SKODA Radsportsaison 2019 startet mit ...

Weiterstadt (ots) - - Traditionsmarke ist Namensgeber des Jedermann-Rennens SKODA Velotour - Jedermann-Rennen mit 5.500 Teilnehmern, darunter das SKODA Veloteam mit 150 Sportlern - Offizieller Fahrzeugpartner SKODA stellt 37 Autos für Organisation und Rennleitung - Flotte umfasst SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ sowie den Bestseller OCTAVIA COMBI - Informationen rund um Auftritte des SKODA Veloteams gibt es auf www.welovecycling.de - SKODA verlost Plätze für die Jedermann-Rennen 2019 auf www.welovecycling.de Die Radsportsaison 2019 beginnt für SKODA am 1. Mai mit dem Klassiker Eschborn-Frankfurt. Die Traditionsmarke unterstützt das Profirennen, das zur World Tour der Union Cycliste Internationale (UCI) zählt, erneut als offizieller Hauptsponsor und Fahrzeugpartner. SKODA stellt insgesamt 37 Organisations- und Begleitautos zur Verfügung. Mit dabei sind die dynamischen SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ sowie der Markenbestseller OCTAVIA COMBI. Zudem tritt SKODA als Namensgeber des Jedermann-Rennens SKODA Velotour auf. Der Veranstalter rechnet mit 5.500 Hobby-Radsportlern, 150 von ihnen werden als Teil des SKODA Veloteams an den Start gehen. Abseits der Strecke sorgt SKODA mit einer Roadshow für Unterhaltung. Als fester Bestandteil der UCI WorldTour lockt das Eliterennen Eschborn-Frankfurt viele hochkarätige Profisportler in die Mainmetropole. In diesem Jahr warten 187,5 Kilometer Strecke und 3.222 Höhenmeter auf das Profi-Peloton. Zum Pflichtprogramm des traditionsreichsten deutschen Eintagesrennens zählt der Anstieg auf den Feldberg. Zudem führt die Strecke die Teilnehmer gleich mehrmals über den Berg Ruppertshainer und den Mammolshainer Stich. SKODA geht beim Radklassiker als offizieller Fahrzeugpartner an den Start. Als Organisations- und Begleitfahrzeuge sind der vielseitige OCTAVIA COMBI und OCTAVIA COMBI RS sowie die dynamischen SUV-Modelle KODIAQ, KODIAQ RS* und KAROQ SPORTLINE im Einsatz. Typisch SKODA punkten sie mit durchdachter Funktionalität, großzügigem Raumangebot und vielen praktischen Simply Clever-Details. Darüber hinaus haben die Flottenfahrzeuge moderne Assistenzsysteme für Sicherheit und Komfort an Bord. Eschborn-Frankfurt markiert den Beginn der Jedermann-Saison Während die Profis Anfang Mai schon einige Rennen absolviert haben, starten die Jedermänner und -frauen in Eschborn-Frankfurt erstmals in diesem Jahr richtig durch. Beim Klassiker in der Taunus-Region können sie sich zwischen drei Streckendistanzen entscheiden. Alle starten und enden im hessischen Eschborn. Gerade für Anfänger oder Wiedereinsteiger eignet sich die SKODA Velotour Skyline. Bei der 40 Kilometer langen Strecke passieren die Amateure unter anderem Oberusel und Steinbach, zudem bleibt es hauptsächlich flach. Sowohl bei der 100 Kilometer langen SKODA Velotour Classic als auch bei den 87 Kilometern der SKODA Velotour Express führt die Strecke die Teilnehmer auch auf den 800 Meter hohen Feldberg. Die längste Route hält noch eine weitere Höhenpartie bereit: den Mammolshainer Stich. Dank des angebotenen Routenwechsels haben die Hobbysportler noch während des laufenden Rennens die Möglichkeit, zwischen den drei Distanzen zu wechseln. Im Rahmen der SKODA Velotour Frankfurt/Eschborn können Freizeitradfahrer zudem am SKODA Velotour Ride teilnehmen. Hier steht ihnen in einer eigenen Gruppe und ohne Zeitnahme eine 40 Kilometer lange Strecke bevor. Von den insgesamt 5.500 Freizeitathleten treten 150 als Teil des SKODA Veloteams in die Pedale. Diese Sportler sind am SKODA Radsporttrikot im frischen Grünton der Marke zu erkennen und profitieren unter anderem von professioneller Betreuung inklusive Mechanikerservice und Massage. Die begehrten Plätze für Jedermann-Rennen in 2019 verlost SKODA regelmäßig auf www.welovecycling.de. Startplätze vergibt die Traditionsmarke neben der SKODA Velotour Frankfurt/Eschborn auch für den SKODA Velodom Köln (2. Juni), das SKODA Velorace Dresden (11. August), die EuroEyes Cyclassics Hamburg (25. August), die Jedermann Tour Erfurt (1. September) und den Sparkassen Münsterland Giro (3. Oktober). Vielfältiges Rahmenprogramm abseits der Strecke Zusätzlich zur spannenden Action auf der Rennstrecke gibt es weiteres Entertainment-Programm rund um die Veranstaltungsorte. Zu den Highlights zählt die SKODA Roadshow-Bühne am Frankfurter Opernplatz. Hier können Fans einen echten Tour de France-Teilnehmer treffen: den SKODA SUPERB. Die elegante rote Limousine im auffälligen Tour de France-Kleid diente Tour-Direktor Christian Prudhomme während des wohl härtesten Radrennens der Welt als rollende Kommandozentrale. Darüber hinaus können Gäste in aktuellen Modellen der Marke Probe sitzen. Neben der Roadshow-Bühne in der Frankfurter Innenstadt ist die Marke auch in Eschborn mit weiteren ausgestellten Fahrzeugen vertreten. SKODA mit großer Tradition als ,Motor des Radsports' Die Leidenschaft für den Radsport reicht bei SKODA bis in die Anfänge der Unternehmenshistorie zurück, die mit dem Fahrrad begann. 1895 - also vor 124 Jahren - gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav. Bereits zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit SKODA. Heute ist Radsport ein Eckpfeiler der SKODA Sponsoringstrategie. Die Marke engagiert sich auf vielen Ebenen als ,Motor des Radsports': Neben der Tour de France und der Spanien-Rundfahrt (,Vuelta') unterstützt SKODA weitere internationale Radrennen sowie zahlreiche nationale und internationale Breitensport-Veranstaltungen. Ferner zählen Fahrrad-Accessoires zum erweiterten SKODA Produktangebot. SKODA Veloteam Termine 2019: 1. Mai: SKODA Velotour Eschborn-Frankfurt 2. Juni: SKODA Velodom Köln 11. August: SKODA Velorace Dresden 25. August: EuroEyes Cyclassics Hamburg 1. September: Jedermann Tour Erfurt 3. Oktober: Sparkassen Münsterland Giro Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen. * Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist. KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR DSG 4x4 176 kW (240 PS) innerorts 7,4 - 7,2 l/100km, außerorts 5,8 - 5,6 l/100km, kombiniert 6,4 - 6,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 167 - 163 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B Pressekontakt: Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Tel. +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Karel Müller Media Relations Telefon: +49 6150 133 115 E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 20.02.2019 13:43:00

Himmlisch: Neuer Genuss Radweg vereint ...

Regensburg (ots) - Zum Start der Radsaison hat der Tourismusverband Ostbayern e.V. einen neuen Fernradweg ausgeschildert, auf dem man sich gemütlich ganz Niederbayern "erradeln" kann, die Niederbayerntour. Unter dem Motto "himmlisch radfahren" geht es in sieben Etappen genussvoll von Passau nach Regensburg oder umgekehrt. Aber nicht nur der Donau entlang, sondern südlich davon auf 244 Kilometern quer durch das Bayerische Golf- und Thermenland. Geeignet ist die steigungsarme Tour für Genussradler und sportliche Fahrer, für E-Biker und Familien mit Kindern, Naturfreunde, Kulturliebhaber und für Fans der regionalen Braukunst und Biergartenkultur. Perfekte Kombination von Kultur und Natur Die Flussradwege an Vils, Isar, und Großer Laber wirken entspannend und beschaulich. Und gleichzeitig strotzt die Streckenführung nur so vor Superlativen. Die Niederbayerntour führt die Radfahrer zur größten Kirchenorgel der Welt nach Passau, zur schönsten Marienkirche Bayerns nach Aldersbach, zum UNESCO-Welterbe Regensburg und durch Europas größte Anbaugebiete für Hopfen in der Hallertau und Einlegegurken im Dingolfinger Land. Auf der Strecke laden Badeseen, Naturreservate, Klosterkirchen und Biergärten zu einer Pause ein. Ziel ist es, den Radfahrern die touristischen und kulturellen Leuchttürme Niederbayerns möglichst leicht zu erschließen. Die komfortablen Wege und die umsichtig erarbeitete Streckenführung erfüllen sämtliche Qualitäts-Kriterien für eine Auszeichnung durch den Allgemeinen Deutschen Fahrradclub. Doch das ist nicht alles: Begleitend zur Niederbayerntour wurde ein weitläufiges Netz an Erlebnisrunden ausgeschildert. So erschließen sich den Radfahrern auf 1000 Kilometern 13 Städte und fünf Flüsse. Die Etappen der Niederbayerntour Etappe 1: Passau - Vilshofen an der Donau In der Barockstadt Passau beeindrucken vor allem der Dom St. Stephan mit der weltgrößten Kirchenorgel, die Veste Oberhaus und die Ortspitze. Hier fließen die blaue Donau, der grüne Inn und die schwarze Ilz zusammen. Auf dem Donauradweg nach Vilshofen passiert man bei Windorf die längste Flussinsel Deutschlands. In Vilshofen stimmt man sich in den "BierUnterwelten" schon mal auf einen genüsslich bayerischen Abend mit einer Bierspezialität ein. Etappe 2: Vilshofen - Eichendorf Durch das artenreiche Vils-Engtal fährt man nach Aldersbach. Das dortige Kloster beschenkt seine Gäste mit einer wunderbaren Verbindung zwischen weltlicher Lebensfreude und geistlichem Barock. Die Kirche Mariä Himmelfahrt wurde von den Gebrüdern Asam ausgestaltet und gilt als schönste Marienkirche Bayerns. Der ehemalige Klosterkomplex beherbergt eine Brauerei und ein daran angeschlossenes Museum. Hier gibt es zudem ein Wirtshaus, in das man sich seine Brotzeit auch selbst mitbringen kann. Im Ferienland Dingolfing-Landau radelt man durch eines der größten Gurken-Anbaugebiete Europas, wo man im Sommer die Erntehelfer auf den sogenannten Gurkenfliegern beim Pflücken sehen kann. Etappe 3: Eichendorf - Dingolfing Auf dem Vilstalradweg und dem Bockerlbahnradweg geht es weiter. Abstecher bieten sich an zum Freizeitpark in Reisbach und zum Geotop Wachsender Felsen von Usterling. Die Strecke führt nach Dingolfing, berühmt für die spätgotische Stadtpfarrkirche, die Herzogsburg und das Automobilmuseum. Am Rande der Stadt Dingolfing liegt der größte deutsche Produktionsstandort eines renommierten bayerischen Autobauers. Etappe 4: Dingolfing - Landshut Entlang der Isar passiert man Loiching, ein besonders idyllisch anmutendes Dorf. Gut beschattet geht es weiter, teilweise parallel mit dem Landshuter Höhenwanderweg. In Wörth an der Isar gibt es ein Freizeitareal mit Wakeboard-Anlage und vielen Bade- und Wassersportmöglichkeiten. In der mittelalterlichen Stadt Landshut laden Stadtresidenz, Basilika Sankt Martin und Burg Trausnitz zur Besichtigung ein. Etappe 5: Landshut - Kloster Rohr in Niederbayern Ab Landshut knickt die Route nach Nordwesten ab. Die Große Laber ist Refugium für Störche, Reiher und Wasservögel aller Art. Ein kleiner Stopp, um die Vögel zu beobachten, lohnt sich hier allemal. Im Markt Rohr können Radfahrer bei deftigen Speisen ihren Energiehaushalt wieder herstellen. Das Kloster Rohr, ein ehemaliges Augustiner Chorherrenstift, ist nur ein paar Schritte entfernt. Etappe 6: Kloster Rohr - Kloster Weltenburg Auf der vorletzten Etappe tourt man durch die Hallertau, Europas größtes Hopfenanbaugebiet. Im Bierkunstort Abensberg ist das architektonische Wahrzeichen des Ortes nicht zu übersehen: der Kuchlbauer Turm, gebaut nach den Plänen des Künstlers Friedensreich Hundertwasser. Weiter geht es zum Kloster Weltenburg, eingebettet in die Felsen des Donaudurchbruchs. Die Kirche gilt als Krönung des späten Barock. Mehrfach ausgezeichnet und ein Hochgenuss ist auch das dortige Bier. Etappe 7: Kloster Weltenburg - Regensburg Den Abschnitt nach Kelheim legt man am besten auf einem Schiff zurück: Nur so erlebt man den Donaudurchbruch aus seiner beeindruckendsten Perspektive. In Kelheim kann man die Befreiungshalle auf dem Michelsberg besichtigen und die älteste Weißbierbrauerei Bayerns besuchen. Heilwasser für einen Ruhetag bietet die Kaiser-Therme in Bad Abbach oder die Limes-Therme in Bad Gögging. Entlang der Donau radelt man nach Regensburg, Regierungssitz der Oberpfalz. Der spätgotische Dom und die rund 1000 mittelalterlichen Bauwerke der Altstadt, die Steinerne Brücke und das nördlich davon gelegene Stadtamhof wurden wegen ihrer Einzigartigkeit zum UNESCO-Welterbe erklärt. Informationen und Prospekte: Sehenswürdigkeiten entlang der Radwege, Übernachtungs- und Einkehrmöglichkeiten, die kostenlose Freizeitkarte des Bayerischen Golf- und Thermenlands, GPX-Tracks und vieles mehr gibt es auf: www.bayerisches-thermenland.de. Tourismusverband Ostbayern e.V. Im Gewerbepark D 04 93059 Regensburg Tel. +49 (0)941 58539-0 Fax +49 (0)941 58539-39 info@ostbayern-tourismus.de www.ostbayern-tourismus.de Pressekontakt: Tourismusverband Ostbayern e.V. Ansprechpertnerin: Ulrike Eberl-Walter Im Gewerbepark D 04 93059 Regensburg Tel. +49 (0)941 58539-12 eberl-walter@ostbayern-tourismus.de www.ostbayern-tourismus.de Original-Content von: Tourismusverband Ostbayern e.V., übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 30.01.2019 11:10:37

Auch im Winter unter Strom: Mit dem E ...

Zürich (ots) - E-Bikes liefern das ganze Jahr hindurch Energie und Fahrfreude für den Alltag. Mit der richtigen Vorbereitung, kann das E-Bike auch in der kalten Jahreszeit ein treuer Wegbegleiter sein. Winterzeit mit bis zu 300 Watt: So bleiben Mensch und Maschine wohlbehalten Solange kein Eis oder Schneeberge auf den Straßen liegen, spricht nichts gegen eine Fahrt mit dem E-Bike. Im Gegenteil: Eine Tour durch die verschneite Natur vermittelt ein gutes Gefühl. Darüber hinaus kurbelt die kalte Winterluft den Kreislauf an. Generell können elektrisch unterstützte Zwei- und Dreiräder jederzeit zum Einsatz kommen. Wichtig ist, dass das Fahrrad regelmäßig geprüft und gepflegt wird. Hier sind einige Tipps: Batterie: Bei Temperaturen unter null ist spezielle Pflege für die Batterien notwendig. Es wird empfohlen die Batterie beim Abstellen des E-Bikes mit in die Wohnung oder ins Büro nehmen. Außerdem sollte die Stecker-Abdeckung verwendet werden, um die Stecker vor Nässe zu schützen. Falls das Bike längere Zeit nicht benutzt wird, die Batterie in einer trockenen Umgebung zwischen 15°C - 20°C lagern und alle 1-2 Monate einmal laden, um optimalerweise immer 60-80% Ladestand zu gewährleisten sowie eine Tiefenentladung zu vermeiden. Bremsen: Salz, Schmutz und Eis machen dem Material zu schaffen. Eine regelmäßige Kontrolle der Beläge und die Reinigung der Scheibenbremsen sorgt für Sicherheit im Verkehr und Fahrvergnügen. Um das Bike nach der Fahrt von Salz zu befreien, ist das Abspritzen mit einem Schlauch (kein Hochdruckreiniger) mit lauwarmem Wasser die beste Methode. Schaltung: Nach jeder Fahrt im Matsch oder im Schnee mit lauwarmen Wasser vom Salz befreien. Zudem regelmäßig die Kette bzw. die Schaltkomponenten zum Beispiel mit einem Spezialöl, wie dem "Green Oil Wet Chain Lube", ölen. Green Oil wird nachhaltig hergestellt und ist somit nicht nur gut für's E-Bike, sondern auch für die Umwelt. Rahmen: Zum Reinigen des ganzen Bikes sollte vorher die Batterie ausgebaut und die Stecker-Abdeckung montiert werden. Anschließend das E-Bike (nicht die elektrischen Komponenten) mit Fahrradreiniger einsprühen und mit einem Schlauch ohne hohen Druck abspritzen. Danach mit einem weichen Lappen trockenreiben. Licht: Die kalte Jahreszeit bringt kurze Tage und somit die Dunkelheit mit sich. Es lohnt sich bei der Auswahl des E-Bikes ein Modell mit integrierter LED-Technologie und Lichtsensor zu wählen oder diese zumindest mit dem entsprechenden Zubehör nachzurüsten. Ebenso empfiehlt es sich, reflektierende Kleidung zu tragen und auch in der Dämmerung immer mit Licht zu fahren, falls kein Lichtsensor das Licht automatisch zuschaltet. Reifen: Wer plant, den ganzen Winter mit seinem E-Bike draußen unterwegs zu sein, sollte spezielle Winterreifen aufziehen (lassen). Mit Touren- und Trekking-Bereifung lässt sich sicherer über Eis und Schnee radeln. Auf die passende Grösse in Zusammenspiel mit dem Schutzblech ist dabei zu achten. Kalorien verbrennen und die Gesundheit verbessern mit dem E-Bike Einige wenige denken noch immer, dass das Fahrrad mit Motor etwas "für Faule" ist. Tatsächlich verbrennt der Körper rund 300 Kilokalorien pro Stunde - selbst mit elektrischer Unterstützung. Ein Vorteil von E-Bikern gegenüber den Nutzern von unmotorisierten Fahrrädern ist zudem, dass sie wegen der unbeschwerlichen Nutzung viel häufiger zum Drahtesel greifen. Dies gilt vor allem für die kalte Jahreszeit. Gegenwind, Regen oder Schnee machen die Entscheidung fürs althergebrachte Radfahren zur Herausforderung. Schließlich ist die Nutzung der agilen E-Bikes gut für die Gesundheit: Verbesserte Blutdruckwerte, ein gesundes Herz-Kreislaufsystem und ein größeres Lungenvolumen sind kleine Dinge, die für die Lebensqualität einen großen Unterschied machen. Über EGO Movement EGO Movement (www.egomovement.com) ist ein führender Schweizer Hersteller für stilvolle E-Bikes mit Sitz in Zürich. Die EGO Movement E-Bikes werden in der Schweiz entwickelt und endmontiert. Die Vision von EGO Movement ist es, smarte Produkte für individuelle, nachhaltige und stilvolle Mobilität im urbanen Raum zu schaffen. Ein leistungsstarker Mittelmotor, der herausnehmbare aber komplett im Rahmen integrierte Akku, ein Helligkeitssensor, der in der Dämmerung automatisch das Licht einschaltet, sowie gezielt eingesetzte Retro-Akzente zeichnen das EGO Movement E-Bike aus. EGO Movement wurde 2015 von Daniel Meyer und Marie So gegründet und 2016 mit dem Red Dot Award für Produktdesign ausgezeichnet. In Deutschland ist EGO Movement mit Flagship Stores in Hamburg, München, Stuttgart und Walldorf präsent. Pressekontakt: Nina Trofimova | PIABO PR egomovement@piabo.net +49 30 257 62 05 29 Original-Content von: EGO Movement, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 08.01.2019 10:00:31

Sechs Vorsätze fürs Fahrradjahr 2019: ...

Freiburg (ots) - Gute Vorsätze gehören zum Jahreswechsel wie das Heiß- oder Kaltgetränk nach einer Fahrradtour. Doch manche Absichten - wie etwa "Alpencross in drei Etappen" - sind so unrealistisch, dass sie schon in der ersten Januarwoche vergessen sind. Wetten, dass sich diese Vorsätze leichter umsetzen lassen? 1. Entdeckungen machen! Die meisten sind beim Radeln - im Wortsinne - eingefahren. Wir Menschen sind eben Gewohnheitsradler und nehmen meist denselben Weg zur Arbeit und zum Sport. Aber wie wäre es, mal eine neue Strecke auszuprobieren? Vielleicht über die Turmstraße zur Kirche oder am Fluss entlang? Das macht Spaß, verändert den Blickwinkel und die Sicht auf die eigene Welt. Auf geht's zu neuen Mikro-Abenteuern vor der Haustür! 2. Mehr Radl-Kilometer! Es geht bei diesem Vorsatz nicht darum, Kilometer zu schrubben, sondern um genussvolles Mehrradeln. Zum Beispiel: Das Auto stehen lassen und stattdessen mit dem Rad zur Arbeit oder zum Einkaufen fahren. Schnell kommen da einige Hundert Kilometer zusammen. Das hat viele Vorteile: Radfahrer leben länger, gesünder, schützen die Umwelt, sind meistens schneller da und sparen Geld. Zum Beispiel mit Dienstradleasing: Viele Arbeitnehmer haben die Möglichkeit, über ihren Arbeitgeber ihr Traumbike zu beziehen. Die monatlichen Raten werden dann vom Bruttogehalt einbehalten. Dank vorteilhafter Versteuerung kann man so deutlich gegenüber dem Direktkauf sparen - bis zu 30 Prozent und mehr sind möglich. Das Wunschrad dürfen Jobradler dann sowohl für den Weg zur Arbeit als auch in der Freizeit nutzen. Übrigens können auch Selbstständige von den Vorteilen des Dienstradleasings profitieren. 3. Regelmäßige Rad-Checks! Das Bike hat einen Schaden? Dann bringt man es in die Werkstatt. Damit es gar nicht erst soweit kommt: regelmäßig das Fahrrad checken! Sind die Bremsbeläge abgefahren? Sitzt die Kette richtig? Funktioniert die Schaltung? Wer kleine Fahrrad-Wehwehchen rechtzeitig reparieren lässt, fährt nicht nur sicherer, sondern meist auch günstiger, weil große "Operationen" am Rad ausbleiben. 4. Zur Lichtgestalt werden! Wenn das Licht am Rad ständig ausfällt, etwa bei Regen, macht das schlechte Laune - und ist darüber hinaus noch gefährlich, weil man als Radler im Dunkeln leicht übersehen wird. "Zur Lichtgestalt werden" ist ein Vorsatz, der ein bisschen Geld kostet. Aber der Nabendynamo fürs Stadtrad oder die mobile Bike-Lichtanlage fürs Faltrad sind sinnvolle Investitionen. 5. Neuen Radtyp ausprobieren! Die meisten Bike-Fans haben ihr angestammtes Radressort. Doch wie wäre es, im kommenden Jahr mal umzusteigen? Vielleicht für eine Tour oder gar für eine ganze Woche? Die Nachbarin stellt bestimmt ihr Rennrad, der gute Freund sein Enduro-MTB für eine Probefahrt zur Verfügung. Und E-Bikes kann man ganz einfach beim Fachhändler ausleihen. 6. Eine Radreise machen! Klamotten, Proviant, Werkzeug, Zelt und Schlafsack in die Satteltaschen packen, aufsitzen und in den Urlaub starten. Ein unbeschreibliches Gefühl von Freiheit. Wie wäre es mit einer Zwei-Tages-Tour am Rhein oder mit einem Trip quer durch die Pyrenäen - vom Atlantik zum Mittelmeer? Inspirationen gibt es im Internet: Radwege in Deutschland (www.fahrradreisen.de) und Radeln in Europa (www.eurovelo.com). Übrigens: Man muss nicht alles selbst planen und schleppen. Viele Reiseveranstalter bieten organisierte Radtouren mit Gepäcktransport an. Über JobRad Die Marke JobRad wurde 2008 von dem begeisterten Alltagsradler Ulrich Prediger ins Leben gerufen. JobRad ist Pionier und Marktführer im Dienstradleasing. Arbeitgeber erhalten eine Rundum-Dienstleistung im Hinblick auf die Abwicklung von Leasing und Überlassung: Arbeitnehmer suchen sich ein Fahrrad oder E-Bike nach ihren Wünschen aus - der Arbeitgeber least das JobRad und überlässt es dem Mitarbeiter zur freien Nutzung. Im Gegenzug behält er einen kleinen Teil des Bruttogehalts des Jobradlers ein und bedient damit die Leasingrate. Weil das neue Dienstrad vorteilhaft versteuert wird, sparen Jobradler gegenüber einem Direktkauf deutlich. Unternehmen können sich mit JobRad also über motiviertere, aktivere Mitarbeiter und eingesparte Stellplätze freuen. Und natürlich profitiert nicht zuletzt die Umwelt. Bereits über 10.000 Arbeitgeber mit mehr als 1,5 Millionen Beschäftigten in ganz Deutschland, zum Beispiel Bosch, SAP und Deutsche Bahn, setzen auf JobRad. Weitere Presseinformationen und Bilder zu JobRad finden Sie unter: www.jobrad.org/presse Pressekontakt: Tassilo Holz Kommunikation tassilo.holz@jobrad.org Tel.: 0761 205515-795 www.jobrad.org Original-Content von: JobRad GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 27.12.2018 10:00:07

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7 Geschenkideen für Fahrradfans / Ob ...

Reichshof (ots) - Für eine gepflegte Fahrradkultur sind nicht nur die Bikes bis ins kleinste Detail durchdacht, auch das Zubehör erfüllt praktische Zwecke ebenso wie Designansprüche. Wer Weihnachtsgeschenke für Vielradler, Technikfans oder passionierte Radsportler sucht, wird bei den folgenden Produkten fündig. Mini-Luftdruckprüfer: Der richtige Luftdruck ist das A und O für ungetrübten Fahrspaß und den Schutz der Reifen-Seitenwand. Luftdruck prüfen, das geht nur mit einer Standpumpe - oder dem handlichen Manometer Airmax Pro. So lässt sich schnell feststellen, ob im Reifen noch der erforderliche Druck von rund 3,5 Bar herrscht (Beispiel für 70 kg Fahrergewicht und 40 mm Reifenbreite). Das Gerät misst präzise bis in den Hochdruckbereich um elf Bar. (Preis: 15,90 Euro). Ganzjahresreifen: Diese gibt es nicht nur fürs Auto, sondern auch fürs Fahrrad! Dem kernigen Allwetterprofil des Marathon GT 365 sieht man an, dass es für widrige Umstände gemacht wurde. Mit dem Four-Seasons-Fahrradreifen rollen wetterfeste Cityradler, Berufspendler und Überzeugungsradfahrer sicher durch das Fahrradjahr. (Preis: 39,90) Satteltasche: Rennradfahrer freuen sich über die stylishe Rennradsatteltasche mit Ersatzschlauch und zwei Reifenhebern für die Montage. Wenn unterwegs ein Schlauch schlapp macht, enthält diese kleine Tasche alles für den Schlauch-Wechsel. (Preis: 14,90 Euro) Multitool mit Ventilfunktionen: Für Radsportler ein handliches Werkzeug, bei dem auch die Funktionen für Ventileinsätze (SV, AV) und Ventilverlängerungen integriert sind. Gerade in Zeiten von Tubeless, Pannenschutzflüssigkeiten und aufschraubbaren Luftpumpen müssen immer häufiger Ventileinsätze heraus- oder wieder festgedreht werden. Das Multitool enthält Inbusschlüssel in 3, 4, 5, 6 und 8 mm, T25 Torx, Schlitzschraubendreher - und einen Flaschenöffner. Ventilfunktionen: SV Ventileinsatz, SV Ventilverlängerung, AV Ventileinsatz. (Preis: 21,90) Ersatzspikes: Mit Spikereifen, zum Beispiel dem Schwalbe Marathon Winter, bleiben Winterradler auf vereisten Fahrbahnen sicher in der Spur. Geht einmal ein Metallstift verloren, kann er ganz einfach ersetzt werden: Dafür gibt es ein Set mit 50 Ersatzspikes und Werkzeug zum einfachen Einsetzen. (Preis ab 5,90 Euro) E-Bike-Reifen: Die Reifen der Serie Schwalbe E-Bike Tires wurden extra für E-Bikes konzipiert. Für Vielfahrer empfiehlt der Hersteller den Energizer Plus. Seine Gummimischung bietet das speziell für E-Bikes relevante Maximum an Haltbarkeit, niedrigem Rollwiderstand und außergewöhnlichem Grip auch bei hohen Geschwindigkeiten. Für Sicherheit sorgt der drei Millimeter starke Schutzgürtel GreenGuard. Für dieses Gesamtpaket erhielt der Reifen das europäische ECE-R75 Prüfsiegel für schnelle E-Bikes. (Preis: 28,90 Euro) Magnet-Staubkappe: Ein winziges Teil mit großer Wirkung für ambitionierte Sportler und Design-Fans. Diese kleine Staubkappe ist mit einem starken Magneten ausgestattet - und übernimmt für den Fahrradcomputer die Aufgabe des Speichenmagneten bei der Messung der Kilometerleistung. Ein extra Speichenmagnet ist dann nicht mehr nötig - und das Bike sieht ein bisschen cleaner aus. (Preis: 4,90 Euro) Alle Produkte von Schwalbe sind im Fahrradfachhandel erhältlich. Weitere Bilder zum Download unter: http://presse.schwalbe.de Pressekontakt: SCHWALBE | Ralf Bohle GmbH Doris Klytta Otto-Hahn-Straße 1 51580 Reichshof-Wehnrath Telefon: +49 2265 109-57 Fax: +49 2265 7022 www.schwalbe.com d.klytta@schwalbe.com Original-Content von: Ralf Bohle GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 05.12.2018 10:39:18

Bundesumweltministerin Svenja Schulze ...

-------------------------------------------------------------- Zur Kickstarter-Kampagne http://ots.de/U57RVL -------------------------------------------------------------- Borgholzhausen (ots) - Magnic Microlights, die ersten berührungslosen Dynamolampen in Fahrrad-Bremsschuhen, sind Preisträger des Bundespreis Ecodesign 2018 http://ots.de/XslfjU in der Kategorie "Konzept". Bundesumweltministerin Svenja Schulze überreichte Dirk Strothmann, Geschäftsführer der Firma Magnic Innovations www.magniclight.com aus Borgholzhausen, die begehrte Auszeichnung im Rahmen der feierlichen Preisverleihung am Montagabend im Bundesumweltministerium in Berlin. Die revolutionäre, weltweit patentierte Technik aus Ostwestfalen kommt mit dem Schwung einer erfolgreichen, noch bis Weihnachten laufenden Crowdfunding Kampagne auf der Plattform Kickstarter http://kck.st/2OsJd5Z auch in Deutschland auf die Straßen. Magnic Microlights sind Bremsschuhe mit einer integrierten Dynamo-Fahrradbeleuchtung. Die berührungslosen, auf Wirbelstrombasis arbeitenden Felgendynamos funktionieren ohne Zusatzkomponenten und können an Fahrradfelgen aus Aluminium montiert werden. Auf Batterien, störanfällige Kabel oder zusätzliche Halterungen kann so verzichtet werden. Laudator Prof. Matthias Held von der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd lobte: "Eine äußerst effiziente Lösung: Unter Einsatz von Neodym-Magneten wird durch die sich drehende Felge reibungslos ein Wirbelstrom erzeugt, der die Fahrradbeleuchtung speist. Ein Akku ist nicht erforderlich. Durch die intelligente Befestigung unter Nutzung der vorhandenen Bremsklotz-Halterung kommt das Produkt mit sehr wenigen Bauteilen aus." Magnic Microlights leisten durch Steigerung der Attraktivität und Sicherheit des Radfahrens einen Beitrag zu einem ökologischen Verkehrskonzept. Die "Rundum-Fahrradbeleuchtung" wird zu einer selbstverständlichen und einfachen Fahrradkomponente, indem sie dem Radfahrer eine Dauerlichtquelle inklusive Stand- und Bremslicht mit dem Komfort einer nicht spürbaren, "ewigen" Batterie bietet. Kernstück ist der kleinste berührungslose Fahrraddynamo der Welt, der zusammen mit Elektronik und Lichtanlage in den Bremsschuhen einer Felgenbremse untergebracht ist. Die Installation wird zum Kinderspiel, da lediglich die bisherigen Bremsklötze gegen neue Microlight-Bremsschuhe auszutauschen sind, und die Wartung sich auf den selten nötigen Wechsel abgenutzter Bremsgummis beschränkt. Die mitgelieferten Bremsgummis sind kompatibel mit Standard-Bremsgummis anderer Hersteller, die in jedem Fahrradladen erhältlich sind. Für Räder mit Scheibenbremse ist die Variante WEGA verfügbar, so dass das neue Konzept für nahezu alle Fahrräder passend ist. Nützliche Zusatzfeatures wie eine über Bremshebel steuerbare Abbiege-Blinkfunktion, Bluetooth- Geschwindigkeitsübermittlung, sowie eine Smartphone-gesteuerte Navigationsanzeige sind Bestandteil der Smart-Version, die in der laufenden Crowdfunding Kampagne erst ab einer Finanzierung von 500.000 EUR angeboten wird und ansonsten als Anschlussprojekt geplant ist. Der Kraftfahrzeugtechnik-Sonderausschuss Lichttechnik hat sich mit der neuen Technik befasst und bestätigte Mitte November, das bislang bestehende Unklarheiten mit einem neuen Gesetzesentwurf zur Fahrradbeleuchtung ausgeräumt werden und damit der Weg für die STVZO-Zulassung in Deutschland im neuen Jahr frei ist. Im Rahmen der Kampagne "Magnic Microlights: BikeLights with Magic non-contact Energy" http://kck.st/2OsJd5Z auf der weltgrößten Crowdfunding Plattform Kickstarter sind noch bis zum 21. Dezember Vorbestellungen möglich. Das Projekt hat das zur Realisierung benötigte Mindestziel von 70.000EUR bereits letzte Woche überschritten, so dass aus dem Preisträger der Kategorie "Konzept" schon ab Februar 2019 ein fertiges Produkt werden soll. Die Erfahrung und Bestätigung für eine erfolgreiche Umsetzung hat das junge deutsche Startup- Unternehmen Magnic Innovations www.magniclight.com durch zwei vorangegangene erfolgreiche Crowdfunding- Projekte für die Vorgängerversionen Magnic Light und Magnic Light iC mit bislang über 16.000 verkauften Exemplaren und zahlreichen Auszeichnungen, wie dem ISPO- Award, dem Greentech Award und dem von Radsport Legende Eddy Merckx überreichten Eurocycling XP- Innovationspreis https://www.magniclight.com/de/home-de/auszeichnungen . Pressekontakt: Dirk Strothmann Tel. (+49)5425 930547 dirk@magniclight.com Webseite : www.magniclight.com Original-Content von: Magnic Innovations GmbH & Co KG, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 27.11.2018 15:57:10

neues deutschland: Deutsche Profis ...

Berlin (ots) - Die deutschen Radprofis Marcus Burghardt und Tony Martin haben Rennveranstalter, den Weltverband UCI, aber auch die eigene Fahrergewerkschaft CPA dafür kritisiert, dass zu wenig für die Sicherheit der Fahrer unternommen werde. »Die Organisatoren müssen mehr Rücksicht auf uns Fahrer nehmen«, sagt Burghardt der in Berlin erscheinenden Wochenendausgabe der Tageszeitung »neues deutschland«. So sei die enge Zielankunft der 12. Etappe der Spanien-Rundfahrt im September »ein absolutes No-Go« und ein »ein großer Fehler vom Veranstalter« gewesen, der »unsere Gesundheit fahrlässig riskiert hat«. Der Niederländer Dylan van Baarle hatte sich bei einem Sturz im Ziel das Becken gebrochen. Spanien-Rundfahrt und Tour de France werden von der Amaury Sport Organisation (ASO) veranstaltet, an der auch Martin viel kritisiert: »Bei der Vuelta habe ich schon oft moniert, dass Zielankünfte auf katastrophalen Straßen gefahren werden. Ich frage mich da aber auch, wo der Weltverband bleibt. Der müsste entscheiden, dass das Finale so nicht genehmigt wird, weil es zu gefährlich ist. Da finde ich es teilweise verantwortungslos, was die UCI macht.« Bei der Tour würden zudem Begleitmotorräder, die in den vergangenen Jahren in mehrere schwere Unfälle verwickelt waren, unnötig riskant an den Fahrern vorbeirasen. Die Gewerkschaft CPA meint, an den folgenreichsten Stürzen seien die Fahrer oft schuldlos: »Wir haben nachgeforscht. Die meisten schweren Unfälle wurden von Motorrädern, Autos oder ungenügenden Sicherheitsmaßnahmen an der Strecke verursacht. Unsere Argumente fanden aber leider kein Gehör«, erklärte Ex-Weltmeister Gianni Bugno, heute CPA-Präsident dem »nd«. »Wir sind in ständigem Kontakt mit der UCI und den Veranstaltern, um Verbesserungen anzumahnen. Umsetzen müssen das dann aber andere«, so Bugno weiter. Pressekontakt: neues deutschland Redaktion Telefon: 030/2978-1722 Original-Content von: neues deutschland, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 02.11.2018 15:11:39

Den Viren davonradeln mit Fahrrad ...

Freiburg (ots) - Trotz aller Kälte: Wer sich auch in der kalten Jahreszeit aufs Rad schwingt, der tut seiner Gesundheit etwas Gutes. Der regelmäßige Wechsel von Kälte- und Wärmereizen stärkt das Immunsystem - ähnlich wie Wechselbäder. Zudem verbrennt der Körper bei niedrigen Temperaturen mehr Kalorien als im Sommer. Im Winter fällt es uns oft schwer, genug Sonne zu tanken, um die Vitamin-D-Produktion anzukurbeln. Schon eine kurze Runde pro Tag auf dem Rad genügt, damit über die Netzhaut der Augen ausreichend UV-Licht aufgenommen werden kann. Komplettiert wird wie die Winterradler-Gesundheitskur durch die Tatsache, dass das Risiko, sich mit Grippeviren und Bakterien anzustecken, auf dem Sattel um ein Vielfaches geringer ist als in Bus und Bahn. Besonders gute Winterbegleiter: E-Bikes Mit Elektroantrieb ist man bei Kälte schneller am Ziel und schwitzt zugleich weniger. Dadurch kühlt der Körper nicht so schnell aus. Wer sein E-Bike im Winter draußen abstellt, der sollte den Akku entweder mit einer Neopren-Schutzhülle versehen oder über Nacht drinnen lagern. Starke Minustemperaturen können sich langfristig ungünstig auf die Leistung des Akkus auswirken. Ob mit oder ohne Motor: Um von den gesundheitsfördernden Winter-Fahrrad-Aspekten maximal zu profitieren, ist der Arbeitsweg bestens geeignet. Damit tut man automatisch etwas für die tägliche Dosis an Abwehrkräften. Laut einer Studie der Ecolibro GmbH sind Ganzjahresradler im Schnitt zwei Tage weniger erkältet als Menschen, die ausschließlich im Sommer mit dem Rad zur Arbeit fahren. Das freut auch viele Arbeitgeber, die ihren Mitarbeitern deshalb aktiv mit Jobrad-Angeboten zum eigenen Wunschfahrrad verhelfen. Schätzungen zufolge sind derzeit bereits 250.000 geleaste Diensträder auf deutschen Straßen unterwegs. Pressekontakt: Annette Treu Kommunikation annette.treu@jobrad.org Tel.: 0761 205515-626 www.jobrad.org Original-Content von: JobRad GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 02.11.2018 10:02:42

Der Fahrradreifen für jede Saison ...

Reichshof (ots) - Der 4-Seasons-Reifen für das Fahrrad: Cityradler, Berufspendler und Überzeugungsradfahrer, die sich von Wind und Wetter nicht abschrecken lassen, rollen mit dem Marathon GT 365 (Schwalbe) sicher durch das Jahr. Dem kernigen, robusten Allwetterprofil mit seinen vielen Rillen sieht man schon an, dass es selbst widriges Klima und leichten Schneefall bewältigt. Zugleich lässt der durchgehende Mittelsteg den Reifen leicht abrollen. Die seitlich gröberen Stollen und die offene Profilgestaltung geben Halt auch auf unbefestigten Wegen. Damit die Fahrer auch bei nassen Wetter sicher in der Spur bleiben, entwickelte Schwalbe eine spezielle 4-Seasons-Gummimischung. Das Silica-Compound bietet herausragenden Grip und bleibt auch bei tieferen Temperaturen und Nässe noch weich und griffig. "Mit diesem neuen Compound erschließen wir neue Reserven in der Fahrsicherheit", erläutert René Marks, Schwalbe Product Manager für Touringreifen. Reserven bietet auch der neue, doppelte Pannenschutz. Um einen hohen, leicht rollenden Schutz zu erzielen, entwickelte Schwalbe einen innovativen "Doppelpannenschutz", den DualGuard. Eine zweifache Gewebelage innerhalb der Karkasse und eine Gummischicht von 2,5 Millimetern bilden eine sichere, fein abgestimmte Anti-Pannen-Kombination. "Ob auf dem Feldweg oder im Park, bei Minusgraden oder bei Nässe: Dieser Reifen liefert immer eine zuverlässige Performance. Der Marathon GT 365 ist das Pendent zum M&S-Reifen fürs Auto", so bringt es René Marks auf den Punkt. Mit einer Einschränkung: Zwar ist der Marathon GT 365 ein Ganzjahresreifen, aber wenn es richtig eisig wird, muss der GT 365 dem Marathon Spikereifen den Vortritt lassen. Der Marathon GT 365 ist im Fahrradfachhandel erhältlich und kostet 39,90 Euro. Diese Pressemitteilung mit Fotos und Grafik zum Download unter: http://presse.schwalbe.de Pressekontakt: SCHWALBE | Ralf Bohle GmbH Doris Klytta Otto-Hahn-Straße 1 51580 Reichshof-Wehnrath Telefon: +49 2265 109-57 Fax: +49 2265 7022 www.schwalbe.com d.klytta@schwalbe.com Original-Content von: Ralf Bohle GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 08.10.2018 16:02:56

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SKODA beim Münsterland Giro mit ...

Weiterstadt (ots) - - Rund 5.000 Teilnehmer vom Nachwuchs bis zum Profi gehen beim Sparkassen Münsterland Giro an den Start - SKODA unterstützt das Radsportevent als Sponsor und Fahrzeugpartner - Rund 130 Hobbyrennfahrer starten im SKODA Veloteam beim Jedermann-Rennen - Bei der SKODA Roadshow können Besucher die aktuellen Modelle der Marke live erleben Jährlich am 3. Oktober haben im Münsterland die Rennräder Vorfahrt. Seit mehr als zehn Jahren findet rund um Münster und Coesfeld der Sparkassen Münsterland Giro statt. In diesem Jahr gehen rund 5.000 Aktive - vom Nachwuchsfahrer bis zum Profi - auf die attraktiven Strecken. SKODA ist als Sponsor und Fahrzeugpartner mit am Start. Zudem ermöglicht die im Radrennsport sehr engagierte Marke rund 130 Hobbyradsportlern den Start im Jedermann-Rennen. Besucher des Radsportevents können am Münsteraner Schlossplatz die aktuellen Modelle des tschechischen Herstellers bei der SKODA Roadshow live erleben. Vom Radsport der Extraklasse bis zu Hobby- und Jugendradrennen: Das nach eigenen Angaben drittgrößte Radrennen Deutschlands bildet ein breites Spektrum des Radrennsports ab. Im Profirennen dürfen sich die Zuschauer auf sieben WorldTour-Teams mit einem exzellenten Fahrerfeld freuen. Zu den Topstars zählt Pascal Ackermann, der sich in diesem Jahr den Titel der ebenfalls von SKODA unterstützten Deutschen Straßenmeisterschaft geholt und acht weitere internationale Rennen gewonnen hat. Auch John Degenkolb, Sieger des Sparkassen Münsterland Giro 2016, ist dabei - er konnte sich bei der diesjährigen Tour de France mit dem Erfolg bei der spektakulären Kopfsteinpflaster-Etappe mit Ziel in Roubaix seinen langen Traum von einem Tour-Etappensieg erfüllen. Der vierfache Zeitfahrweltmeister Tony Martin kommt ebenfalls wieder gern zum Spitzenradrennen ins Münsterland. SKODA ist 2018 zum sechsten Mal in Folge als Sponsor und Fahrzeugpartner des Münsterland Giro mit am Start. Die Marke stellt für Organisation und Rennleitung insgesamt 30 Fahrzeuge zur Verfügung. Die beliebten SUV-Modelle SKODA KODIAQ und KAROQ gehören ebenso zur Giro-Flotte wie SKODA SUPERB COMBI und SKODA OCTAVIA COMBI. Sie alle überzeugen mit den bewährten Qualitäten von SKODA: großzügiges Platzangebot, viel Stauraum und moderne Konnektivitätslösungen. Sicherheitsfeatures wie der Frontradarassistent inklusive City-Notbremsfunktion und Personenerkennung tragen ihren Teil dazu bei, dass die Offiziellen ohne Zwischenfälle das Ziel erreichen. Traditionell unterstützt SKODA auch das Jedermann-Rennen, bei dem Hobbyradsportler auf ähnlichen Strecken wie die Profis fahren. Während das Elitefeld 198 Kilometer durch das Münsterland hetzt, werden für die Jedermänner und -frauen Distanzen über 65, 95 und 125 Kilometer angeboten. Wie bei allen großen Jedermann-Rennen in Deutschland ermöglicht SKODA radsportbegeisterten Freunden der Marke den Start im SKODA Veloteam. Rund 130 Fahrer genießen eine Rundumbetreuung mit Beratung durch den SKODA Radsport-Experten Hans-Michael Holczer, Massage und technischem Service. Vor und während der Rennen haben Besucher im Zielbereich am Münsteraner Schlossplatz die Möglichkeit, die aktuellen Modelle der Marke bei der SKODA Roadshow zu erleben. Der umfassend überarbeitete Kleinwagen FABIA ist dort ebenso zu sehen wie der stylische RAPID, die SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ, der Stadtflitzer CITIGO und der Markenbestseller OCTAVIA. Ein Highlight der Roadshow ist ein roter SKODA SUPERB, der im selben Design anrollt wie das berühmte 'Red Car' der Tour de France, das dem Tour-Direktor als rollende Kommandozentrale dient. SKODA mit großer Tradition als ,Motor des Radsports' Die Leidenschaft für den Radsport reicht bei SKODA bis in die Anfänge der Unternehmenshistorie zurück, die mit dem Fahrrad begann. 1895 - also vor 123 Jahren - gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav. Bereits zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit SKODA. Heute ist Radsport ein Eckpfeiler der SKODA Sponsoringstrategie. Das tschechische Unternehmen engagiert sich auf vielen Ebenen als ,Motor des Radsports': Neben der Tour de France und der Spanien-Rundfahrt (,Vuelta') unterstützt der Autohersteller weitere internationale Radrennen sowie zahlreiche nationale und internationale Breitensport-Veranstaltungen. Ferner zählen Fahrrad-Accessoires zum erweiterten SKODA Produktangebot. Pressekontakt: Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Christoph Völzke Social Media und Lifestyle Tel. +49 6150 133 122 E-Mail: christoph.voelzke@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 28.09.2018 10:21:10

Höhepunkte der Straßenrad WM live im ...

Mainz (ots) - Mit dem Einzelzeitfahren und dem Straßenrennen der Männer präsentiert das ZDF zwei der attraktivsten Rennen der Rad-WM 2018 live aus Innsbruck. Am Mittwoch, 26. September 2018, steht der Zeitfahrkurs von Rattenberg nach Innsbruck ab 16.00 Uhr im Fokus von "ZDF SPORTextra". Die Sendung moderiert Norbert König, das Rennen kommentiert Peter Leissl. Gute Chancen rechnen sich auch die deutschen Starter Tony Martin und Maximilian Schachmann aus. Der 24-jährige Berliner Schachmann hatte zum WM-Auftakt mit seinem Team von Quick-Step Floors bereits den Titel im Mannschaftszeitfahren gewonnen. Das Straßenrennen der Männer-Elite zum Abschluss der Rad-Weltmeisterschaften können die Radsportfreunde am Sonntag, 30. September 2018, von 14.30 Uhr bis 16.40 Uhr im Livestream auf zdf.de verfolgen. Das Rennen auf dem anspruchsvollen Kurs rund um die Tiroler Landeshauptstadt kommentiert Peter Leissl. http://zdfsport.de http://twitter.com/ZDFsport http://twitter.com/ZDFpresse http://facebook.com/ZDFsport Ansprechpartner: Thomas Stange, Telefon: 06131 - 70-15715; Presse-Desk, Telefon: 06131 - 70-12108, pressedesk@zdf.de Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 - 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/sport Pressekontakt: ZDF Presse und Information Telefon: +49-6131-70-12121 Original-Content von: ZDF, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 24.09.2018 15:26:02

Rund 80 deutsche Medaillengewinner beim ...

Frankfurt am Main (ots) - Gemeinsame Urlaubs- und Event-Woche im Aldiana Club Costa del Sol / Höhepunkt ist die Auszeichnung "Der Beste 2018" / Aus 13 Nominierten wählen ab heute die Sporthilfe-geförderten Athleten ihren Besten Am kommenden Sonntag starten die erfolgreichsten deutschen Athleten der vergangenen zwölf Monate zum Sporthilfe Club der Besten. Die gemeinsame Urlaubs- und Event-Woche der Deutschen Sporthilfe führt die Teilnehmer in diesem Jahr vom 23. bis 30. September in den Aldiana Club Costa del Sol nach Andalusien. Die Sportler, die sich mit Medaillengewinnen bei Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften für diese weltweit einzigartige Reise qualifizieren können, erwartet nur wenige Kilometer von Gibraltar entfernt ein abwechslungsreiches Sport-, Aktions- und Unterhaltungsprogramm, bei dem sich die Sommer- und Wintersportler näherkommen und austauschen können. Höhepunkt der Veranstaltung ist die Auszeichnung "Der Beste 2018", bei dem Deutschlands Spitzenathleten in einem zweistufigen Wahlverfahren ihren Besten ermitteln. Die Nominierung erfolgte am gestrigen Mittwoch im ersten Wahlgang durch eine Jury bestehend aus Athletenvertretern der nationalen Sportfachverbände. Folgende Athletinnen und Athleten wurden nominiert (alphabetische Reihenfolge): - Arthur Abele (Leichtathletik) - Sebastian Brendel (Kanurennsport) - Laura Dahlmeier (Biathlon) - Thomas Dreßen (Ski Alpin) - Eric Frenzel (Nord. Kombination) - Francesco Friedrich (Bobsport) - Jan Frodeno (Triathlon) - Max Hartung (Fechten) - Gesa Krause (Leichtathletik) - Arnd Peiffer (Biathlon) - Markus Rehm (Para-Leichtathletik) - Aljona Savchenko (Eiskunstlauf) - Kristina Vogel (Bahnrad) Aus diesen 13 Nominierten wählen ab heute alle rund 4.000 von der Sporthilfe geförderten Athleten in einem exklusiven Online-Voting ihren Favoriten. Der Sieger wird auf der Abschlussgala der Woche am Samstag, 29. September, verkündet. Die aktuelle Teilnehmerliste des Sporthilfe Club der Besten vergegenwärtigt die zahlreichen großartigen Erfolge deutscher Athleten in diesem Jahr. Neben den Medaillengewinnern der Olympischen Spiele in PyeongChang sind zahlreiche erfolgreiche Leichtathleten, Ruderer, Kanuten, Radsportler sowie Athleten anderer Sportarten vertreten. Insgesamt haben die Teilnehmer in ihrer sportlichen Karriere bislang 30 olympische und 9 paralympische Goldmedaillen gewonnen und gemeinsam 129 WM-Titel sowie 124 EM-Titel errungen. Mit dem Sporthilfe Club der Besten honoriert die Deutsche Sporthilfe als Veranstalter die großartigen Erfolge deutscher Athleten. Die Top-Partner der Veranstaltung, Aldiana, smart, die Zurich Versicherung und die DFL Deutsche Fußball Liga als Premium-Partner der Sporthilfe, sowie der offizielle Ausrüster adidas ermöglichen mit ihrem Engagement dieses besondere Event für Deutschlands beste Athleten. Teilnehmende Sportler Wintersport Biathlon: Benedikt Doll, Erik Lesser Bob: Candy Bauer, Lisa Buckwitz, Eric Franke, Francesco Friedrich, Martin Grothkopp, Mariama Jamanka, Thorsten Margis, Alexander Rödiger Nordische Kombination: Eric Frenzel, Vinzenz Geiger, Johannes Rydzek Rodeln: Tobias Arlt, Sascha Benecken, Toni Eggert, Dajana Eitberger, Johannes Ludwig, Tobias Wendl Skeleton: Jacqueline Lölling Skispringen: Katharina Althaus Snowboard: Selina Jörg, Ramona Hofmeister Sommersport Bahnradsport: Pauline Grabosch, Roger Kluge, Maximilian Levy, Theo Reinhardt, Miriam Welte Kanu: Max Hoff, Peter Kretschmer, Steffi Kriegerstein, Max Lemke, Tom Liebscher, Yul Oeltze, Ronald Rauhe Leichtathletik: Arthur Abele, Shanice Craft, Kristin Gierisch, Fabian Heinle, Andreas Hofmann, Christin Hussong, Marie-Laurence Jungfleisch, Gina Lückenkemper, Nadine Müller, Carolin Schäfer Rudern: Deutschlandachter (Malte Jakschik, Torben Johannesen, Hannes Ocik, Maximilian Planer, Martin Sauer, Richard Schmidt, Jakob Schneider, Felix Wimberger, Johannes Weißenfeld) // Doppelvierer (Marie-Cathérine Arnold, Frieda Hämmerling, Franziska Kampmann, Carlotta Nwajide) Segeln: Tim Fischer, Fabian Graf Sportschießen: Vincent Haaga, Isabella Straub, Doreen Vennekamp Taekwondo: Alexander Bachmann, Rabia Bachmann Wasserspringen: Maria Kurjo, Tina Punzel Weitere Sportarten: Tabea Alt (Turnen), Philipp Heintz (Schwimmen), Martin Obst (Ringen), Annika Schleu (Moderner Fünfkampf), Martyna Trajdos (Judo), Lilly von Treuenfels (Surfen) Behindertensportler des Jahres Niko Kappel, Christiane Reppe, Anna Schaffelhuber Juniorsportler des Jahres 2017 Niklas Kaul (Leichtathletik) Ehemalige Preisträger Franka Dietzsch (Leichtathletik, 2007), André Lange (Bobsport, 2010), Alexander Leipold (Ringen, 2003), Christina Obergföll (Leichtathletik, 2013), Johannes Vetter (Leichtathletik, 2017), Mark Warnecke (Schwimmen, 2005) Honorarfreies Foto- und Bewegtbildmaterial für Medien Das dpa-Tochterunternehmen picture alliance stellt als Medien- und Fotopartner der Deutschen Sporthilfe täglich eine Auswahl honorarfreier Bilder von der Veranstaltung in ihr Portal zum Download. Ansprechpartner ist Kenneth J. Flora-Comia, Mail: Flora-Comia.Kenny@dpa.com, Tel.: +49 (0) 157 89 21 72 23 Sporthilfe-Partner SPORTTOTAL erstellt honorarfreies Bewegtbild-Rohmaterial sowie Beiträge zu den Highlights der Woche. Aktuelles Videomaterial ist ab dem 24. September abrufbar unter: https://scdb2018.atmosphere.zone/. Ansprechpartner ist Sebastian Egelhoff, Mail: sebastian.egelhoff@icloud.com, Tel.: +49 (0) 172 84 85 928. Weitere Informationen zum Sporthilfe Club der Besten: - www.sporthilfe.de/clubderbesten - www.facebook.com/deutschesporthilfe - www.instagram.com/sporthilfe - www.twitter.com/sporthilfe - #sporthilfeclubderbesten "Nationale Förderer" sind Deutsche Lufthansa, Mercedes-Benz, Deutsche Bank, Deutsche Telekom und Deutsche Post. Sie unterstützen die Stiftung Deutsche Sporthilfe, die von ihr betreuten Sportlerinnen und Sportler und die gesellschaftspolitischen Ziele der Stiftung in herausragender Weise. Pressekontakt: Stiftung Deutsche Sporthilfe Jens kleine Brörmann Otto-Fleck-Schneise 8 60528 Frankfurt am Main Tel: 069-67803 - 512 Mobil: 0151 / 649 655 39 E-Mail: jens.broermann@sporthilfe.de Internet: www.sporthilfe.de Original-Content von: Stiftung Deutsche Sporthilfe, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 20.09.2018 15:12:53

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