstag, 29. August 2019, ab zirka 16.00 Uhr live im Ersten zu sehen. Die erste Etappe führt von Hannover in den Harz. Am Freitag, 30. August 2019, übernimmt das ZDF ab 16.00 Uhr und überträgt die zweite Etappe von Marburg nach Göttingen live. Die dritte Etappe von Göttingen nach Eisenach ist am Samstag, 31. August 2019, ab zirka 16.15 Uhr erneut live im Ersten zu sehen. Das Finale in Thüringen von Eisenach nach Erfurt steht am Sonntag, 1. September 2019, ab 14.00 Uhr live auf dem Programm des ZDF. Ansprechpartner: Thomas Stange, Telefon: 06131 - 70-15715; Presse-Desk, Telefon: 06131 - 70-12108, pressedesk@zdf.de https://zdfsport.de https://twitter.com/ZDFsport https://facebook.com/ZDFsport Pressekontakt: ZDF Presse und Information Telefon: +49-6131-70-12121 Original-Content von: ZDF, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 01.04.2019 09:57:07

"Das Leben dreht sich nicht nur um ...

Bad Homburg (ots) - Kristina Vogel, eine der erfolgreichsten Bahnradsportlerinnen der Geschichte, spricht nach ihrem schweren Unfall über Tokio 2020 und ihr Team "Heimliche Sieger" Kristina Vogel, die Olympiasiegerin im Bahnradsport und Botschafterin der Markenkampagne "Verfolge Deinen Traum. Egal was kommt", musste durch ihren Trainingsunfall im Juni 2018 einen schweren Rückschlag hinnehmen. Doch das hält sie keinesfalls davon ab, sich neue Ziele zu setzen: Kristina Vogel leitet 2019 das Bridgestone Team "Heimliche Sieger" - eine Gruppe aus zehn Menschen, die sich einer besonderen sportlichen Herausforderung stellen wollen: Sie trainieren für den ersten 10 Kilometer Lauf ihres Lebens. "Jeden von uns treibt etwas an, für das es sich zu kämpfen lohnt", so Kristina Vogel. "Die einen suchen einen Ausgleich zum oft sehr stressigen Arbeitsalltag, die anderen wollen stärker und fitter werden, um mit ihren Kindern auf dem Spielplatz toben zu können. Viele Ziele können wir nur dann erreichen, wenn wir unsere Komfortzone verlassen und das ist nicht gerade einfach. Aber in jedem von uns steckt ein 'Heimlicher Sieger'. Genau das wollen wir mit dem Programm zeigen und nachdem Fabian Hambüchen 2018 schon erfolgreich mit einem Team trainiert hat, will ich in diesem Jahr Mentorin für ein neues Team 'Heimliche Sieger' sein", sagt Kristina Vogel. Das Team "Heimliche Sieger" ist Teil der Kampagne "Verfolge Deinen Traum. Egal was kommt", die der Reifenhersteller Bridgestone, der Weltmarktführer der Reifen- und Gummibranche[1], im Rahmen der weltweiten Partnerschaft mit den Olympischen Spielen entwickelt hat. Wer jetzt die Chance ergreifen möchte, gemeinsam mit Kristina Vogel Hindernisse zu überwinden und für seinen großen Traum zu kämpfen, kann sich bis zum 19. April 2019 unter www.egalwaskommt.de/competitions/heimliche-sieger-2019 bewerben. Bridgestone bietet den Teilnehmern eine intensive Beaufsichtigung durch qualifizierte Trainer, einen umfangreichen medizinischen und gesundheitlichen Check-Up, individuelle Trainingspläne und professionelles Equipment. Kristina Vogel erzählt im Interview, was ihr die Leitung des Teams bedeutet, wie sie es schafft, weiter an ihren Träumen festzuhalten, und woher sie jeden Tag neue Kraft schöpft. Tokio 2020 wären eigentlich Ihre Olympischen Spiele gewesen. Wie gehen Sie damit um, dass Sie nicht wie geplant an den Olympischen Spielen teilnehmen? Wir wissen doch alle wie das mit Plänen ist: Man schmiedet sie - und dann kommt doch alles anders. (lacht) Natürlich hätte ich gern noch zwei, drei Siege gefeiert, aber irgendwann hätte ich sowieso aufgehört. Jetzt eben früher als geplant. Aber ich habe nicht das Gefühl, etwas zu verpassen, weil ich wahrscheinlich trotzdem nach Tokio fahren und an den Olympischen Spielen als Kommentatorin teilnehmen werde. Ich kann nichts an meiner Situation ändern, aber ich habe sie akzeptiert und mache jetzt das Beste daraus, indem ich die anderen Athleten auf ihrem Weg zum Sieg begleite. Was möchten Sie Menschen mit auf den Weg geben, die sich vielleicht in einer ähnlichen Situation befinden? Jeder Mensch hat eine Last zu tragen. Meine Last mag vielleicht sehr groß erscheinen, aber ich rate jedem, sich nicht zu verstecken. Das Leben kann schwierig werden, aber es findet draußen statt. Deswegen sollte niemand Angst davor haben, rauszugehen und neue Herausforderungen zu suchen. Nur wer anfängt zu kämpfen, kann auch gewinnen. Sie sind eine Inspiration für jeden, der durch eine schwierige Zeit geht und Hindernisse überwinden muss. 2019 sind Sie erstmals Teil des Teams "Heimliche Sieger" von Bridgestone. Was bedeutet Ihnen die Teilnahme? Natürlich kann ich jetzt nicht mehr die großen Sporterfolge feiern wie früher. Aber das Leben dreht sich eben nicht nur um Goldmedaillen und Siegertreppchen. Es sind vor allem die kleinen Dinge im Alltag, die jeder von uns bestreitet und für die er sich immer wieder aufs Neue motivieren muss. Ich erlebe zum Beispiel manchmal Momente, in denen ich kurzzeitig vergesse, dass ich querschnittsgelähmt bin, und nicht nur meine Beine nicht mehr funktionieren, sondern auch meine Rücken- und Bauchmuskulatur. Aber ich weiß auch, dass ich mit der Verarbeitung meines Unfalls schon sehr weit gekommen bin und es mir gelingen wird, mich komplett an das Leben im Rollstuhl anzupassen. Ich habe das Gefühl, jeden Tag neue "heimliche Siege" zu feiern, und es bedeutet mir viel, dass ich anderen Menschen zeigen kann, wie auch sie an ihren Zielen festhalten können. Als Bahnradfahrerin haben Sie von Ihrem 12. Weltmeistertitel und Olympischem Gold geträumt, jetzt fokussieren Sie sich auf Ihre Rolle im Team "Heimliche Sieger". Doch wovon träumen Sie, wenn Sie schlafen? Daran kann ich mich zum Glück selten erinnern! (lacht) Manchmal träume ich tatsächlich noch, dass ich gehen kann. Anfangs dachte ich, das sei etwas Schlechtes und würde bedeuten, ich könnte das Ganze unterbewusst noch nicht richtig verarbeiten. Aber in anderen Nächten träume ich auch, ich könnte fliegen. Oder von pinken Einhörnern. Das hat mir gezeigt, dass ich dem nicht allzu viel Bedeutung beimessen sollte. Meine Träume sind immer noch bunt - und das ist das Wichtigste. Das Interview ist Teil der Kampagne "Verfolge Deinen Traum. Egal was kommt" von Bridgestone, dem offiziellen weltweiten Partner der Olympischen Spiele. Mit der Kampagne möchte Bridgestone Menschen aller Altersgruppen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Leidenschaften inspirieren und dazu motivieren, ihre Träume zu verfolgen - trotz aller Hindernisse auf ihrem Lebensweg. Die Olympiasieger Fabian Hambüchen (Kunstturnen) und Kristina Vogel (Bahnradfahren) sind Botschafter der Kampagne. Trotz vieler Widerstände haben sie nie aufgegeben und hart dafür gekämpft, sich ihren Traum von der Olympischen Goldmedaille zu erfüllen. Verfolgen Sie den Weg von Bridgestone zu den Olympischen Spielen Tokio 2020 - im Heimatland des Reifenherstellers - unter: www.egalwaskommt.de und www.bridgestone.de. Über die weltweite Partnerschaft von Bridgestone mit den Olympischen und Paralympischen Spielen Bridgestone ist das weltweit führende Unternehmen der Reifen- und Gummibranche und verfolgt das Ziel, der Gesellschaft mit höchster Qualität zu dienen. Im Jahr 2014 wurde Bridgestone weltweiter Partner der Olympischen Spiele, seit 2018 ist das Unternehmen zudem weltweiter Partner der Paralympischen Spiele - einschließlich der Olympischen und Paralympischen Spiele Tokio 2020, Peking 2022 und Paris 2024. Bridgestone setzt sich für die Art und Weise ein, wie sich Menschen fortbewegen, leben, arbeiten und ihre Freizeit gestalten, und möchte diese immer weiter verbessern. Das Engagement für die Olympische und Paralympische Bewegungen setzt eine Geschichte von Innovation und Unterstützung des Sports fort, die bereits über 100 Jahre zurückreicht. Anlässlich der Partnerschaft mit dem IOC und IPC richtet Bridgestone die globale Kampagne "Verfolge Deinen Traum. Egal was kommt" aus, die Menschen dazu inspirieren soll, Hindernisse zu überwinden und ihre Ziele zu verfolgen. Als weltweiter Partner auf höchster Sponsoring-Ebene erhält Bridgestone außerdem die globalen Vermarktungsrechte, die Reifen und ausgewählte Reifen- und KFZ-Services sowie selbstfahrende Fahrräder, seismische Isolationslager sowie eine Vielzahl von Bau- und Industrieprodukten umfassen. Über Bridgestone Europe Wir, Bridgestone Europe NV/SA, sind eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Bridgestone Corporation, dem weltweit führenden Unternehmen der Reifen- und Gummibranche mit Sitz in Tokio, Japan. Seit knapp 90 Jahren liefern wir kontinuierlich Premium-Produkte, auf die sich die Menschen verlassen können, um sicherer und komfortabel an ihr Ziel zu gelangen. Hierfür wird uns eine Menge Vertrauen entgegengebracht: Wir verfügen über brillante Chemiker, Ingenieure und Wissenschaftler sowie über die modernsten Fabriken Europas, die weltbesten Technologien und ein führendes F&E-Zentrum. Für uns stehen optimale Lösungsansätze zu alltäglichen Anforderungen im Strassenverkehr im Fokus - egal was kommt. Unsere Vertriebsgesellschaft mit Niederlassungen in Deutschland (Bad Homburg vor der Höhe), der Schweiz (Spreitenbach) und Österreich (Wien) sind als DACH-Region zusammengefasst. Als Central Region (BSCER) decken wir den wichtigsten europäischen Markt ab. Pressekontakt Bridgestone: Deutschland, Österreich, Schweiz: Alexandra Kimmich 0049-6172 408 405 alexandra.kimmich@bridgestone.eu Agenturkontakt Deutschland, Österreich, Schweiz: P.U.N.K.T. PR Benjamin Kolthoff 0049-40 85 37 60 11 benjamin.kolthoff@bridgestone.eu Original-Content von: Bridgestone Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 26.03.2019 10:54:52

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